Stargate Kommando SG-1 - Season 04 (5 DVDs)
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Rund ein Jahr nach der ersten Expedition gelangen Außerirdische durch das Sternentor zur Erde und entführen eine Offizierin. Colonel Jack O'Neill wird aus dem Ruhestand geholt und erneut zum Planeten Abydos geschickt. Dort trifft er den Ägyptologen Jackson wieder, der mittlerweile herausgefunde hat, dass es noch mehr Sternentore im Universum gibt, die es zu erforschen gilt. STARGATE ist ein geheimnisvolles Sternentor, ein altertümlich scheinendes Portal, das die Reise zu entfernten Planeten und fremden Kulturen ermöglicht - eine Eintrittskarte zu neuen Welten. Hier liegt der Schlüssel z…mehr

Produktbeschreibung

Rund ein Jahr nach der ersten Expedition gelangen Außerirdische durch das Sternentor zur Erde und entführen eine Offizierin. Colonel Jack O'Neill wird aus dem Ruhestand geholt und erneut zum Planeten Abydos geschickt. Dort trifft er den Ägyptologen Jackson wieder, der mittlerweile herausgefunden hat, dass es noch mehr Sternentore im Universum gibt, die es zu erforschen gilt.

STARGATE ist ein geheimnisvolles Sternentor, ein altertümlich scheinendes Portal, das die Reise zu entfernten Planeten und fremden Kulturen ermöglicht - eine Eintrittskarte zu neuen Welten. Hier liegt der Schlüssel zu vielen Antworten, deren Fragen wir vielleicht noch nicht einmal kennen.
Die Serie erzählt von den Abenteuern einer Gruppe von Soldaten und Wissenschaftlern auf ihren Expeditionen durch dieses geheimnisvolle Tor zu fremden Planeten. Das SG-1-Team arbeitet unter der Schirmherrschaft einer Geheimorganisation mit dem Namen SGA. Kommandierender Offizier des SG-1-Teams ist Colonel Jack ONeill (Richard Dean Anderson), unterstützt von einer mutigen Truppe von Spezialisten. Folgen Sie uns also mit dem SG1-Team auf gefährliche Reisen in fremde Dimensionen und seien Sie gespannt auf unheimliche und spannende Begegnungen mit der Dritten Art...

Bonusmaterial

DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten - Geheimakten der SG-1: "Verstärkte visuelle Effekte", "Colonel Jack O'Neill", "Das Stargate Universum", "Außerirdische: Freunde und Feinde", "Personalakten" - Stargate SG-1: "Das Tor zum Abenteuer" - "SG-1 Video-Tagebuch von Teryl Rothery" - "Im Inneren des Grabmals" - Stargate SG-1: Die 100. Folge - Diverse Audiokommentare - Vorschau auf Season 5 - Fotogalerie - Diverse Trailer
  • Produktdetails
  • EAN: 4045167000940
  • Best.Nr.: 21161050
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 6
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 31.05.2008
  • Hersteller: Fox
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Untertitel: Deutsch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 85/16:9
  • Tonformat: Dolby Digital 5.1
  • Gesamtlaufzeit: 929 Min.

Rezensionen

Besprechung von 13.03.1995
Im Kino: "Stargate" - das Tor zu den Moneten

Aus Amerika verlauten, vom deutschen Verleih fleißig kolportiert, die erstaunlichsten Erfolgsmeldungen über den Film "Stargate", der dieser Tage in Deutschland anläuft. Vom erfolgreichsten amerikanischen Filmstart aller Zeiten ist die Rede; wie immer in solchen Fällen werden zungenschnalzend die Dollarmillionen vorgezählt. Man wird "Stargate" daher schwerlich vorwerfen können, sein Ziel verfehlt zu haben. Jede Leinwandminute kündet von dem einzigen Sinn dieses Films: eine möglichst große Zahl von Menschen ins Kino zu locken.

Das Drehbuch bereitet zu diesem Zweck eine wilde Mischung aus Trivialmythen auf, welche irritationsfreien Eskapismus für die ganze Familie garantieren soll. So betreibt der Film anfangs archäologische Spurensuche in den Fußstapfen der "Indiana Jones"-Trilogie und erkundet später einen Wüstenplaneten, der irgendwo zwischen David Lynchs "Dune" und George Lucas' "Star Wars"-Galaxie seine unsteten Bahnen zieht. Das titelgebende Tor zu den Sternen eröffnet eine in den achtziger Jahren goutierte Populärmystik à la Erich von Däniken.

Die Cheops-Pyramide von Gizeh und ihr angebliches Pendant in einer außerirdischen Kultur sind die eigentlichen Hauptakteure des Films. Gegen das Rumpeln, Knirschen und Wüstenstaub-Aufwirbeln des von geheimen Mechanismen bewegten Bauwerks hat selbst ein so schätzenswerter Schauspieler wie James Spader (als genialisch-vertrottelter Ägyptologe) keine Chanc - eine effektversessene Dramaturgie läßt sie ihm allerdings auch nicht.

Roland Emmerich, deutscher Regisseur in Hollywood, hat "Stargate" für 55 Millionen Dollar in der Wüste Arizonas in Szene gesetzt. In einem unterscheidet sich seine sonst wenig originelle Arbeit von ihren Vorgängern: Emmerich frönt, im Wortsinn, der Lust am schönen Bösen. Sein intergalaktischer Erzschurke Ra wird von Jaye Davidson mit betörender Androgynie gespielt; ein Hofstaat halbnackter Knaben umschwärmt diesen Herrscher, der mit dem altägyptischen Sonnengott den Namen teilt. In der vorgeblich väterlichen Neigung eines amerikanischen Colonels (Kurt Russell) zu einem außerirdischen Wüstenprinzen kämpft sich gelegentlich sogar ein schwuler Subtext an die glatte Oberfläche dieses Films. Geschlechtliche Vieldeutigkeit scheint spätestens seit Neil Jordans "The Crying Game" (in dem Jaye Davidson die Hauptrolle spielte) massentauglich zu sein.

Ansonsten bietet "Stargate", was man von einem Film seiner Art erwartet: gewaltige Kulissen und grandiose Volksaufmärsche, gemildert durch hauchzarte Selbstironie. Hollywoods Filmlogistik hatte ersichtlich alle Hände voll zu tun. Volkswirtschaftlich gesehen, ist gegen "Stargate" nichts einzuwenden. STEFFEN JACOBS

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