Voilà, la France: Ein Lebenskünstler mit Schnurrbart und
Baskenmütze schlürft im Café seinen Pernod, bevor er mit einem
Baguette unterm Arm mit seinem Malerfreund eine schwarze Zigarette
raucht. Der Malerfreund porträtiert gerade eine hübsche blonde
Touristin, die sich Hals über Kopf in ihn verliebt, die Stadt nie
wieder verlässt, um auf dem Montmartre Froschschenkel zu
kochen.
Mal ehrlich: Was wissen wir eigentlich über Frankreich und die
Franzosen? Wie ist französische Höflichkeit richtig zu verstehen?
Warum ist eine Terrine keine Suppe und Bier zu Foie Gras kriminell?
Und wie und wie oft küsst man sich eigentlich zur Begrüßung?
Paula, die als Austauschstudentin ein Jahr bei einer französischen
Familie verbringt, muss erst in viele Fettnäpfchen treten, bevor
sie so richtig ankommt. Und ihre Eltern Manfred und Eva sowie
Bruder Anton, die in der Bretagne Urlaub machen, verstehen manchmal
die Welt nicht mehr. Und dann ist da noch Katja, die mit einem
Franzosen verheiratet ist, zwei Kinder hat, in Paris arbeitet und
aus ihrem langen Erfahrungsschatz plaudert.
"Empfehlenswerte Lektüre vor einem Frankreichbesuch." (ekz.bibliotheksservice) "Gegen Blamagen im käse- und baguettebegeisterten Nachbarland [...] kann man sich mit dem "Fettnäpfchenführer Frankreich" wappnen, der unterhaltsam in Form einer fiktiven Story um Teenager Paula von peinlichen Vorfällen in Paris erzählt." (börsenblatt - Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel)
Bettina Bouju schloss ihr Ethnologie-, Literatur- und Journalismusstudium in Hamburg mit einem Magister ab. Außerdem studierte sie Film an der HfbK (Hochschule für bildende Künste) Hamburg und ging nach ihrem Diplom 1999 mit einem DAAD Stipendium für ein Jahr an die Filmakademie in Bukarest, Rumänien. Seit 2001 ist sie freiberuflich als Regisseurin, Autorin und Produzentin tätig.
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