Engel der Verdammnis / Night World Bd. 1 - Smith, Lisa J.

Lisa J. Smith 

Engel der Verdammnis / Night World Bd. 1

Übersetzer: Link, Michaela
Broschiertes Buch
 
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Engel der Verdammnis / Night World Bd. 1

Nightworld - die geheime Welt der Vampire In der geheimen Welt der Vampire, Hexen und Werwölfe herrschen strenge Regeln:
1. Kein Mensch darf je von ihrer Existenz erfahren.

2. Kein Geschöpf der Dunkelheit darf sich je in einen Menschen verlieben. Sonst wartet der sichere Tod ...

Doch: It's so easy to fall in love ...Ein wunderschöner Engel rettet Mauerblümchen Gillian das Leben - und macht sie über Nacht zum Star der Highschool: Sexy und charmant gewinnt sie die Herzen ihrer Mitschüler und die Liebe ihres Schwarms David. Doch dann offenbart der vermeintliche Engel sein wahres Gesicht ...


Produktinformation

  • Verlag: Cbt
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 252 S.
  • Seitenzahl: 256
  • cbt Taschenbücher Bd.30633
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 126mm x 26mm
  • Gewicht: 280g
  • ISBN-13: 9783570306338
  • ISBN-10: 357030633X
  • Best.Nr.: 26331774
"Ich kann nur sagen: Jeder, der diese Bücher nicht liest, verpasst was. 5 Sterne!"

"Ich kann nur sagen: Jeder, der diese Bücher nicht liest, verpasst was. 5 Sterne!"
Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Leseprobe zu "Engel der Verdammnis / Night World Bd. 1"

Gillian Lennox hatte nicht geplant, an diesem Tag zu sterben.

Aber sie war sauer. Sauer, weil sie ihre Mitfahrgelegenheit von der Schule nach Hause verpasst hatte und weil sie fror und weil es zwei Wochen vor Weihnachten war und sie sich sehr, sehr einsam fühlte.

Sie ging auf dem Seitenstreifen die verlassene Straße entlang, die ebenso kurvenreich und hügelig war, wie jede andere Landstraße im Südwesten von Pennsylvania, und grimmig trat sie ärgerliche Schneeklumpen aus dem Weg.

Es war ein ekelhafter Tag. Der Himmel war grau, und selbst der Schnee sah müde aus. Und Amy Nowick, die auf sie hätte warten sollen, während Gillian noch ihr Kunstprojekt aufgeräumt hatte, war bereits weggefahren - mit ihrem neuen Freund.

Klar, es war bestimmt ein ehrliches Versehen gewesen. Und sie war mit Sicherheit nicht eifersüchtig auf Amy, oh nein, obwohl sie vor einer Woche noch beide sechzehn und noch ungeküsst gewesen waren.

Gillian wollte einfach nur nach Hause.

Das war der Moment, in dem sie das Weinen hörte.

Sie blieb stehen und sah sich um. Es klang wie ein Baby - oder vielleicht eine Katze. Und es schien aus dem Wald zu kommen.

Ihr erster Gedanke war: Paula Belitzer. Aber das war lächerlich. Das kleine Mädchen, das irgendwo am Ende dieser Straße verschwunden war, war jetzt seit über einem Jahr nicht mehr gesehen worden.

Das Weinen begann von Neuem. Es war dünn und weit entfernt - als käme es aus den Tiefen des Waldes. Diesmal klang es menschlicher.

"Hallo? He, ist jemand da drin?"

Keine Antwort. Gillian starrte in das Dickicht aus Eichen und Hickory und versuchte, zwischen den knorrigen, kahlen Bäumen etwas zu erkennen. Es sah wenig einladend aus. Beängstigend.

Dann schaute sie sich auf der Straße um. Niemand. Was keine Überraschung war - hier kamen nicht viele Autos vorbei.

Ich werde da nicht allein reingehen, dachte Gillian. Sie war das genaue Gegenteil des Typs, der einfach sagte: "Oh, es ist so ein schöner Tag; lass uns durch den Wald stapfen".

Ganz zu schweigen davon, dass sie das genaue Gegenteil des mutigen Typs war.

Aber wer außer ihr war noch da? Und was konnte sie sonst tun?

Irgendjemand steckte in Schwierigkeiten.

