Leseprobe zu "Erfolgreiche Musterbewerbungen und Lebensläufe"
Wer einen Arbeitsplatz sucht, wird nicht darum herumkommen, seine schriftlichen Bewerbungsunterlagen einzureichen. Dabei zeigen sich immer wieder die Schwierigkeiten der meisten Bewerber, die Bewerbung zu formulieren und die eigenen Fähigkeiten überzeugend darzustellen.
Bewerbung kommt von Werbung. Mit den Bewerbungsunterlagen müssen Sie für die eigene Person Werbung machen. Denn eine gute fachliche Qualifikation allein reicht heute nicht mehr aus. Sie müssen Ihre Fähigkeiten in der Bewerbung auch gut verkaufen können, damit die angeschriebene Firma auf Sie aufmerksam wird und Sie zum Vorstellungsgespräch einlädt.
Bei attraktiven Stellenangeboten ist die Zahl der eingehenden Bewerbungen meistens sehr groß, für die einzelne Bewerbung hat der Leser daher wenig Zeit. Der erste Eindruck bei der Durchsicht der Unterlagen ist entscheidend. Wer dabei nicht positiv auffällt, hat keine zweite Chance.
Dieses Buch enthält alle Informationen, die Sie brauchen, um sich richtig und erfolgreich schriftlich zu bewerben. Die vielen Beispielbewerbungen aus unterschiedlichen Berufen geben Ihnen zahlreiche Formulierungshilfen und zeigen Ihnen, wie Sie sich inhaltlich gut darstellen und Ihre Unterlagen ansprechend gestalten können. Im Einzelnen finden Sie Bewerbungen für Helfertätigkeiten, Ausbildungsplätze, gewerbliche und kaufmännische Berufe, Fach- und Führungskräfte. Alle hier dargestellten Beispiele waren erfolgreich und haben zum Vorstellungsgespräch geführt. Die persönlichen Daten wurden natürlich abgeändert, so dass Ähnlichkeiten mit real vorhandenen Personen nur zufällig sind.
Die Bewerbungsmappen mit Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf geben Ihnen einen Gesamteindruck der Unterlagen, die Sie selbst erstellen müssen. Aufgrund des Buchformats mussten die DIN-A4-Vorlagen verkleinert dargestellt werden, wodurch ein Teil des optischen Eindrucks verloren geht. Nutzen Sie die Beispiele als Orientierungshilfe für Ihre Möglichkeiten bei der inhaltlichen Darstellung Ihrer Person und der Gestaltung der Unterlagen. Schreiben Sie Musterbewerbungen nicht einfach ab. Mit einem individuellen Schreiben, das zu Ihnen passt, werden Sie wesentlich besser ankommen.
Zum Erfolg im Beruf gehört immer auch ein bisschen Glück. Dieses Quäntchen Glück wünsche ich Ihnen für die kommenden Jahre Ihres Berufslebens.
Dr. Wolfgang Reichel
VORBEREITUNG DER BEWERBUNG
Mit der schriftlichen Bewerbung nimmt man in der Regel den ersten Kontakt zu einer neuen Firma auf. Dabei kommt es darauf an, dass Sie einen möglichst guten Eindruck machen, damit Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, reicht es nicht aus, dass Sie sich fleißig bewerben und darauf vertrauen, dass es irgendwann klappt. Entscheidend für den Erfolg der Bewerbung ist immer auch eine gute Vorbereitung und systematisches Vorgehen. Dazu gehört natürlich, dass man weiß, wie man heute Bewerbungen richtig schreibt und welche Anforderungen Arbeitgeber an die Unterlagen stellen.
Es gibt Bewerber, die immer wieder Absagen erhalten. Der Grund liegt natürlich häufig in der fehlenden Eignung für die ausgeschriebene Stelle. Oft liegt es aber auch daran, dass die Bewerbungsunterlagen die formalen Anforderungen nicht erfüllen und inhaltliche Mängel haben. Solche Fehler sind unnötig und lassen sich vermeiden, wenn Sie dieses Buch richtig durcharbeiten.
