Die Schönheit, die Erhabenheit und die Gemeinschaft der Philosophen - Rorty, Richard

Die Schönheit, die Erhabenheit und die Gemeinschaft der Philosophen

Richard Rorty 

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Die Schönheit, die Erhabenheit und die Gemeinschaft der Philosophen

Für Richard Rorty zeichnen sich Philosophen dadurch aus, daß sie auf die eine oder andere Weise von der Spannung zwischen dem Relativen und dem Absoluten, oder besser: zwischen dem Schönen und dem Erhabenen fasziniert sind. Der Streit zwischen den "Parteien" ist nicht zu schlichten, sondern er ist der Motor unserer Zivilisation. Während Rorty im ersten Text ein leidenschaftliches Plädoyer für den philosophischen Diskurs hält, macht sein zweiter Beitrag Die Intellektuellen und die Armen auf repräsentative Weise den politischen Denker Rorty sichtbar


Produktinformation

  • Verlag: Suhrkamp
  • 2000
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 86 S.
  • Seitenzahl: 86
  • Edition Suhrkamp Nr.2149
  • Deutsch
  • Abmessung: 176mm x 108mm x 9mm
  • Gewicht: 92g
  • ISBN-13: 9783518121498
  • ISBN-10: 3518121499
  • Best.Nr.: 08205112

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Einen "Streifzug" nennt René Aguigah seine Besprechung der drei jüngst auf deutsch erschienenen Essaybände "Wahrheit und Fortschritt", "Philosophie & die Zukunft" und "Die Schönheit, die Erhabenheit und die Gemeinschaft der Philosophen" des Amerikaners Richard Rorty. Und wie es sich für einen Streifzug gehört, kommt nicht alles, was vorhanden ist, auch zur Sprache. So widmet der Rezensent dem schmalsten der drei Bücher mit dem sperrigen Titel "Die Schönheit, die Erhabenheit und die Gemeinschaft der Philosophen" gerade mal einen Absatz, Rortys Definition des Philosophen wiedergebend - das war`s. Bei "Philosophie & die Zukunft", dem thematisch am weitesten ausgreifenden der drei Bücher, gibt es immerhin was am Lektorat und an der Übersetzung zu beanstanden: "lax" seien diese, so Aguigah angesichts gestraffter Sätze und der einen oder anderen Absatz- bzw. Sinnverschiebung; lesenswert allerdings findet er die Texte dennoch. Das gleiche gilt für den umfangreichen Band "Wahrheit und Fortschritt": Obschon kein "Buch aus einem Guss", wie Aguigah feststellt, den die vielen Wiederholungen irritiert haben, blieben die Essays als Einzelstudien allemal interessant. Der Rest ist einfach Rorty: "von detailversessener Repetition bis zu chauvinistischem Pathos, vom breit grinsenden Humor... bis zu einer Art Parlamentsrhetorik" - erklärt Aguigah.

© Perlentaucher Medien GmbH
Richard Rorty, geb. am 4. Oktober in New York City 1931, wächst dort in einem undogmatisch-linken Milieu auf;
1946 Studium an der Universität von Chicago. Zu seinen Lehrern gehören u.a. Rudolph Carnap, Charles Hartshorne und Richard McKeon. 1949 erwirbt er den BA und drei Jahre später den M.A. mit einer Arbeit über 'Whitehead's Use of the Concept of Potentiality'. 1952-56 arbeitet er in Yale. Thema der Dissertation bei Paul Weiss: 'The Concept of Potentiality', 1957-58 Dienst in der U.S.Army. 1958-61 Assistant Professor am Wellesley College. 1961-82 Universität Princeton, ab 1981 als 'Stuart Professor of Philosophy'. 1967 gibt er 'The Linguistic Turn'. 1973-74 Guggenheim Stipendium. 1981-86 MacArthur Stipendium. 1982 als akademische Konsequenz seiner Kritik an der sprachanalytischen Philosophie verläßt er Princeton und wird 1982-98 'Kenan Professor of the Humanities' an der Universität von Virginia. 1986 Northcliffe Lectures am University College, London. 1987 Clark Lectures am Trinity College, Cambridge. 1997 Massey Lectures in Harvard, Ehrendoktor der Universität von Paris. Seit 1998 lehrt Rorty Vergleichende Literatur an der Stanford University. Vorlesungen am Trinity College, Dublin. Im Sommer 2007 stirbt Richard Rorty in Palo Alto.

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