Wenn Manuela und Matthias Krause von ihrer neun Monate und 30.000
Kilometer langen Reise erzählen, spielen darin selbstverständlich
die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte eine große Rolle:
In den USA das Land der Cowboys, der Highway Number One und die
Canyons, in Kanada die riesigen Waldgebiete und die Rocky
Mountains, in Mexiko die traumhafte Pazifikküste und die
Kultstätten der Maya.
Noch viel mehr jedoch gingen den beiden die Erlebnisse und
Erfahrungen mit der Natur und den Menschen unter die Haut: Eis und
Schnee auf Nova Scotia, Kälte in den Rockys, Hitze in den Wüsten
Arizonas, Tropenregen im Dschungel Mexikos. Auf dem Motorrad waren
sie den Launen der Natur kompromisslos ausgeliefert. Kein Netz,
kein doppelter Boden. Dafür erlebten sie ihre Umgebung intensiver
denn je. Genossen die Sympathie und Offenheit der Menschen entlang
ihrer Route und nahmen immer wieder gerne deren Gastfreundschaft
an.
Manuela und Matthias Krauses Geschichte ist mehr als ein
Reisebericht im herkömmlichen Sinn. Es sind die intensiven
Begegnungen, Erlebnisse und Erfahrungen, wegen denen diese Story
dem Leser lange im Gedächtnis bleibt. Eine Story, die unter die
Haut geht.
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