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Personenregister; Sachregister, 2 Teilbde.
Im Auftr. d. Akad. d. Wiss. zu Göttingen hrsg. v. Ulrich Joost u. a.. Nachträge, Besserungen, Verzeichnisse
- Einband: Buchleinen
- Buch mit Leinen-Einband
Produktinformation
- Briefwechsel
- Bd.5
- Verlag: Beck
- 2004
- Ausstattung/Bilder: 2004. 974, 997 S. m. Abb.
- Seitenzahl: 997
- Deutsch
- Abmessung: 23, 5 cm
- Gewicht: 2465g
- ISBN-13: 9783406309601
- ISBN-10: 3406309607
- Best.Nr.: 13448777
Produktbeschreibung zu "Personenregister; Sachregister, 2 Teilbde."
Beschreibung
07.03.2005
Böckert euch, denn es ist Hochzeit
Endlich vollständig: Der Briefwechsel Lichtenbergs
Bei Lichtenbergs in Göttingen wurde zur Jahreswende Richtfest
gefeiert. Endlich ist jetzt die elektrische "Auffang
Stange" auf dem Dach montiert, der Empfehlung des Hausherrn
gemäß "scharf und schneidend gefeilt" - künftig bereit,
alle Geistesblitze der Aufklärung abzuleiten. In kupferrotem Leinen
thront dieser mit zweitausend Seiten äußerst gewichtige Abschluß in
Gestalt eines "Registerlexikons" auf dem seit 1983
errichteten vierteiligen Gebäude, das 3079 Briefe von und an Georg
Christoph Lichtenberg beherbergt.
Es ist dies der grandiose Schlüssel zu einer Welt, in der nichts
ausgespart oder unkommentiert bleibt: Vom "Aerostat"
(Luftschiff) über "ledige Bettlakenmaler" (Onanisten) bis
zu schlauen "Zerklärungen" oder witzigen
"Zötchen" kommen die beliebtesten Themen und Wendungen
des 18. Jahrhunderts sowie unzählige Personennamen vor. Und so
manche Gerätschaft des Experimentalphysikers wird im Index sogar
abgebildet.
Die enzyklopädische Datenbank bietet aber noch weit mehr. Im ersten
Teilband finden sich Briefnachträge, die sich dem …
07.03.2005
Jubelnd stellt Alexander Kosenina die letzten beiden Teilbände zu
Georg Christoph Lichtenbergs Briefwechsel vor, der Nachträge zu den
bereits publizierten Briefen sowie ein Glossar und ein
Personenregister enthält, und preist ihn als "grandiosen
Schlüssel" zur Welt des Schriftstellers und
Experimentalphysikers. Zu seiner Begeisterung sind sogar
Abbildungen von "so mancher Gerätschaft" Lichtenbergs
enthalten. In diesem "Registerlexikon" bleibt nichts aus
den Briefen unkommentiert, lobt der Rezensent, der daneben auch den
"kriminalistischen Spürsinn" des Herausgebers Ulrich
Joost hervorhebt, der noch einige unbekannte Briefe Lichtenbergs
gefunden hat, die im ersten Teilband abgedruckt sind.
© Perlentaucher Medien GmbH
Rezensionen und Kritik
"... ein Prachtstück von Edition, ein Wunderwerk an Recherche
und Auskunft." (Dieter Hildebrandt, Die Zeit)
"... hier liegen Ergebnisse einer kenntnisreichen Recherche,
einläßlichen Textphilologie und umsichtigen Kommentierung vor, für
die man nur dankbar sein kann." (Harro Zimmermann, Frankfurter
Rundschau)
Rezension
"... ein Prachtstück von Edition, ein Wunderwerk an Recherche
und Auskunft."
Dieter Hildebrandt, Die Zeit
"... hier liegen Ergebnisse einer kenntnisreichen Recherche,
einläßlichen Textphilologie und umsichtigen Kommentierung vor, für
die man nur dankbar sein kann."
Harro Zimmermann, Frankfurter Rundschau
Autorenporträt zu "Georg Chr. Lichtenberg"
Ulrich Joost ist Professor für Neuere Deutsche Literaturgeschichte und allgemeine Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt.


























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