Paul das Hauskind - Härtling, Peter

Peter Härtling 

Paul das Hauskind

Roman für Kinder

Gebundenes Buch
 
2 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
13 ebmiles sammeln
EUR 12,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Paul das Hauskind

Paul wäre mutterseelenallein, wenn nicht ein ganzes Haus zu seiner Familie würde. Behutsam, leise provozierend erzählt Härtling - ganz aus der Sicht des Kindes - von Eltern auch, die nicht wissen, dass sie da sein müssen.
Eine Stadt, ein Haus und ein Kind, für das in diesem Sommer alles durcheinander gerät: Pauls Mutter ist in New York, sein Vater immer unterwegs. Paul ist allein und er ist es doch nicht. Denn seit ihm die Eltern abhanden gekommen sind, kümmert sich das ganze Haus um ihn: Oma Käthe, Helena und ihre Eltern, Erin Üdal und Bibi und all die anderen. Auf den alten Schwarzhaupt kann sich Paul immer verlassen - in wichtigen Schuldingen und als sie den König der Fahrraddiebe jagen. Manchmal aber überkommt Paul eine große Wut.


Produktinformation

  • Verlag: Beltz
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 181 S.
  • Seitenzahl: 181
  • Best.Nr. des Verlages: 79977
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 297mm x 210mm x 21mm
  • Gewicht: 400g
  • ISBN-13: 9783407799777
  • ISBN-10: 3407799772
  • Best.Nr.: 29780268

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Das ganze Haus kümmert sich um Paul, aus unerfreulichem Grund: Seine Familie ist viel unterwegs, dann lassen sich Vater und Mutter sogar scheiden, er ist also oft und viel allein. Die Hausgemeinschaft, wie Peter Härtling sie zeichnet, findet der Rezensent Tilman Spreckelsen erstaunlich gewissenhaft und human. Daran, dass Paul ein von seinen eigentlich Erziehungsberechtigten im Stich Gelassener ist, ändert das freilich nichts. Was genau nun Spreckelsen von dem Roman hält, wird in seiner kurzen Besprechung leider nicht so recht klar.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.04.2012

LIES DOCH MAL

Geisterstunde: Ein Gespenst geht um in Schloss Canterville. Es hört auf den Namen Sir Simon und gerät ganz schnell mit den Zwillingen Tom und Jerry Otis, die mit ihrer Familie das Schloss bezogen haben, aneinander. Die Zwillinge lassen sich nämlich nicht beirren von der Spukerei und stellen Sir Simon immer neue Fallen. Der ruft seine Gespensterfreunde zu Hilfe. Gemeinsam beschließen diese einen Überfall auf die Schlossbewohner, nicht ohne den Hintergedanken, mehr von der Menschenwelt zu entdecken. Die Neugier der Gespenster auf die technischen Errungenschaften der Menschen und die sympathischen Offenheit der Familie Otis sorgen schließlich für ein Friedensabkommen: An jedem 13. eines Monats dürfen die Gespenster spuken, so viel sie wollen, ansonsten bleibt die Familie nachts ungestört.

Gabriele Maute: "Das Gespenst von Canterville". Theaterstück nach Oscar Wilde. Schroedel Verlag. 40 Seiten, 8,50 Euro. Ab 11 Jahre.

Ersatzfamilie: Paul lebt mit seinen Eltern in einem großen Haus. Halt, stimmt eigentlich nicht! Die meiste Zeit lebt Paul ohne Eltern in dem großen Haus. Wenn die Eltern mal wieder auf Geschäftsreise sind, …