Sie zog den linken Arm durch den Riemen ihres Rucksacks, sodass er auf der Mitte ihres Rückens zu liegen kam und sie beide Hände frei hatte. Dann begann sie, vorsichtig den schneebedeckten Hügel hinaufzusteigen, der auf der anderen Seite in den Wald hinunterführte.

"Hallo?" Sie kam sich dumm dabei vor, zu rufen und keine Antwort zu bekommen. "Hey! Hallo!"

Da war nur das Weinen, schwach, aber stetig, irgendwo vor ihr.

Gillian stolperte den Hang hinunter. Sie wog nicht viel, aber die Schneedecke war sehr dünn, und sie sank bei jedem Schritt knöcheltief ein.

Na toll, dachte sie, und ich trage Turnschuhe. Sie konnte spüren, wie die Kälte durch ihre Strümpfe drang.

Im Wald selbst war der Schnee nicht mehr so hoch. Unter den Bäumen lag er weiß und beinahe unberührt - und er vermittelte ihr das unheimliche Gefühl, von der Welt abgeschnitten zu sein. Als sei sie in der Wildnis.

Und es war so still. Je weiter Gillian in den Wald hineinging, umso tiefer wurde die Stille. Sie musste stehenbleiben und den Atem anhalten, um das Weinen zu hören.

Halte dich links, sagte sie sich. Geh weiter. Es gibt nichts, wovor du dich fürchten müsstest!

Aber sie konnte sich nicht dazu überwinden, noch einmal zu rufen.

Dieser Ort war irgendwie gruselig ...

Sie ging tiefer und tiefer in den Wald hinein. Die Straße lag jetzt weit hinter ihr. Gillian sah Fuchs- und Vogelspuren im Schnee - keine Spur von etwas Menschlichem.

Aber das Weinen war jetzt direkt vor ihr, und es war lauter geworden. Sie konnte es deutlich hören.

Okay, nur noch diesen großen Hügel hinauf. Ja, du schaffst es. Los, auf. Denk nicht an deine kalten Füße.

Während sie sich über den unebenen Boden mühte, versuchte sie, tröstliche Gedanken zu finden.

Vielleicht kann ich für die Viking News einen Artikel darüber schreiben, und alle werden mich bewundern . Moment mal. Ist es cool oder uncool, jemanden zu retten? Ist das Retten von Leuten zu nett, um cool zu sein?

Das war eine wichtige Frage, da Gillian derzeit nur zwei Ziele hatte: 1. David Blackburn und 2. auf die Partys eingeladen zu werden, zu denen nur die beliebten Leute eingeladen wurden. Und beides hing zu einem großen Teil davon ab, ob sie cool war.

Wenn sie nur beliebt wäre, wenn sie sich wohl in ihrer eigenen Haut fühlte, dann würde alles andere schon von allein kommen. Es würde so viel einfacher sein, ein richtig wunderbarer Mensch zu sein und etwas für die Welt zu tun und etwas Wichtiges aus ihrem Leben zu machen, wenn sie sich nur geliebt und akzeptiert fühlte. Wenn sie nicht so schüchtern und klein wäre und so kindlich aussähe .

Sie erreichte die Anhöhe und hielt sich an einem Ast fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ohne loszulassen, stieß sie den Atem aus und schaute sich um.

Nichts zu sehen. Ein stiller Wald, der zu einem Fluss direkt unter ihr führte.

Und auch nichts zu hören. Das Weinen war verklungen.

Oh, tu mir das nicht an!

Ihre Frustration wärmte Gillian ein wenig und verjagte ihre Furcht. Sie brüllte: "He - hallo, bist du immer noch da draußen? Kannst du mich hören? Ich komme, um dir zu helfen!"

Stille. Und dann, ganz schwach, ein Geräusch.

Direkt vor ihr.

Oh, mein Gott, dachte Gillian. Der Fluss.

Das Kind war im Fluss und hielt sich an irgendetwas fest, und es wurde immer schwächer und schwächer .

Gillian kletterte zum Fluss hinunter, eigentlich schlitterte sie mehr.

Außer Atem und mit hämmerndem Herzen stand sie am Ufer des Flusses. Unter ihr ragten zerbrechliche Eisflächen wie Blütenblätter vom Ufer über das schnell dahinfließende Wasser.