DIE EIGENEN FÄHIGKEITEN UND STÄRKEN ERMITTELN
Um Erfolg mit Ihrer Bewerbung zu haben, müssen Sie die eigenen Fähigkeiten und Stärken überzeugend darstellen und gut verkaufen. Bevor Sie mit dem Schreiben Ihrer Bewerbung anfangen, sollten Sie deshalb zuerst eine Bestandsaufnahme und Selbstanalyse machen. Sie hat den Zweck, sich Klarheit über die eigenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Eigenschaften zu verschaffen und die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen. Damit können Sie Ihren Wert und Nutzen für einen zukünftigen Arbeitgeber besser einschätzen und diese Argumente in Ihrer Bewerbung verwenden.
Die Chancen für eine erfolgreiche Stellensuche hängen entscheidend davon ab, ob der Bewerber genau weiß, was er kann, und seine beruflichen Ziele darauf ausrichtet. Viele Bewerbungen sind von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil sich Bewerber falsch einschätzen und auf Stellen bewerben, für die sie nicht in Frage kommen.
Die folgenden beiden Aufgaben sollten Sie deshalb auf jeden Fall durchführen:
1 Ermitteln des eigenen Qualifikationsprofils sowie der Stärken und Schwächen.
2 Festlegen der beruflichen Ziele.
Beginnen Sie mit der Bestandsaufnahme Ihrer fachlichen und persönlichen Qualifikation, damit Sie wissen, was Sie überhaupt anzubieten haben. Kennen Sie Ihr Eignungsprofil, können Sie es mit den Anforderungen aus Stellenangeboten abgleichen.
Auch auf ein Vorstellungsgespräch sind Sie damit gut vorbereitet, denn dort müssen Sie beispielsweise überzeugende Antworten auf folgende Standardfragen geben:
- Was sind Ihre persönlichen Stärken und Schwächen?
- Warum denken Sie, das Sie für die Stelle geeignet sind?
- Warum sollten wir gerade Sie einstellen?
Wichtig ist dabei, dass Sie ehrlich und kritisch sich selbst gegenüber sind. Denn Ihr Wunschbild ist hier nicht gefragt. Gehen Sie bei Ihrer Bestandsaufnahme sorgfältig vor, damit Sie keines der Argumente, die für Sie sprechen und bei einer Bewerberauswahl entscheidend sein könnten, auslassen.
Beantworten Sie dazu folgende Fragen:
1. Welche Ausbildung haben Sie?
2. Welche Kenntnisse, Fähigkeiten, Erfahrungen bringen Sie für den angestrebten Arbeitsplatz mit?
3. Was sind Ihre persönlichen Stärken?
ZU 1: AUSBILDUNG
Hier listen Sie die Abschlüsse Ihrer schulischen und beruflichen Ausbildung auf.
Beispiel: Sekretärin
- Schulabschluss: Mittlere Reife
- Ausbildung als Bürokauffrau
- Geprüfte Sekretärin IHK
ZU 2: KENNTNISSE UND FÄHIGKEITEN
Hier listen Sie alle Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen auf, die für die angestrebte Stelle nützlich sind:
- Sicherer Umgang mit den EDV-Anwendungen Word, Excel, PowerPoint und Outlook
- Flott an der Tastatur (mehr als 250 Anschläge/Min)
- Personalverwaltung mit Lohn- und Gehaltsabrechnung per EDV
- Gute Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse
- Guter sprachlicher Ausdruck
- Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Überlegen Sie sich auch, in welchen Bereichen Sie Schwachpunkte oder Defizite haben. Wo fehlen Ihnen Kenntnisse und Erfahrungen? Wo müssten Sie Ihre fachlichen Fertigkeiten verbessern oder sich Zusatzqualifikationen aneignen?