Weiter lesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 01.12.2010

Ein unnötiges
Kind
Peter Härtlings neuer Roman
Dieses Buch über Paul, einem von einer ganzen Hausgemeinschaft umsorgten, aber dennoch im Stich gelassenen Jungen, sollten, könnten mit Gewinn auch Erwachsene lesen. Auch wenn Eltern ihren Kindern normalerweise nicht so viel von den eigenen Sorgen aufpacken, wie es Pauls Eltern tun. Denn Peter Härtling ist ein Kinderversteher. Einer, der weiß, wie krude, wild und weh es in der Seele eines Kindes zugeht. Der aufmerksam macht auf die Verletzungen, die Kinder aushalten müssen. Denn Paul ist ein „unnötiges“ Kind, wie er sich bei Oma Käthe beschwert, als er wieder einmal bei ihr abgeladen wird. Seine Mutter lebt schon lange in New York, und auch sein Vater geht wieder einmal beruflich auf Reisen. So kommt er also unter bei Oma Käthe, und als sie ins Krankenhaus muss, zieht er zu Lucy im dritten Stock, und danach zum Gewürzhändler Üdal.  
Überhaupt sind alle in dieser vorbildlichen Hausgemeinschaft sehr nett zu Paul, kümmern sich um ihn, was jedoch nichts daran ändert, dass der Junge sich einsam fühlt und wütend ist und traurig zugleich, und bockig, weil man ihm weh tut, und sich ein …

Weiter lesen

"Mühelos sichert Härtling Paul alle Empathie dessen Wut auf die Eltern wird zur Wut des Lesers, denn ein pflegeleichtes Kind, das sich problemlos in die flexibilisierte Arbeits- und Beziehungswelt der Erwachsenen einfügt, kann und will sein Protagonist nicht sein." Die Welt "Dass nichts wirklich gut ist in dieser Geschichte, die Peter Härtling mit Stil, Geschick und durch sprachliche Distanz verhüllter Anteilnahme erzählt, wird man dem Autor noch hoch anrechnen." F.A.Z. "Wer Pauls Geschichte liest, wird sie noch eine ganze Weile mit sich herumtragen." Hessischer Rundfunk "Wenn sich ein Autor in die Situation von Kindern, die ohne elterliche Fürsorge auskommen müssen, hineinversetzen kann, dann ist es Peter Härtling." Büchermarkt, Deutschlandfunk "Mal komisch, mal traurig ist die Geschichte, die ein erfrischendes Ende nimmt und selbst vor schwierigen Themen wie Depressionen nicht Halt machen." WAZ Dieses Buch über Paul, einem von einer ganzen Hausgemeinschaft umsorgten, aber dennoch im Stich gelassenen Jungen, sollten, könnten mit Gewinn auch Erwachsenen lesen." Süddeutsche Zeitung "Das einfühlsame Buch konfrontiert die jungen Leser schon früh mit den Problemen unserer Scheidungsgesellschaft und lügt ihnen nichts vor." Münchner Merkur "Ein einfühlsames, aber auch kritisches und provozierendes Buch." Jugendmagazin JÖ "Ein wunderbares, emotional stimmiges Buch, dessen Handlung der Autor spannend, lebendig und anschaulich schildert." Eselsohr "Peter Härtlings neuer Kinderroman ist Pflichtlektüre für Erwachsene" Tagblatt "Peter Härtlings neuer Roman dreht sich wieder um ein Kind im Ausnahmezustand ganz leise, ohne Vorwürfe und damit umso eindringlicher." Kölnische Rundschau "Peter Härtling schildert die Gefühle des Zehnjährigen und macht deutlich, dass er jedes Recht hat, so zu fühlen, wie er fühlt, und manchmal auch ganz einfach wütend auf Eltern zu sein, die immer nur arbeiten. Eine Geschichte, in der sich sicher viele Kinder wiederfinden können mal mehr, mal weniger." Rhein-Main-Zeitung "Es ist dies engagierte und differenzierte Erzählen, das auch Peter Härtlings neues Buch mit dem Prinzip Hoffnung verknüpft. Etwas scheint vor all den bitteren Wahrheiten auf. Möglichkeiten. Nähe. Irgendwo auch Lachen. Härtling macht jenen Wärmestrom spürbar, den ein Kind wie Paul braucht, um zu bleiben, zu wachsen, hinein in eine neue, unerwartete Geborgenheit, die heutige Kinder oft genug suchen." GoodNewz (Blog der TAZ) "Der Roman ist eine sensible Beschreibung dessen, was viele Kinder und Jugendliche heute ertragen müssen, weil die Erwachsenen nicht fähig sind, ihre einmal übernommene Verantwortung für ihre Kinder weiter zu tragen." Literature.de "Härtling erzählt Pauls Geschichte in einem wunderbar klaren Stil." Westfälischer Anzeiger "Peter Härtling erzählt einfühlsam, in leisen Tönen, von Paul, der Lügenwelt der Erwachsenen und dass das Leben trotzdem schön ist." Westdeutsche Zeitung "Menschlich." Schweizer Illustrierte "Härtling erzählt Pauls Geschichte in einem wunderbar klaren Stil: Der Autor lenkt den Blick auf Kinderleid, das uns nicht aus plakativen TV-Reportagen anschreit sondern sich mitten im Wohlstand ganz leise ereignet." dpa "Wie kaum ein anderer versteht er es, beim Leser das Bewusstsein für ein humanes Miteinander zu wecken." Kindergarten Heute

