Das große Buch vom Räuber Grapsch - Pausewang, Gudrun

Gudrun Pausewang 

Das große Buch vom Räuber Grapsch

Illustr. v. Rettich, Rolf
Gebundenes Buch
 
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Das große Buch vom Räuber Grapsch

Drei Grapsch-Bücher zusammen mit einer neuen, abschließenden Geschichte in einem dicken Band.

Der Räuber Grapsch mit seinen zwei Metern Länge und dem struppigen Bart sieht wirklich zum Fürchten aus. Besonders klug ist er nicht, aber dafür sehr stark. Weder Fledermausdreck in der Suppe noch Eiszapfen in seiner Räuberhöhle können ihn aus der Ruhe bringen. Und wenn er Stiefel braucht, dann raubt er sie sogar dem Polizeihauptmann persönlich! Alle Leute haben vor ihm Angst, bis sich eines Tages Olli in seinen Wald verirrt - und sich keineswegs vor ihm fürchtet. Sie wird sogar seine Räuberfrau. Dazu muss er sich aber erst mal bei Ollis Tante vorstellen, was gar nicht gut läuft ... Die witzig-skurrilen Geschichten über den furchtlosen Räuber, von Rolf Rettich mit viel Detailfreude illustriert, sind längst ein Klassiker geworden.


Produktinformation

  • Verlag: Ravensburger Buchverlag
  • 2003
  • Neuauflage.
  • Ausstattung/Bilder: 2003. 296 S. m. Zeichn.
  • Seitenzahl: 304
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 243mm x 181mm x 30mm
  • Gewicht: 740g
  • ISBN-13: 9783473344307
  • ISBN-10: 3473344303
  • Best.Nr.: 04513058
Gudrun Pausewang erlebte als Jugendliche, wie ein ganzes Volk, vor allem aber junge Menschen von der Propaganda der Nationalsozialisten verführt wurden: Lagerfeuerromantik, hymnische Lieder und ein ständig beschworenes Zusammengehörigkeitsgefühl waren die perfiden Methoden, mit deren Hilfe das System seine Anhänger köderte. In vielen ihrer mehrfach preisgekrönten Romane setzt sich die Autorin kritisch mit dem Thema Krieg und 3. Reich auseinander. Sie ist eine der großen Kämpferinnen gegen das Vergessen.

Ihre vielfach ausgezeichneten Bücher, darunter der Deutsche Jugendliteraturpreis, widmen sich auch den Problemen unserer Zeit. Sie rufen nachdrücklich zu Eigenverantwortung und Engagement auf und sind geprägt von einem hohen moralischen Anspruch. Gudrun Pausewang ist eine facettenreiche Autorin, deren Werk von kritischer Erwachsenenliteratur über engagierte Jugendromane zu hinreißenden Vorlesegeschichten reicht.

Leseprobe zu "Das große Buch vom Räuber Grapsch"

Grapsch hauste in einer Höhle. Darin hatten auch schon seine Eltern und seine Großeltern gehaust .... Die Höhle war dunkel und feucht. Da war es kein Wunder, dass Grapsch immer wieder Taschenlampen raubte! Taschenlampen, Kerzen und Streichhölzer ließ er bei jeder Gelegenheit mitgehen. Überall hingen schlafende Fledermäuse, die nur nachts erwachten und dann lautlos durch die Höhle segelten. Manchmal verhedderten sie sich in Grapschs Bart ... Es stank fürchterlich in der Höhle. Überall war Fledermauskot verkleckert und in den Ecken lagen abgenagte Knochen herum. Mitten im Raum stand ein großer Eichenholztisch mit zwölf Stühlen, daneben ragte ein riesiger Schrank mit sieben Fächern und dreizehn Schubladen, von denen man aber nur zwölf sehen konnte. Die dreizehnte war eine Geheimschublade, aber sie klemmte. In diese Schublade stopfte Grapsch seine Beute.

Kundenbewertungen zu "Das große Buch vom Räuber Grapsch"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von joanne.rother aus Bad Schönborn am 20.07.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem buch geht es um einen räuber namens grabsch. Er hat einen struppigen barth, und re ist zwei meter groß. Er überfällt jeden der ihm in den weg kommt. Als er neue Schuhe brauchte raubte er mal wieder den Polizistmann aus. als er olli zufällig kenen lernt hatte er von anfang keine angst vor dem räuber Grapsch. Die beiden verstanden sicgh sehr gut. Irgendwann heirateten sie und waren ein tolles paar. Räuber Grabsch musste sich nun ihrer tante vorstellen. Was das für ein furchtbares specktakel gibt? Lies selbs!!!
Dieses buch ist sehr witzig. es ist für kinder ab 8-Jahren. Da es zwei teile gibt were es besser dann noch den zweiten zu kaufen. Ich empfehle dieses buch allen weiter die was über sein räuberleben erfahren wollen. Dieses buch können Mädchen und Jungen lesen. Ich empfehle es auf alle fälle weiter!!!