Auf überhängenden Gräsern war Gischt in Form von Diamanttropfen gefroren.

Aber nichts Lebendiges. Gillian suchte verzweifelt die Oberfläche des dunklen Wassers ab.

"Bist du da?", rief sie. "Kannst du mich hören?"

Leseprobe zu "Engel der Verdammnis / Night World Bd. 1"

KAPITEL VIER (S. 25-26)

David fuhr weiter. Er zögerte nicht einmal. »Wir sind fast zu Hause.« Sie hatten beinahe die Stelle erreicht, an der sie in die Meadowcraft Road abbiegen mussten. Gillian versuchte, eine der gebräunten Hände auf dem Lenkrad zu fassen zu bekommen, dann blickte sie verblüfft auf ihre eigene Hand hinab. Ihre Finger fühlten sich an wie Eisklötze. »Du musst anhalten«, sagte sie und entschied sich für mehr Lautstärke. »In dem Wald da hinten hat sich ein Kind verirrt. Ich habe es weinen hören und bin ihm nachgegangen. Das Weinen kam direkt vom Fluss. Wir müssen umkehren. Bitte, halt an!«

»He, he, beruhig dich«, erwiderte er. »Ich gehe jede Wette ein, dass ich weiß, was du gehört hast. Eine Ohreule. Sie nisten hier in der Gegend, und ihr Ruf klingt wie ein Stöhnen, uh-uh-uh«. Gillian glaubte nicht, dass er recht hatte. »Ich war auf dem Heimweg von der Schule. Es war noch zu hell für eine Eule.« »Okay, dann war es eben eine Waldtaube. Die macht uh-äh, wuh, wuh. Oder eine Katze, die klingen auch manchmal wie Kinder. Hör mal«, fügte er mit einem beinahe weisen Unterton hinzu, als sie abermals den Mund öffnete, »wenn wir dich nach Hause geschafft haben, können wir die Polizei in Houghton anrufen, damit sie der Sache mal nachgehen. Aber ich werde nicht zulassen, dass ein klei... ein Mädchen erfriert, nur weil es mehr Mut als Verstand hat.«

Einen Moment lang verspürte Gillian das starke Verlangen, ihn in dem Glauben zu lassen, sie besitze Mut oder Verstand. Aber sie sagte: »Das ist es nicht. Es ist nur - ich habe schon so viel durchgemacht, um dieses Kind zu finden. Ich wäre beinahe gestorben - ich denke, ich bin gestorben. Ich meine - hm, ich bin nicht gestorben, aber mir ist ziemlich kalt geworden, und... und es sind Dinge passiert, und ich habe begriffen, wie wichtig das Leben ist...« Sie verhaspelte sich und brach ab.

Was redete sie da? Jetzt würde er sie für eine Spinnerin halten. Und überhaupt, die ganze Sache musste ein Traum gewesen sein. Während sie mit einem Handtuch um den Kopf in einem Mustang saß, konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass alles real gewesen war. Aber David warf ihr einen Blick zu, in dem sich Verwirrung und Verständnis mischten. »Du bist beinahe gestorben?« Er schaute wieder auf die Straße und bog in die Hazel Street ein, in der sie beide wohnten. »Das ist mir auch einmal passiert.

Als ich klein war, hatte ich eine Operation...« Er brach ab, als der Mustang auf einer vereisten Fläche ins Rutschen geriet. Einen Moment später hatte er den Wagen wieder unter Kontrolle und bog in Gillians Einfahrt ein. Es ist dir auch passiert? David parkte und war aus dem Wagen, bevor Gillian etwas erwidern konnte

Kundenbewertungen zu "Engel der Verdammnis / Night World Bd. 1"

9 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Jani aus Vetschau am 09.09.2011 ***** ausgezeichnet
Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Es zu lesen lohnt sich wirklich. Alles was man sich nur wünschen kann ist dabei: Und wenn man ehrlich ist geht es wohl mal jedem so das man sich wünscht beliebter zu sein also finde ich das man sich in das Buch auch gut hineinversetzen kann. Denn wer würde die Chance nicht ergreifen sich von seinem Schutzengel dazu verhelfen zu lassen?
Das Buch ist spannend, gefühlvoll, Sehnsucht, Schmerz und auch Leidenschaft einfach magisch eben. *.~
Jeder der sich für das Buch entscheidet wird so denk ich jedenfalls etwas für sich finden das er an dem Buch besonders toll findet.
Allen Fantasy kann ich darum nur empfehlen die Night World Bücher zu lesen da die Autorin es versteht ihre Leser zu fesseln und in ihren Bann zu ziehen.

