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It feels good to be bad ... Man stellt ein Team aus den gefährlichsten derzeit einsitzenden Superschurken zusammen, rüstet sie mit dem schlagkräftigsten staatlich geprüften Waffenarsenal aus und schickt sie auf ein Himmelfahrtskommando, um einem rätselhaften, unüberwindlichen Wesen den Garaus zu machen: Die amerikanische Geheimagentin Amanda Waller ist überzeugt, dass nur eine heimlich instruierte Gruppe aus bunt zusammengewürfelten, zwielichtigen Gestalten vom Bodensatz der Gesellschaft diese Mission meistern kann - weil sie nichts zu verlieren hat. Doch schon bald merken die Mitglieder der…mehr

Produktbeschreibung
It feels good to be bad ... Man stellt ein Team aus den gefährlichsten derzeit einsitzenden Superschurken zusammen, rüstet sie mit dem schlagkräftigsten staatlich geprüften Waffenarsenal aus und schickt sie auf ein Himmelfahrtskommando, um einem rätselhaften, unüberwindlichen Wesen den Garaus zu machen: Die amerikanische Geheimagentin Amanda Waller ist überzeugt, dass nur eine heimlich instruierte Gruppe aus bunt zusammengewürfelten, zwielichtigen Gestalten vom Bodensatz der Gesellschaft diese Mission meistern kann - weil sie nichts zu verlieren hat. Doch schon bald merken die Mitglieder der Suicide Squad, dass sie nicht rekrutiert worden sind, weil sie eine Chance auf Erfolg haben - vielmehr sollen sie praktische Sündenböcke abgeben, wenn das Unternehmen unweigerlich scheitert. Wie aber reagieren sie auf diese Erkenntnis? Stellen sie sich der Aufgabe, um beim Versuch draufzugehen? Oder beschließen sie, dass jeder seine eigene Haut retten muss?
Konventionell actionbetonte DC-Comics-Verfilmung mit Ensemblebesetzung um eine Gang von Superbösewichten, die als Verbrechensbekämpfer eingesetzt werden.

Der versierte Actionregisseur David Ayer ("Fury", "End of Watch") begibt sich damit in zweierlei Hinsicht auf Neuland: Zum einen ist dies seine erste Comicadaption und zum zweiten muss er erstmals den Einschränkungen eines PG-13-Ratings gerecht werden. Darüberhinaus hat er mit den Vorgaben des bereits etablierten Comic-Universums, das auch von Batman, Superman und Co. besiedelt wird, zu arbeiten. Dies bringt den Auftritt von Batmans Erzfeind Joker (Jared Leto) sowie einen kurzen Flashback mit dem schwarzen Knight höchstpersönlich mit sich, wobei beide die einzig bekannten Figuren für das Allgemeinpublikum sein dürften.

So gilt es für Ayer zunächst die Figuren des bunt zusammen gewürfelten, ethnisch diversen Suicide Squads von Misfits einzuführen. Diese umfassen den treffsicheren Auftragskiller Deadshot (Will Smith lässt sein Charisma aufblitzen), Jokers Kickass-Freundin Harley Quinn (eine showstehlende Margot Robbie), den depressiven Pyromanen El Diabolo (Jay Hernandez aus "End of Watch"), sowie Captain Boomerang, Slipknot, Krokodilmensch Killer Croc und Samuraikämpferin Katana, die jeweils mehr als Randfiguren angelegt sind. Zusammengeführt werden sie von der regierungsbeauftragten Agentin Amanda Waller (Viola Davis gewohnt autoritär), die ihnen zwecks Kontrolle explosive Implante verpassen lässt. Als Antagonistin fungiert die 7000 Jahre alte Hexe Enchantress, die vom Körper der Archäologin June Moon (Model Cara Delevingne in einer Doppelrolle) Besitz ergreift. Sie kreiert eine Armee von Killerkreaturen, verschafft ihrem Bruder Incubus einen neuen Körper und trachtet danach Midway City und schließlich die gesamte Welt in Schutt und Asche zu legen.

Dem hat das Team natürlich einiges entgegen zu setzen, was genreüblichen Feuergefechten und Handgemengen Vorschub leistet. Dabei ertönt ein unpassend altbackener Orchesterscore von Steven Price, der bereits die Kompositionen für "Fury" beisteuerte. Die Songs des Soundtracks hingegen stammen vorrangig von aktuellen Interpreten wie Lil Wayne, Skrillex, Eminen und twenty one pilots. Außerdem sind Neuaufnahmen von Golden Oldies wie "You Don't Own Me" und "Bohemian Rhapsody" zu hören. Als interessanterer Subplot wird die krankhafte Amour Fou von Harley Quinn und Joker eingewoben, wobei Flashbacks die Backstory liefern. Überhaupt kristallisiert sich die Figur von Harley Quinn mit ihren charmant unbeirrbar ehrlichen Onelinern als humorvoller Lichtblick heraus, so dass bereits ein Spin-Off im Gespräch ist. Sie erfüllt das Versprechen des Trailers von gesetzloser Coolness und espritvoller Eigenwilligkeit, während der Rest des Films (und die Mehrheit der Figuren) nicht über mittlerweile etwas abgenutzte Genrekonventionen hinauswachsen können. Spaß macht das Superbaddie-Spektakel dennoch und eine Fortsetzung wird nicht ausbleiben. ara.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

Legenden rund um DCs berühmteste Bösewichte Tast Force X: Ein Team, eine Mission: Die Stärke und Schnelligkeit des Teams - Wir erfahren, wie sich das Squad in Form gebracht hat Joker und Harley. Das It-Pärchen der Unterwelt: Ein höllisches Traumpaar Faktencheck: Autor und Regisseur David Ayer erklärt wie man eine surreale und doch authentische Welt schafft Verpatzte Szenen Die epischen Kämpfe in Suicide Squad Bis an die Zähne bewaffnet Feuerprobe für die Taskforce
  • Produktdetails
  • EAN: 5051890302656
  • Best.Nr.: 45614887
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: BLRAY
  • Erscheinungstermin: 19. Dezember 2016
  • Hersteller: Warner Home Video
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch, Französisch, Niederländisch, Englisch
  • Bildformat: 1:2, 35/1080p
  • Tonformat: Dolby Digital 5.1
  • Gesamtlaufzeit: 135 Min.
Rezensionen
Die "Justice League" der dunklen Seite. Ebenfalls basierend auf einer DC-Comicreihe, schickt David Ayer ("Fury") gemeinsam mit Produzent Zack Snyder eine übel dreinblickende Truppe ins Actionfeuerwerk. Nicht fehlen darf das nötige Augenzwinkern, und so haben fast alle Protagonisten stets einen lockeren Spruch auf den Lippen - angeblich wurde der humoristische Aspekt in aufwendigen Nachdrehs noch verstärkt. Unter den skurrilen Charakteren stechen vor allem Will Smith als Deadshot und Margot Robbie als Harley Quinn hervor.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
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