Mein Griechenland - Hautumm, Wolfgang

Mein Griechenland

Geschichten vom Mittelmeer

Wolfgang Hautumm 

 
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Mein Griechenland

Wenn Sie Hautumms Buch lesen, werden Sie sich in Griechenland verlieben! Aber Vorsicht: Das hat zur Folge, dass Sie immer wieder dorthin fahren wollen, - damit ihre Liebe keine unglückliche sei.

Wenn Sie diese Geschichten lesen, werden Sie sich in Griechenland verlieben! Sie wollen dann immer wieder dorthin fahren wollen, - damit ihre Liebe keine unglückliche sei. Wolfgang Hautumm erzählt von fröhlichen, skurrilen und nachdenklichen Begegnungen, nicht nur mir lebenden Personen, sondern auch mit Dichtern und Denkern, die ihn auf all seinen Fahrten begleitet und inspiriert haben.


Produktinformation

  • Verlag: Ikarus
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 188 S. m. 76 Abb.
  • Seitenzahl: 188
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 120mm x 11mm
  • Gewicht: 215g
  • ISBN-13: 9783980206440
  • ISBN-10: 3980206440
  • Best.Nr.: 23507163
Wolfgang Hautumm, geboren in Fulda, aufgewachsen in Luxemburg, lebt zur Zeit in Tann/Rhön, wenn er denn nicht unterwegs ist. Der Weltenbummler, promovierte Archäologe, Kunsthistoriker, Studienreiseleiter, Wanderführer, Olivenölhändler, Kutschfahrer... entführt den Leser meistens in sein Lieblingsland, nach Hellas.
""Groaben Siie hiier?" Während der Sommermonate kam meist am Freitag gegen Mittag eine Gruppe Wanderer eines Schweizer Unternehmens an unserem Ausgrabungsgelände vorbei. Sie hatten stets dieselbe, durchaus nette Reiseleiterin dabei. Wenn ich dann Lust und Zeit hatte, habe ich ihrer Gruppe etwas über unsere Grabungen und Forschungen erzählt. Es ging aber nicht immer, und dann war sie sehr traurig, denn sie hatte mich in der Regel schon als einen"der letzten lebenden Archäologen"vorangekündigt. Vor dem Ausgang des Tunnels des Eupalinos, dessen Freilegung und Untersuchung unsere Forschungen galten, hatten wir einen 2 x 4 m großen Schnitt gelegt, um die Entstehungsgeschichte des Tunneleingangsbereichs zu klären. Woche für Woche wurde das Loch tiefer, Siedlungsschicht folgte auf Siedlungsschicht. Bei mehr als 4 m Tiefe war ein Ende noch immer nicht absehbar, der jungfräuliche Boden schien nach wie vor in weiter Ferne.
An einem dieser Freitage befand ich mich unten in dem Schnitt und war am Vermessen und Zeichnen, als ich von oben eine Stimme mit Schweizer Dialekt vernahm. Sehen konnte ich niemanden, da die Sonne fast im Zenit stand und mich blendete. "Groaben Siie hiier?"Und ich bekam Lust, in ähnlichem Tonfall zu antworten:"Joa, i groabe hiier!"Es folgte eine der bekannten Schweizer Denkpausen, und dann:"Groaben Siie hiier naach Fuunden?""Joa, i groabe hiier naach Fuunden!"Pause... und dann:"Hoaben Siie schoon woas gefuunden?
Und ich:"Joa, i hoab schoon woas gefuunden!"Pause..."Wohear wissen Siie, dass Siie do ebbes fiinden?"Und da sie mich mit Zeichenbrett und Fotoapparat sahen, gaben sie sich dann selbst die Antwort: "Sicherlich hoaben Sie Bücher, do steaht das herinnen...!"Und dann die letzte Frage: "Woas moachen Siie mit den Fuunden?"Und meine letzte Antwort:"Diie groab i wiader ein!"Ich bin dann über eine Leiter aus dem tiefen Loch gestiegen und habe ihnen einen Überblick über unsere Arbeit gegeben und auch erläutert, dass es in der Tat gelegentlich vorkommt, dass die Fülle der einfachen Keramikfunde es notwendig macht, diese erneut einzugraben, da der Lagerplatz in den Magazinräumen nicht immer ausreicht. Wichtig ist zunächst die abgeschlossene Auswertung und Dokumentation der Funde und die eindeutige Kennzeichnung der wieder eingegrabenen Gegenstände als bereits wissenschaftlich untersucht. Wie macht man so etwas am besten? Wir taten es mit der Beifügung von Coca Cola- und Bierflaschen, da Glas ein sehr beständiges Material ist, und Coca Cola und Bier in späteren Jahrhunderten wahrscheinlich zweifelsfrei unserem Zeitalter zugeordnet werden wird. Außerdem legten wir beschriftete Aluminium- und Stahltäfelchen bei mit Informationen über das Datum der Ausgrabungen und der ausführenden Nation."
Vorwort
Wie ich Reiseleiter wurde... (Teil 1)
Schranktür auf, wie war der Tag?
Parea, von Elisabeth Dryander
Und hier soll uns jetzt der Bus abholen?
Samaria, von Erhart Kästner
Dumme Fragen gibt es sehr wohl
Die klauen doch wie die Raben!
Dialog mit Ikaros, von Jacques Lacarrière
Wie ich Reiseleiter wurde... (Teil 2)
Christos anesti Christus ist auferstanden, und Mistra ist zu
Deka Choriatiki = 10 x Bauernsalat
Salata Choriatiki - das Rezept
Schiffbruch in der Mani - (Teil 1)
Odyssee, Auszüge aus dem 10. und 11. Gesang von Homer
Schiffbruch in der Mani - (Teil 2)
Akropolis adieu
Epidauros, von Henry Miller
Das Jahr der verlorenen Koffer
Wie man ein Haus kauft, von Lawrence Durrell
Ich sprechen deutsch!
Money fly!
Stifado - das Rezept
Tsambika und Tsambikos
Unkonventionelle Lösung
Groaben Siie hiier?
Post aus der Heimat
Wie heißt die Insel?
Kalte Füße
Die beste Kabine
Die Reizwäsche von Pamukkale
Wie man Jungen zeugt
Es ist ziemlich schwer, nach Karpathos zu kommen, aber noch schwerer, die Insel wieder zu verlassen... von Romi Deubner
Mein Zauberstock
Im Niemandsland
Kali Skata, ti kanete
Fischessen auf Korfu
Oktopus in Rotweinsauce - das Rezept
Die Zukunft aus dem Kaffeesatz
Ein Moskito im Ohr
Zurück in die Heimat
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