ZU 3: PERSÖNLICHE STÄRKEN
Bei der Aufstellung der persönlichen Stärken sollten Sie gleichzeitig überlegen, wie Sie diese Eigenschaften bei Nachfragen begründen oder durch Beispiele belegen können. Mit der bloßen Behauptung, dass Sie über Organisationstalent verfügen, wird sich kein Personalchef zufrieden geben. Er wird weiterbohren und nach überzeugenden Beweisen fragen.
- Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
- Organisatorisches Geschick
- Team- und Kommunikationsfähigkeit
- Belastbarkeit und Flexibilität
- Gepflegte Erscheinung und gute Umgangsformen
Wenn Sie nun Stellenanzeigen studieren, können Sie mit einem Blick erkennen, ob die Anforderungen aus der Anzeige mit Ihrer Qualifikation übereinstimmen. Außerdem haben Sie die Argumente, um sich in der Bewerbung und im Vorstellungsgespräch überzeugend präsentieren zu können.
BERUFLICHE ZIELE FESTLEGEN
Im nächsten Schritt sollten Sie sich über Ihre beruflichen Ziele Klarheit verschaffen. Wie sehen Ihre beruflichen Pläne für die nächsten Jahre aus? Was wollen Sie einmal erreichen? Speziell müssen Sie wissen, was Sie mit Ihrer Bewerbung erreichen wollen. Punkte, die hier stehen könnten, sind beispielsweise:
- Interessantes Aufgabengebiet
- Höherer Verdienst
- Sicherer Arbeitsplatz
- Bessere Nutzung der eigenen Fähigkeiten
- Größerer Verantwortungsbereich
- Bessere Aufstiegsmöglichkeiten
- Erweiterung der bisherigen Erfahrungen
Nach Ihren beruflichen Zielen und den Gründen für Ihre Bewerbung werden Sie mit Sicherheit später im Vorstellungsgespräch gefragt. Dabei erzielen Bewerber mit nur vagen Standpunkten kein Interesse. Wer weiß, was er will und wer sein Ziel konsequent verfolgt, hat eindeutig bessere Karten. Denn:
- Klare Ziele motivieren und steigern den Willen zur Aktivität.
- Sie können selbstbewusster auftreten.
- Sie haben damit überzeugende Argumente für Ihre Bewerbung.
WEGE ZU EINEM NEUEN ARBEITSPLATZ
Bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz stehen Ihnen folgende Möglichkeiten offen:
1. STELLENANZEIGEN IN ZEITUNGEN
Sie studieren den Stellenmarkt der regionalen und überregionalen Tageszeitungen oder Fachzeitschriften und bewerben sich auf geeignete Anzeigen. Eine Bewerbung lohnt sich nur, wenn Sie die in der Anzeige genannten Anforderungen erfüllen können.
2. STELLENANGEBOTE IM INTERNET
Im Internet findet man Jobangebote für alle Berufsgruppen und Branchen. Wer eine Stelle sucht, kann das entweder in den zahlreichen Jobbörsen tun oder gezielt die Internetseiten eines Unternehmens aufrufen, um dort Stellenangebote zu finden.
3. INITIATIVBEWERBUNGEN
Sie bewerben sich unaufgefordert bei Firmen, ohne zu wissen, ob eine Stelle frei ist. Dabei ist es wichtig, die Unternehmen gezielt auszuwählen und sich vorher gut zu informieren. Damit Sie sich Misserfolgserlebnisse ersparen, sollten Sie vorher telefonisch anfragen, ob überhaupt Interesse an einer Bewerbung besteht.
