Roland Barthes' »Mythen des Alltags« sind längst selbst zum
Mythos geworden. In seinen provokativ-spielerischen
Gesellschaftsstudien entschlüsselt er Phänomene wie das
Glücksversprechen der Waschmittelwerbung, das Sehnsuchtspotential
von Pommes frites und die göttlichen Qualitäten des Citroën DS.
Seine radikale Hinterfragung des Alltäglichen ist bis heute von
bestechender Aktualität. Die Essays ermuntern dazu, dem scheinbar
Selbstverständlichen kritisch gegenüberzutreten und den Blick für
mögliche Veränderungen zu schärfen. Die erste vollständige
Übersetzung enthält 34 zusätzliche Essays und macht diesen
Kultklassiker deutschsprachigen Lesern erstmals in seiner ganzen
Bandbreite zugänglich. »Mythen des Alltags« bietet ein
Instrumentarium zur Deutung unserer Alltagskultur und begründete
Roland Barthes' Ruf als brillanter Interpret der Welt der
Zeichen.
Roland Barthes "Mythen des Alltags" sind längst selbst
zum Mythos geworden. In seinen provokativ-spielerischen
Gesellschaftsstudien entschlüsselt er Phänomene wie das
Glücksversprechen der Waschmittelwerbung, das Sehnsuchtspotential
von Pommes frites und die göttlichen Qualitäten des Citroën DS.
Seine radikale Hinterfragung des Alltäglichen ist bis heute von
bestechender Aktualität. Die Essays ermuntern dazu, dem scheinbar
Selbstverständlichen kritisch gegenüberzutreten und den Blick für
mögliche Veränderungen zu schärfen.
Die erste vollständige Übersetzung enthält 34 zusätzliche Essays
und macht diesen Kultklassiker deutschsprachigen Lesern erstmals in
seiner ganzen Bandbreite zugänglich. "Mythen des Alltags"
bietet ein Instrumentarium zur Deutung unserer Alltagskultur und
begründete Roland Barthes Ruf als brillanter Interpret der Welt der
Zeichen.
»Mythen des Alltags schärft den Blick und die Lust am Erkennen - ein intellektuelles Vergnügen.«
Roland Barthes (1915-80), einer der bedeutendsten Kritiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist als einer der Initiatoren und Vorkämpfer der semiologischen Revolution bekannt geworden und für ein Werk, in dem sich biographisches Material und wissenschaftlicher Ansatz miteinander verflechten. Einen heute relativ unbekannten Teil seines Werkes verfasste er in den fünfziger Jahren. Zu dieser Zeit war Roland Barthes aktiv beteiligt an der Gründung und dem Erscheinen der Zeitschrift 'Teatre populaire', eines ebenso ästhetischen wie politischen Phänomens. Anfang der sechziger Jahre gibt Barthes das Theater auf, er besucht es nicht mehr, er schreibt so gut wie keinen Artikel mehr über Aufführungen. Aber er ist langfristig von seiner Erfahrung geprägt 'Im Herzen meines Werks, das Theater'. Er starb am 26. März 1980 an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Zuletzt hatte er am Collège de France einen Lehrstuhl für Semiologie.
Ein Marktplatz-Angebot für "Mythen des Alltags" für EUR 8,00
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