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Bewertung von kokusflocke aus Bonn am 17.05.2011 ***** ausgezeichnet
Räuber grabsch ist zwei Meter groß,hat einen struppigen Bart und überfällt jeden der ihm in den Weg kommt.Eines Tages brauchte er neue Schuhe und Raubte wie jedes mal den Politzeihaubtman aus.Am nächgasten Tag lernte er aus zufall Olli kennen.sie hatte keine Angst vor im.Die beiden verstehen sich gut.
Später wird sie dann soger eine richtige Räubersfrau.Er musste sich soger bei Ollis Tante vorstellen und dasgab ein riesen specktakel.
Das Buch ist sehr witzig ,auch für eltere Kinder.
(Wenn man den ersten Teil gelesen hat wäre es gut wenn man denzweiten Teil liest.)
Man erfärt wie Räuber so leben und bei Räuber Grabsch ist das sehr witzig.
Ich empfehle das Buch an alle Kinder weiter.

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Bewertung von meikel aus Hungen am 20.09.2010 ***** ausgezeichnet
Also, der Räuber Grabsch ist ein riesiger Mann, der wohnt in einer alten Bärenhöhle. Gans allein haust er da. Alles was Tassilo braucht klaut er sich aus den Dörfern. Als erstes braucht er eine neue Lederhose. Dafür klaut er keine Hose. Nein, der Räuber Tassilo Grabsch klaut gleich den gansen Schuster der dem Räuber dann eine neue Lederhose nähen muss. Und vom Dorfpolizist klaut er sich die guten Lederstiefel. Der Grabsch tut schrecklich mürrisch und grimmig aber eine kleine Frau hat keine Angst vor ihm sondern nur vorm Gewitterdonner. So beginnt die Freundschaft. Später lieben sich die beiden. Olli und Grabsch bekommen gans viele lustige Kinder. Es gibt viel zu lachen und zu klauen. Aber die kleine Frau Olli will nicht mehr in der Bärenhöhle hausen und darum baut der Räuber ein prima Haus mitten im Wald bei den Sümpfen und das beste ist das Klo was der Grabsch baut. Es passieren viele Dinge. Zum Beispiel gibts den Feuerwehrmann. Der mag den Räuber Grabsch und hilft manchmal wenn Oli und Grabsch hungern. Und als der Räuber doch geschnappt wird und im Gefängnis schmorrt, hilft er Olli bei der Geburt eines Räuberkindes. Die Räuberleute streiten sich auch heftig, wie es in jeder Familie manchmal ist. Da haut die Olli einfach ab. Aber sie findet ihren Räuber so klasse da kommt sie wieder in den Wald zurück. Später bekommt die Räuberfamilie auch noch Besuch von der verückten Großmutter. Die ist sehr doll aber anstrengend. Es gibt auch noch eine Tote trotzdem muss man das ganse Buch über lachen.
Das Buch ist so witzig. Ich konnte kaum aufhören zu lachen. Darum hab ich mit meiner Schwester abwechselnd vorgelesen. Es ist zwar sehr lang aber weil so viel passiert ist es trotzdem schnell gelesen. Es ist wie in einer richtigen Familie nur nicht so viele KInder. Die Bilder finde ich aber nicht so schön. Aber ich stells mir einfach vor, das macht mehr spaß. Unbedingt lesen.

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Bewertung von sunshine aus Kempten am 09.07.2010 ***** gut
Die Hauptperson ist natürlich der Räuber Grapsch, vor dem, weil er so groß ist und so abgewanzt aussieht, sich alle fürchten. Er hat Eier von Fledermäusen und Knochen in seinem riesigen Bart und klaut sich einfach alles, was er zum Leben braucht. Es ist alles ganz in Ordnung, bis der Räuber Olli, eine ziemlich kleine Frau, vor einem Gewitter rettet und sie und er zusammen leben wollen. Doch vorher gibt es noch ein paar Probleme zu lösen. Als Grapsch dann auch noch Fliegenpilze isst und todkrank im Bett liegt, wird es sehr turbulent und sie müssen sich einiges einfallen lassen, um alle Hürden zu nehmen. Werden sie es schaffen?
Es ist ein Buch, dass zwar eher zu Jungs passen würde, dass aber Mädchen genauso lesen können. Es wird an manchen Stellen wirklich spannend und auch sehr gefährlich. Doch es endet, soviel kann ich sagen, doch immer gut und man muss an keiner Stelle weinen. Ich empfehle es für Kinder ab 7.

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Bewertung von G5c_LIze aus Sigmaringen am 28.06.2010 ***** sehr gut
Der Räuber Grapsch hat immer Polizisten am Hals. Immer muss er etwas anrichten.Er ist eigentlich nicht böse, sondern hat ein sehr weiches Herz. Er lebt mit einer Frau zusammen, die ihm beim Beeren pflücken über den Weg gelaufen ist. Schließlich leben sie glücklich zusammen und bekommen viele Kinder.
Das Buch hat mir gut gefallen, da es gut zu verstehen ist und außerdem sehr lustig ist. Gut fand ich den Schluss, da er dann erlich lebt.

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