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Bewertung von Tati aus Langen am 19.06.2011 ***** ausgezeichnet
das buch ist spannend und lest sich gut lesen die autorin ist wunderbar zu lesen
und diese geschichte hat alles was ei gutes buch brauch liebe hass und die unaturliche wesen danke werde bestimmmt weiterlesen

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Bewertung von Silke B. aus Köln am 25.08.2010 ***** gut
n Deutschland ist "Engel der Verdammnis" als zweiter Teil der Night World Reihe veröffentlich worden. Die Logik dahinter konnte sich mir nicht ganz offenbaren, denn in der englischen Veröffentlichung ist dies bereits Teil 4. Zwar sind die Bücher in sich abgeschlossen, doch so einige Figuren oder auch Begriffe bauen doch eigentlich aufeinander auf.
Unter der Night World (=Nachtwelt) versteht die Autorin hier alle Wesen die nicht in die Kategorie Mensch passen. Das sind beispielsweise Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler und Hexen. Gemeinsam bilden sie die Night World und haben sich strenge Regeln auferlegt. Dazu gehört, dass sie niemals einem Außenstehenden von der Nachtwelt erzählen dürfen und das Liebesbeziehungen zwischen Menschen und Wesen der Nachtwelt verboten sind. Natürlich bildet diese verbotene Liebe das Hauptthema der Reihe.
In "Engel der Verdammnis" stehen die Hexen im Vordergrund.
Gillian ertrinkt an einem Wintertag beinahe in einem Fluss und ist dem Tode nah, doch der geheimnisvolle "Angel" hilft ihr. Von diesem Moment an wird er zu ihrem ständigen Begleiter und macht sie zum beliebtesten Mädchen der Schule. Selbst Mädchenschwarm David wird auf Gillian aufmerksam. Doch Angel hat nicht nur Gutes im Sinn. Ist er wirklich ein Engel?

"Engel der Verdammnis" kritisiere ich insbesondere wegen seinem unspektakulären Handlungsablauf. Zwar sind die Figuren etwas vielschichtiger als in "Jägerin der Dunkelheit", doch dafür fand ich es weniger spannend. Im Grunde genommen ist dies ein Buch über die sozialen Strukturen und die Möglichkeit der Einflussnahme an einer High School. Wer ist das beliebteste Mädchen und wie bringt man Gerüchte in Umlauf sind hierbei wichtige Faktoren.
Die Zielgruppe der jungen Leser ist daher auch hier deutlich zu erkennen. Ebenso wie der Vorgängerband fällt auch diese Buch leider sehr dünn aus. Ich kann daher gut verstehen, dass die Bücher in anderen Ländern inzwischen als Sammelbände erscheinen. 2-3 der Bücher zusammen haben dann wenigstens etwas mehr Substanz.
Aufgrund der unterschiedlichen Themen der Bücher, werde ich aber gerne noch mehr Bände dieser Reihe lesen.
Empfehlenswert sind die Bücher auf jeden Fall für jugendliche Leser, sowie Leser die gerne mal zwischendurch ein dünnes Buch lesen und generell Freunde der romantischen übersinnlichen Literatur.

