Jedes Jahr nimmt die Zahl der Menschen zu, die an Krebs sterben.
Und das trotz der Tatsache, dass seit geraumer Zeit
Milliardensummen in die Forschung investiert werden, um eine der
schlimmsten Zivilisationskrankheiten der Neuzeit zu bekämpfen.
Kritiker sind daher der Meinung, dass der wissenschaftliche Ansatz
in Bezug auf die Erforschung der Krebskrankheit falsch ist.
Trotz der offensichtlichen Erfolglosigkeit der Ärzteschaft bei der
Bekämpfung von Krebs verdammen die Experten jeden Arzt, der von der
Norm der anerkannten Behandlungsmethoden (insbesondere
Chemotherapie, Bestrahlung, Operation) abweicht, wie erfolgreich er
auch immer darin sein mag, seine Patienten wieder gesund zu machen
oder ihnen zumindest eine Verlängerung ihres Lebens zu ermöglichen.
Konformität, nicht Ergebnisse, lautet das Ziel. Dies trifft auch
auf die Behandlung krebskranker Patienten mit Laetril zu, von dem
Establishment-Mediziner behaupten, dass es keine Beweise für seine
Wirksamkeit gebe. Wie der amerikanische Autor Edward G. Griffin in
seinem Buch "Eine Welt ohne Krebs - Die Geschichte des Vitamin
B 17" und seiner Unterdrückung dargelegt hat, sind bei all
diesen Experimenten viel zu geringe Dosen oder falsche Kriterien
verwendet worden.
In dem vorliegenden Buch werden die Ergebnisse von Behandlungen mit
Laetril präsentiert. Zahlreiche Patienten, die mit Vitamin B17
behandelt wurden, kamen erst in die Richardson Cancer Clinic, als
ihnen die Schulmedizin nicht mehr weiterhelfen konnte, sie also als
"austherapiert" galten. Nicht allen konnte durch Dr.
Richardson geholfen werden, vielen allerdings doch.
Das Buch schildert nicht nur die erstaunlichen Heilerfolge bei
unterschiedlichsten Krebsarten, sondern dokumentiert auch den Kampf
eines unerschrockenen Mediziners gegen das amerikanische
Medizin-Establishment und die Politik, die beide mit aller Vehemenz
versuchten, die Behandlungen mit Laetril als Quacksalberei zu
verunglimpfen und die unliebsame Konkurrenz aus dem Weg zu
schaffen. Dieses Werk, dessen 1. Auflage bereits in den
1970er-Jahren erschien, ist daher ein historisches Zeitdokument
ersten Ranges. Künftige Generationen werden mit Schaudern auf
unsere Zeit zurückblicken, als eine Ära tief verwurzelter
wissenschaftlicher und politischer Irrtümer, die in diesem Buch
dargelegt werden.
Aus dem Inhalt: - Erfahrungen mit orthodoxen Krebstherapien - Erste Bekanntschaft mit der Mangeltheorie bei Krebs - Treffen mit Dr. Ernst T. Krebs junior, dem Entwickler von Laetril - Entwicklung und Verfeinerung der "Stoffwechsel"-Therapie - Bedeutung der Erkenntnis, dass Tumoren Symptome einer Krankheit und nicht die Krankheit selbst sind - Antworten auf Anschuldigungen Laetril betreffend - Historischer Rückblick auf Gerichtsentscheide und Sanktionen gegen Ärzte, die Laetril anwenden - Betrachtung der medizinischen Erfolge durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, die zeigt, dass keine dieser Maßnahmen als "nachgewiesene Heilmethode" gelten kann, wie die American Cancer Society und andere Befürworter behaupten" - Dr. Richardsons Kampf gegen das US-Establishment und für die Behandlung seiner Patienten mit Laetril - Beurteilung des Krebs-Establishments und dessen persönlichen Interesses am Status Quo - Erklärung der bei der Auswahl der Fallgeschichten angelegten Kriterien und verwendeten Methodik - Beschreibung der Standard-Stoffwechseltherapie, einschließlich der empfohlenen Diät
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