VERA - Protokoll einer Vernichtung - schildert eine wahre
erschütternde Familientragödie. Neid, Mißgunst und Habgier treiben
in diesem spannenden Roman ein verbrecherisches Trio zur
Inszenierung eines grausamen Spiels. Ihr Ziel ist es einer reichen,
prominenten Unternehmerfamilie das Millionenvermögen zu nehmen und
den Namen auszulöschen.Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück
durch Manipulation von Alzheimer-Medikamenten eine Frau zum
willenlosen Werkzeug zu machen.
Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Bei der
Recherche mussten die Autoren feststellen, dass das im Buch
beschriebene Vorgehen tatsächlich kein Einzelfall ist, jedoch der
Öffentlichkeit weitestgehend verborgen bleibt.
Achten Sie einmal darauf, ob sich ähnliche Ereignisse auch in Ihrer
Umgebung zutragen - Sie werden sich wundern.
Gabriela Zander-Schneider / Wolfgang J. Schneider
"Und ihr seid wirklich sicher, dass sie uns nicht
kriegen?"
"Natürlich. Es ist doch nichts mehr da! Kein Geld, keine
Beweise und vor allem: keine Vera."
"Ich habe alles ausgelöscht..", grinste Max hämisch. Über
Jahre hinweg werden Vera und ihr Ehemann Heinrich van Reegh von den
eigenen Verwandten geschickt gegeneinander ausgespielt. Als Vera
später deutliche Anzeichen der Alzheimer Demenz zeigt, gelingt es
den Intriganten sogar, das riesige van Reegh'sche Vermögen an
sich zu reißen. Nach dem gelungenen Coup müssen sämtliche Spuren
sorgfältig verwischt werden. Und dabei schrecken die Männer vor
nichts zurück... Mehr als 1,3 Millionen Menschen sind derzeit in
Deutschland an einer Demenz erkrankt. Je größer die Aufmerksamkeit
für diese schreckliche Krankheit wird, umso mehr gerät sie auch in
den Fokus krimineller Energien. Vera-Protokoll einer Vernichtung-
ist eine Horrorvision: der Roman beruht auf einer wahren
Begebenheit.
Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider setzen sich seit vielen Jahren sehr intensiv mit dem Thema Alzheimer Demenz auseinander. Hintergrund war das hautnahe Erleben in der eigenen Familie. 2002 gründeten sie die Alzheimer Selbsthilfe e.V., die sich heute deutschlandweit für die Belange der Erkrankten und ihrer Angehörigen stark macht. 2010 riefen sie das "Deutsche Institut für Information, Prävention und Weiterbildung im Gesundheitswesen" (DIPW) ins Leben, das sich gesellschaftspolitischen Gesundheitsthemen widmet und bestehende Weiterbildungs- und Informationslücken schließen will. Für ihre engagierte Arbeit wurden Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang J. Schneider mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt. 2010 erhielt Gabriela Zander-Schneider das Bundesverdienstkreuz.
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