4. AGENTUR FÜR ARBEIT
Das Arbeitsamt nennt sich jetzt Agentur für Arbeit. Wer arbeitslos ist, sollte sich unverzüglich bei der örtlichen Arbeitsagentur melden. Arbeitsberater und -vermittler unterstützen Sie bei der Stellensuche und können Sie über Fortbildungen und Umschulungen und über finanzielle Förderungsmöglichkeiten beraten. Das Internetportal der Bundesagentur für Arbeit bietet das größte Stellenangebot und informiert über die Serviceleistungen.
5. PRIVATE ARBEITSVERMITTLUNG
Seit Aufhebung des Vermittlungsmonopols des Arbeitsamtes können sich Arbeitssuchende auch an private Vermittlungsbüros wenden. Wer mindestens drei Monate arbeitslos ist, erhält dafür von der Agentur für Arbeit auf Wunsch einen Vermittlungsgutschein. Die Kosten für die Vermittlung trägt dann die Agentur. Der Vermittler hat erst dann einen Anspruch auf die Vergütung, wenn durch seine Tätigkeit ein Arbeitsvertrag zustande kommt.
Zeitarbeitsunternehmen bieten eine weitere Möglichkeit, eine neue Beschäftigung zu finden. Diese Firmen verleihen die eingestellten Mitarbeiter an andere Firmen, die kurzfristig Personalbedarf haben. Der Arbeitsvertrag besteht mit der Zeitarbeitsfirma. Oft werden Mitarbeiter durch Kunden der Zeitarbeitsfirma in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.
Personalberater sind in der Regel nur für die Arbeitgeberseite tätig, wobei sie Unternehmen bei der Suche und Auswahl von Führungskräften und besonders qualifizierten Fachkräften unterstützen.
6. PERSÖNLICHE EMPFEHLUNGEN
Sie bewerben sich auf Informationen oder persönliche Empfehlungen hin, die Sie von Freunden, Bekannten, Verwandten, Kollegen, Ausbildern oder Vorgesetzten erhalten. Hier gilt: Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat.
7. EIGENES STELLENGESUCH
Weiterhin können Sie eine eigene Zeitungsanzeige aufgeben. Gut durchdacht, kann sie zum gewünschten Arbeitsplatz führen. Informationen hierzu finden Sie im Kapitel "Das Stellengesuch".
8. WEITERE MÖGLICHKEITEN
- Praktika im Rahmen von Fortbildungen oder Umschulungen
- Stellenaushänge am schwarzen Brett/Schaufenster von Geschäften
- Kontaktaufnahme bei Messen
- Zeitungsberichte oder Firmenbroschüren
Es ist wichtig, dass Sie mit Ihrer Stellensuche rechtzeitig beginnen, das heißt einige Zeit vor Beendigung eines Arbeitsverhältnisses oder dem Abschluss einer Ausbildung. Verhalten Sie sich aktiv. Je mehr Bewerbungswege Sie nutzen, umso besser sind Ihre Chancen, einen zufrieden stellenden Arbeitsplatz zu finden.
ANALYSE VON STELLENANZEIGEN
Die meisten Arbeitsplätze werden über Stellenanzeigen in Zeitungen, Fachzeitschriften oder aus dem Internet besetzt.
Bevor Sie sich auf ein Stellenangebot bewerben, müssen Sie es genau lesen und sorgfältig analysieren. Denn die tägliche Praxis der Auswertung von Bewerbungen zeigt immer wieder, dass viele Bewerber scheitern, weil sie eine Anzeige nur sehr oberflächlich lesen und sich auf Stellen bewerben, für die sie nicht in Frage kommen. Um sich solche unnötigen Bewerbungen zu ersparen, sollten Sie Anzeigen vor der Bewerbung gründlich studieren und nach verschiedenen Gesichtspunkten untersuchen. Dabei müssen Sie die folgenden beiden Fragen beantworten:
- Erfüllen Sie die Anforderungen der angebotenen Stelle?
- Entspricht das Unternehmen Ihren Erwartungen?
