Fünf Asse - Startschuss - Schlüter, Andreas; Margil, Irene

Andreas Schlüter Irene Margil 

Fünf Asse - Startschuss

Sport-Krimi

Illustrator: Kehr, Karoline
Broschiertes Buch
 
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Fünf Asse - Startschuss

Sabotage bei der "Mini-Olympiade" an der Schule der Fünf Asse. Wer steckt dahinter? Olympiareife Detektive - die Fünf Asse!

Die Vorbereitungen zur "Mini-Olympiade" an der Sportschule der Fünf Asse laufen auf Hochtouren. Und natürlich trainieren auch die fünf unzertrennlichen Freunde intensiver denn je. Ihre Chancen auf viele Medaillen stehen gut. Doch schon am ersten Tag scheint alles schief zu gehen: Michael kann wegen plötzlicher Magenschmerzen kaum seinen Lauf antreten, in Jabalis Schuhen steckt Juckpulver und wenig später ist Ilkas Schwimmanzug kurz vor ihrem Wettkampf spurlos verschwunden. Die Vorfälle häufen sich, und es sieht fast so aus, als wolle jemand ganz gezielt die Fünf Asse sabotieren


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2008
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 155 S. m. e. Daumenkino v. Karoline Kehr.
  • Seitenzahl: 160
  • dtv Taschenbücher Bd.71319
  • Altersempfehlung: ab 9 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 135mm x 12mm
  • Gewicht: 182g
  • ISBN-13: 9783423713191
  • ISBN-10: 3423713194
  • Best.Nr.: 23827982
Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Gro ßhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen. Nach einer Zeit bei der ›Hamburger Rundschau‹ gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro ›SIGNUM‹ Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war. Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der gro ße Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman ›Level 4 - Die Stadt der Kinder‹ (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien. »Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst.« Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und »wer Computer spiele, lese nicht«. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele.

Leseprobe zu "Fünf Asse - Startschuss"

"Das Aus für die Fünf Asse? (S. 113-114)

Das Sportfest ging noch immer reibungslos über die Bühne. Im voll besetzten Stadion herrschte eine ausgelassene, fröhliche Stimmung, das Wetter war herrlich und die letzten Wettkämpfe des Tages standen an. Im Moment fand das Speerwerfen der Jungs statt. Nur die Fünf Asse konnten die gute Stimmung im Stadion nach wie vor nicht genießen. Je mehr sie sich umschauten und auch die Ergebnisse der anderen Wettkämpfe verfolgten, desto klarer wurde ihnen, dass nur sie sabotiert wurden.

»Ich werde das Gefühl nicht los, dass es jemand speziell auf uns abgesehen hat«, sprach Ilka endlich aus, was die anderen auch schon vage vermutet hatten. »Wer hat denn etwas gegen uns?«, fragte sich Jabali. Die Antwort gaben Michael und Lennart wie aus einem Munde: »Die Grünheimer.« »Genau genommen: Tom und vielleicht noch ein paar Komplizen. Der weiß, dass wir besser sind und dass ich ihn im Zehnkampf schlagen würde, wenn er nicht zu unerlaubten Mitteln greifen würde «, ergänzte Michael. Vielleicht stimmte es, was Michael behauptete. Vielleicht aber auch nicht, war Linhs Meinung.

Fest stand für sie, dass sich ihr ursprünglicher Verdacht bestätigt hatte: Der Attentäter hatte sich als der krankgemeldete Niklas Buntschuh ausgegeben und sich auf diese Weise einen Helferausweis besorgt. »Das bedeutet, dass er überall Zugang hat«, erklärte sie noch mal in die Runde. Sie saß auf dem Rasenstreifen am Rand des Stadions und blickte in das weite Rund, als würde dort oben irgendwo auf der Tribüne der Täter sitzen, sie beobachten und sich über sie lustig machen.

»Deshalb konnte er leicht Ilkas Badeanzug stehlen, das Absprungbrett manipulieren, Michael das vergiftete Wasser hinstellen und Jabali Juckpulver in die Schuhe streuen.« »Warum macht der das? Spinnt der?«, schimpfte Jabali und leckte an seinem Eis, das er sich am Stadioneingang gekauft hatte. Eine gute Frage, fand Linh. »Selbst wenn er es wirklich nur auf uns fünf abgesehen hat: Warum? Haben wir irgendjemandem in der Vergangenheit etwas getan?«

Wer immer der Täter war, so viel war sicher: Er würde nicht aufhören. »Wir müssen ihn stoppen, bevor etwas wirklich Schlimmes passiert. Beim Weitsprung hätte sich schon jemand verdammt verletzen können.« »Jetzt wissen wir doch, wer es ist. Wir müssen nur den Helfer mit dem Schildchen Niklas Buntschuh ?nden und ihn zum Direktor abführen«, warf Ilka ein. Dann schaute sie sich im Stadion um und überlegte, wie viele Helfer es auf diesem Sportfest wohl insgesamt gab. Soweit sie sich erinnern konnte, waren mehr als 100 Helfer im Einsatz. »Nein«, stöhnte sie auf, »es sind zu viele.

Wir können sie nicht alle überprüfen.« Ähnlich schwierig sah auch Linh die Sache. »Außerdem wissen wir nicht, ob er mit dem Schild herumläuft«, gab sie zu bedenken. »Denn er bewegt sich ja schon lange in den abgesperrten Bereichen. Niemand wird da mehr nach seinem Helferausweis fragen. Ich denke eher, er schleicht unauffällig und verdeckt durch die Sicherheitsbereiche und schlägt immer wieder aufs Neue zu.« »Dann müssen wir es dem Direktor melden«, fand Ilka.

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Kundenbewertungen zu "Fünf Asse - Startschuss"

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Bewertung von dolphi aus Forchheim am 04.09.2010 ***** sehr gut
Die fünf Asse: Jabali, Lennart, Michael, Lihn und Ilka bereiten sich auf die bevor stehende Mini-Olympiade vor und trainiren härter denn je. Doch als das sportfest endlich beginnt scheint alles nur den fünf Assen schief zu gehen. Sie vermuten das die Schüler des Grünheimgymnasiums sie sabotieren.
Doch stimmt das wirklich?
Mir hat das Buch gut gefallen und ich fand es sehr interesant. Natürlich empfehle ich es wieter.

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