"Mühelos sichert Härtling Paul alle Empathie dessen Wut auf die Eltern wird zur Wut des Lesers, denn ein pflegeleichtes Kind, das sich problemlos in die flexibilisierte Arbeits- und Beziehungswelt der Erwachsenen einfügt, kann und will sein Protagonist nicht sein." Die Welt "Dass nichts wirklich gut ist in dieser Geschichte, die Peter Härtling mit Stil, Geschick und durch sprachliche Distanz verhüllter Anteilnahme erzählt, wird man dem Autor noch hoch anrechnen." F.A.Z. "Wer Pauls Geschichte liest, wird sie noch eine ganze Weile mit sich herumtragen." Hessischer Rundfunk "Wenn sich ein Autor in die Situation von Kindern, die ohne elterliche Fürsorge auskommen müssen, hineinversetzen kann, dann ist es Peter Härtling." Büchermarkt, Deutschlandfunk "Mal komisch, mal traurig ist die Geschichte, die ein erfrischendes Ende nimmt und selbst vor schwierigen Themen wie Depressionen nicht Halt machen." WAZ Dieses Buch über Paul, einem von einer ganzen Hausgemeinschaft umsorgten, aber dennoch im Stich gelassenen Jungen, sollten, könnten mit Gewinn auch Erwachsenen lesen." Süddeutsche Zeitung "Das einfühlsame Buch konfrontiert die jungen Leser schon früh mit den Problemen unserer Scheidungsgesellschaft und lügt ihnen nichts vor." Münchner Merkur "Ein einfühlsames, aber auch kritisches und provozierendes Buch." Jugendmagazin JÖ "Ein wunderbares, emotional stimmiges Buch, dessen Handlung der Autor spannend, lebendig und anschaulich schildert." Eselsohr "Peter Härtlings neuer Kinderroman ist Pflichtlektüre für Erwachsene" Tagblatt "Peter Härtlings neuer Roman dreht sich wieder um ein Kind im Ausnahmezustand ganz leise, ohne Vorwürfe und damit umso eindringlicher." Kölnische Rundschau "Peter Härtling schildert die Gefühle des Zehnjährigen und macht deutlich, dass er jedes Recht hat, so zu fühlen, wie er fühlt, und manchmal auch ganz einfach wütend auf Eltern zu sein, die immer nur arbeiten. Eine Geschichte, in der sich sicher viele Kinder wiederfinden können mal mehr, mal weniger." Rhein-Main-Zeitung "Es ist dies engagierte und differenzierte Erzählen, das auch Peter Härtlings neues Buch mit dem Prinzip Hoffnung verknüpft. Etwas scheint vor all den bitteren Wahrheiten auf. Möglichkeiten. Nähe. Irgendwo auch Lachen. Härtling macht jenen Wärmestrom spürbar, den ein Kind wie Paul braucht, um zu bleiben, zu wachsen, hinein in eine neue, unerwartete Geborgenheit, die heutige Kinder oft genug suchen." GoodNewz (Blog der TAZ) "Der Roman ist eine sensible Beschreibung dessen, was viele Kinder und Jugendliche heute ertragen müssen, weil die Erwachsenen nicht fähig sind, ihre einmal übernommene Verantwortung für ihre Kinder weiter zu tragen." Literature.de "Härtling erzählt Pauls Geschichte in einem wunderbar klaren Stil." Westfälischer Anzeiger "Peter Härtling erzählt einfühlsam, in leisen Tönen, von Paul, der Lügenwelt der Erwachsenen und dass das Leben trotzdem schön ist." Westdeutsche Zeitung "Menschlich." Schweizer Illustrierte "Härtling erzählt Pauls