Oft stößt man in Anzeigen auf unklare Formulierungen, leere Phrasen und nichts sagende Floskeln, die dem Leser keine wirklichen Informationen liefern. Untersuchen Sie daher, wie konkret die Auskünfte über die zu besetzende Stelle sind: Kann man sich aus der Aufgabenbeschreibung ein ausreichendes Bild machen? Werden die Voraussetzungen und Anforderungen genannt, eventuell die Entwicklungsmöglichkeiten? Was sagen der Text und die Gestaltung der Anzeige über das Unternehmen aus? Um sich Enttäuschungen und unnötige Kosten zu ersparen, muss man dabei oft auch zwischen den Zeilen lesen. Seien Sie misstrauisch, wenn der Text schwammige Floskeln oder unseriöse Versprechungen enthält.
Ein ideales Stellenangebot hat sowohl Anziehungs- als auch Abschreckungscharakter. Es soll die geeigneten, hinreichend qualifizierten Bewerber aufmerksam machen und interessieren und die anderen von der Bewerbung abhalten.
Viele Personalchefs beklagen sich, dass Bewerber die Anzeigen nicht genau lesen und sich bewerben, obwohl aus der Anzeige klar ersichtlich ist, dass sie nicht in Frage kommen.
Gute Anzeigen geben mehr oder weniger ausführlich über folgende Punkte Auskunft:
- Welche Firma hinter der Anzeige steht
- Welche Position die Firma besetzen will
- Welche Aufgaben den Bewerber erwarten
- Welche Qualifikation gefordert wird
- Was die Firma anbietet
- Wann die Stelle besetzt werden soll
- In welcher Form man sich bewerben soll
Je mehr Fakten eine Anzeige aufweist, umso interessanter ist sie für einen Bewerber. Die folgende Aufzählung zeigt Ihnen, welche Informationen in der Anzeige enthalten sein können:
1. ZUM UNTERNEHMEN
- Branche
- Produktions-/Dienstleistungsprogramm
- Größe, Marktstellung
- Standort
- Zukunftsaussichten
2. ZUR AUFGABE
Tätigkeits-/Aufgabenbeschreibung
Verantwortung, Kompetenzen, Vollmachten
Entwicklungs-/Aufstiegsmöglichkeiten
Eintrittstermin
3. ZUR QUALIFIKATION
Berufsausbildung mit Schwerpunkten
Fach-/Spezialkenntnisse
Fähigkeiten, Berufserfahrung
Persönliche Merkmale: Alter, Mobilität, Teamfähigkeit usw.
4. ZUM ANGEBOT
Vergütung/Gehalt
Zusatzleistungen, z. B. Firmenfahrzeug
Soziale Leistungen
Art der Einarbeitung
5. ZUR BEWERBUNG
Art der Bewerbung/erforderliche Unterlagen
Gewünschte Angaben: Eintrittstermin und Gehaltswunsch
Telefonische Kontaktaufnahme
Referenzen
ANFORDERUNGSMERKMALE IN ANZEIGEN
Eine Bewerbung auf eine Stellenanzeige lohnt sich nur, wenn Sie die Anforderungsmerkmale der Stelle weitgehend erfüllen können. Vergleichen Sie deshalb die geforderten Fähigkeiten, Kenntnisse und Eigenschaften mit Ihrer tatsächlichen Qualifikation. Greifen Sie die Anforderungen im Anschreiben auf und belegen Sie kurz und knapp, warum Sie das jeweilige Merkmal abdecken.
Personalfachleute erkennen daran, dass Sie die Anzeige genau gelesen haben und sich gezielt bewerben. Fehlt Ihnen ein wichtiges Merkmal und bewerben Sie sich trotzdem, müssen Sie überzeugend begründen, warum Sie sich dennoch für ausreichend qualifiziert halten.
Bei den Anforderungen kann man zwischen Muss- und Wunschanforderungen unterscheiden. Mussanforderungen sind für die ausgeschriebene Stelle zwingend erforderlich.
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