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Bewertung von ich aus Chemnitz am 22.07.2010 ***** ausgezeichnet
Gillian hörte ein lautes Weinen, das Weinen eines kleinen Kindes. Es kam aus dem Wald an dem sie gerade vorbeiging. Es war tiefster Winter. Das Kind tat Gillian Leid und so beschloss sie ihm zu helfen. Ein entscheidender Fehler. Kein Kind, aber ein 'erfrischendes' Bad im Fluss. Sie kämpft jedoch und...gewinnt. In nassen Klamotten und mit dem Verlust ihres Schulrucksacks wankt sie halb erfroren durch den Wald und sucht die Straße, von der sie herkam. Gillian läuft und läuft, schließlich gibt sie auf und lässt sich mitten im Wald auf einer Lichtung nieder. Was soll's? Keiner wird sie vermissen, sie hatte außer Amy sowieso keine Freunde und die hat ja jetzt Eugene. Ihre Mutter? - Die betrinkt sich doch so schon von Tag zu Tag. Warum noch leben? ... Gillian ist auf einer grünen, wunderschönen Wiese und dort erscheint ein Licht. Das ist 'Angel' ihr Schutzengel, wie er sagte. Er gibt ihr wieder Mut, schickt sie zurück auf die Erde und schenkt ihr ein neues Leben. Aus dem Mauerblümchen Gillian wird sie zum Star der Highschool. Doch plötzlich zeigt ihr Engel seine wahren Absichten.
Das Buch war Hochspannung pur! Total gut geschrieben, tolle Figuren und spitze Geschichte. Die Spannung wurde gut gesteigert und der Schluss war auch schön.

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Bewertung von Lory am 11.05.2010 ***** sehr gut
Ich bin etwas Zwiegespalten gewesen als ich die Bewertungen gelesen habe, aber ich habe mir das Buch trotzdem bestellt und das hat sich gelohnt!
"Engel der Verdammnis" ist ein sehr gutes, spannendes und vor allem anderes Buch! Es ist kein typisches Teenybuch, zumindest wage ich es dies zu behaupten ;o)

Ich bin so frei und wiederhole mal nicht worum es in dem Buch geht, das haben hier schon genügend Leute beschrieben ;o)

Aber eines möchte ich noch gerne sagen:
Das Buch ist spannend, gefühlvoll, voller Magie, Sehnsucht, Schmerz und auch Leidenschaft.
Es lohnt sich auf jeden Fall die Reihe von "Night World" zu lesen.

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Bewertung von Princess of books aus Borgentreich am 09.05.2010 ***** schlecht
Also ich fand dieses Buch sehr schlecht.Es hat erst sehr vielversprechend angefangen als Gillian im Wald Weinen hört und nach dem Rechten gucken will.Ab dem Zeitpunkt,andem sie von den toten zurück kehrt und einen "Engel" mitgebracht hat wurde es wirr.Das der angebliche Engel sie zur Schul Queen macht und sie von Grund auf verändert fand ich schlecht geschrieben und am Anfang hat mir die Schilderung von Gillians Charakter besser gefallen.Das der Engel dann doch auf einmal böse ist und Gillian auf einmal,schlagartig natürlich,merkt das ihr ihre Situation so nicht gefällt war so vorhersehbar das man gar nicht weiterlesen wollte.
Ich persönlich finde es ist ein Buch für junge Mädels ab 12,keine ansprechende Lektüre!!!
Die Autorin hat sich hier einen absoluten Fehltritt eingehandelt.

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Bewertung von ayla aus Buseck am 29.04.2010 ***** ausgezeichnet
gillian hört ein geräusch im wald was sich anhört als ob ein kind um hilfe ruft.. Sie eilt in den wald doch sie findet kein kind ...
sie stetzt ihr eigenes leben aufs spiel sie stirbt aber kommt wieder zurück nur mit einen engel der ihr ins ohr flüstert was sie zu tun und zu lassen hat...
doch sie wird das beliebteste mädchen auf der schule..
später erfährt gillian das der engel auch anders kann und sie möchte nur weg von ihm...
das buch fand ich gut es müsste nur noch einen anderen teil eine weiter erzählung geben.aber ich würde es trotzdem Mädchen und Jungen empfehlen die auf Fantasy stehen=D

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Bewertung von lesemaus03 aus greven am 10.03.2010 ***** ausgezeichnet
ich bin begeistert! diese gechichte ist gefühlvoll, spannend, magisch.
zum schluss kamen mir die tränen!

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Bewertung von Anni aus Iserlohn am 24.01.2010 ***** ausgezeichnet
Lisa J. Smith hat eine sehr fesselnde Art Ihre Phantasie zum Ausdruck zu bringen. In diesem Buch ist alles drin, was man sich als junge Leserin wünscht: Liebe, Hass, Geheimnisse, Angst und Phantasie.
Das erstes Buch hat mich so gefesselt, daß ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen und mir direkt das nächste bestellt habe.
Ich kann dieses Buch eigentlich nur jedem empfehlen, der gerne Phantasiebücher liest!!

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