LIES DOCH MAL

Geisterstunde: Ein Gespenst geht um in Schloss Canterville. Es hört auf den Namen Sir Simon und gerät ganz schnell mit den Zwillingen Tom und Jerry Otis, die mit ihrer Familie das Schloss bezogen haben, aneinander. Die Zwillinge lassen sich nämlich nicht beirren von der Spukerei und stellen Sir Simon immer neue Fallen. Der ruft seine Gespensterfreunde zu Hilfe. Gemeinsam beschließen diese einen Überfall auf die Schlossbewohner, nicht ohne den Hintergedanken, mehr von der Menschenwelt zu entdecken. Die Neugier der Gespenster auf die technischen Errungenschaften der Menschen und die sympathischen Offenheit der Familie Otis sorgen schließlich für ein Friedensabkommen: An jedem 13. eines Monats dürfen die Gespenster spuken, so viel sie wollen, ansonsten bleibt die Familie nachts ungestört.

Gabriele Maute: "Das Gespenst von Canterville". Theaterstück nach Oscar Wilde. Schroedel Verlag. 40 Seiten, 8,50 Euro. Ab 11 Jahre.

Ersatzfamilie: Paul lebt mit seinen Eltern in einem großen Haus. Halt, stimmt eigentlich nicht! Die meiste Zeit lebt Paul ohne Eltern in dem großen Haus. Wenn die Eltern mal wieder auf Geschäftsreise sind, kümmern sich alle anderen Hausbewohner um Paul. Da ist zum Beispiel Oma Käthe, die sogar das alte Zimmer ihrer Tochter für Paul neu einrichtet. Manchmal aber gibt es Probleme, zum Beispiel, als Paul eine 6 geschrieben hat und eine Unterschrift braucht. Wenn Paul alles zu viel wird, versteckt er sich im Keller. Eines Tages schläft er dort ein und verpasst so die Abreise seines Vaters. Am Telefon bringt seine Mutter ihm bei, dass sie sich vom Vater getrennt hat und nicht mehr wiederkommen wird. Und bei all dem Chaos muss Paul auch noch Fahrraddiebe jagen oder das Jugendamt beschwichtigen. Doch dann kommt sein Geburtstag und ein große Hausfest.

Peter Härtling: "Paul das Hauskind". Beltz Verlag. 184 Seiten, 12,95 Euro. Ab 11 Jahre.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Peter Härtling, geboren am 13. November 1933 in Chemnitz, Gymnasium in Nürtingen bis 1952. Danach journalistische Tätigkeit; von 1955 - 62 Redakteur bei der 'Deutschen Zeitung', von 1962 - 70 Mitherausgeber der Zeitschrift 'Der Monat', von 1967 - 68 Cheflektor und danach bis Ende 1973 Geschäftsführer des S. Fischer Verlages. Seit Anfang 1974 lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt. 1992 wurde der Autor mit dem "Lion-Feuchtwanger-Preis" ausgezeichnet. 1995 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz, 2001 den "Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises" und 2006 den "Gerty-Spieß-Literaturpreis". 2007 wurde Peter Härtling für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten geehrt, 2011 erhielt er den "Großen Preis" der Deutschen Akademie für Kinder-und Jugendliteratur und 2012 wurde ihm der "Jacob-Grimm-Preis" verliehen.

Videoclip zu "Paul das Hauskind"

Trailer lädt den Film

Kundenbewertungen zu "Paul das Hauskind" von "Peter Härtling"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(1)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Paul das Hauskind" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von Waschi aus Kronach am 30.03.2013 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um einen zwölfjährigen Jungen, der Paul heißt. Seine Eltern haben immer unglaublich viel zu tun und deshalb kaum Zeit sich mit ihm zu beschäftigen. Irgendwann schicken die Eltern Paul immer länger zu Oma Käthe seiner Ersatzoma, damit er von ihr betreut wird und sie Zeit für ihren Beruf haben (die Mutter arbeitet als Journalistin in New York und ihr Beruf steht absolut im Mittelpunkt, der Vater arbeitet bei einer Werbefirma). Als Oma Käthe sich aber nicht mehr richtig um Paul kümmern kann, zieht er zu jemand anderen im Haus und dann immer so weiter. Er hat keine feste Familie, sondern muss immer eine Zeitlang bei den einen Nachbarn leben und dann bei den nächsten, weil manche in Urlaub fahren, bei anderen brennt es usw. Paul wird auch in der Schule immer schlechter, aber seine Eltern kümmern sich irgendwann so gut wie überhaupt nicht mehr um ihn, auch nicht, als Paul krank wird. Pauls Eltern haben nämlich auch eigene Probleme, sie wollen sich trennen. Paul wünscht sich nichts mehr als endlich wieder eine glückliche Familie zu haben. Wird es für ihn doch noch ein Happy End geben? Und wird außerdem der Dieb, der bei dem Haus wo alle wohnen sein Unwesen treibt gefasst werden?
Das Buch macht sehr traurig, wenn man liest, wie die eigenen Eltern sich gar nicht um Paul kümmern. Zum Glück hat er nette Nachbarn aber das ersetzt keine Familie. Oma Käthe gefällt mir besonders gut. Sie ist zwar schon alt, aber schminkt sich noch ganz auffällig und trägt ganz bunte Kleider. Schön finde ich auch die anderen Leute die im Buch vorkommen zum Beispiel dass Herr Adam Schwarzhaupt Paul anbietet, dass der immer bei ihm klingeln kann wenn er hilfe braucht. Ich finde, das Buch sollten nicht nur Kinder lesen sondern auch Erwachsene damit sie sehen wie wichtig eine glückliche Familie ist und dass die Eltern Zeit für ihre Kinder haben. Ich gebe dem Buch die Note 2.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von line99 aus Bad Berka am 31.07.2011 ***** ausgezeichnet
Paul ist 12 Jahre alt und wohnt mit seinem Vater in Frankfurt. Allerdings ist sein Vater nicht viel zu Hause, deswegen kümmern sich alle Mitbewohner des Hauses um ihn. Seine Mama wohnt in New York. Als sein Vater mal wieder auf Dienstreise muss, passt Oma Käthe auf ihn auf. Sie ist nicht Pauls richtige Oma. Doch dann hat Oma Käthe Kreislaufprobleme und muss ins Krankenhaus. Nun zieht Paul von einem zum anderen. Herr Dr. Schwarzhaupt hilft ihm bei seinen Problemen. Die Mitbewohner geben ihm sogar Nachhilfe in Englisch und Mathematik. Auf einmal muss Pauls Papa in die „Klapse“, wie es Paul nennt. Pauls Eltern wollen sich außerdem noch scheiden lassen Paul ist überhaupt nicht glücklich. Zu seinem 13. Geburtstag hat sich seine Mama angekündigt, doch sie ist nicht gekommen. Wird für Paul noch alles gut werden?
Mir hat das Buch gefallen, aber es war auch ein bisschen traurig. Ich fand es toll, dass sich die Bewohner so um Paul kümmerten und ihn wie ihr eigenes Kind aufnahmen. Nicht so toll fand ich, dass seine Eltern kaum bei ihm sind. Ich würde das Buch allen ab 10 Jahren empfehlen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Paul das Hauskind" von Peter Härtling ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

12 Marktplatz-Angebote für "Paul das Hauskind" ab EUR 3,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 3,00 1,20 Banküberweisung Gandavo 98,9% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,00 1,20 Banküberweisung marilonne 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,60 1,50 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,2% ansehen
6,45 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), offene Rechnung Davids Antiquariat + catch-a-book 99,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,95 2,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung ARVELLE Buch- und Medienversand e.K. 99,9% ansehen
wie verlagsneu, Umschlag: Ohne Schutzums 6,99 1,95 sofortueberweisung.de, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung buchkuttig 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,00 1,20 Banküberweisung Buchhandlung Budde 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,00 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung Antiquariat Kisch & Co. 99,7% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,00 2,50 Banküberweisung, offene Rechnung, PayPal, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Modati/Buchland a.de 99,5% ansehen
Wie neu 12,20 1,60 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Buchversand Zorneding 99,1% ansehen
gebraucht; wie neu 12,30 0,00 PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung jo1u 98,1% ansehen
Wie neu 12,40 0,00 Banküberweisung robo-buch 98,3% ansehen
Mehr von