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MissSunshine
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Wrohm
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Büchersüchtig;-)
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138
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Insgesamt 49 Bewertungen
Bewertung vom 27.03.2013





ausgezeichnet- Ich kann mich den bisherigen, eher negativen/enttäuschten Bewertungen nicht anschliesen.
Für mich ist dieser 20-Jahre-Sprung nach de eigentlich letzten Band geglückt.
Einige Namen der jungen Krieger kennt man schon aus den 'alten' Bänden. Nur sind die Kinder und Babys jetzt erwachsen und zu Kriegern ausgebildet. Unterstützt werden sie von einigen Neuzugängen. Der bisherige Orden hat sich aus taktischen und politischen Gründen in Amerika auf verschiedene Orte verteilt.
Nachdem im letzten Band zwar Dragos besiegt, aber die Existenz der Vampire bekannt geworden ist, herrscht nun nach 20 Jahren und vielen kriegerischen Handlungen, die in Rückblenden erwähnt werden, ein wackeliger Frieden. Dieser soll auf einer großen Friedenskonferenz gestärkt werden.
Es gibt aber noch immer Menschen, die sich nicht mit den Vampiren abfinden möchten und sich als Alleinherrscher auf dem Planeten Erde sehen wollen. Einige davon demonstrieren offen, es gibt aber auch Rebellengruppen, die im Untergrund kämpfen.
Eine solche Rebellengruppe kommt der Kriegerin Mira, eine mittlerweile erwachsene Stammesgefährtin, die man schon aus den anderen Bänden kennt, bei einem Auftrag in die Quere und entführt sie. Mit Erschrecken muss sie feststellen, dass der Rebellenführer jemand ist, den sie mal sehr gut kannte.
Hier nimmt die eigentliche Geschichte dieses Buches ihren Anfang. Während Mira in Gefangenschaft ist und die Rebellengruppe und deren Absichten dabei näher kennenlernt, versucht Nathan, auch ihn kennt man bereits aus alten Bänden, sie zu finden. Lucan dagegen versucht, die Friedenskonferenz vorzubereiten, wobei auch da vor allem ein Mann Probleme bereitet. Dieser Milliardär will die Konferenz zu seinem persönlichen Werbespot machen und scheut vor nichts zurück.
Ich will nicht noch mehr verraten, aber am Ende des Buches scheinen defintiv nicht die Menschen das größte Problem zu sein. Ein weitaus stärkerer Feind offenbart sich und lässt auf spannende Folgebände hoffen
Bewertung vom 09.01.2013





sehr gut- Honor möchte schon ihr Leben lang das Luxushotel leiten, welches schon seit Generationen in der Familie gehört. Als sie gegen viele Widerstände die Leitung übernimmt, stellt sie fest, dass es im Hotel. sowohl finanziell als auch baulich nicht zum Besten steht.
Zu allem Überfluss eröffnet in der Nachbarschaft ein weiteres modernes Luxushotel, welches von dem aufstrebenden Lucas geleitet wird.
Das Buch fängt recht schleppend an, weil ja erstmal alle Hintergründe zusammengefasst und erklärt werden müssen. Dann entwickelt es sich aber und wird mit einigen Wendungen richtig spannend und interessant. Am Ende war ich wirklich zufrieden und hatte ein schönes Buch gelesen.
Bewertung vom 12.12.2012





weniger gut- Diese Folge empfinde ich als absoluten Tiefpunkt der Reihe.
Die Story ist absolut flach und wirkt zum Teil, nein eigentlich vollständig, zusammengeschustert.
Man nehme einen Spuk im Theater, einen Gangsterboss und einen Alienforscher, wirbel alles durcheinander und das ergibt die Geschichte.
Ausserdem ist die Folge sehr kurz, vermutlich weil sie nicht noch mehr Stuss in eine Folge quetschen konnten.
Als Fan bin ich mehr als enttäuscht und kann nur hoffen, dass die in Januar erscheinende Folge mal wieder besser wird (was nicht schwer wird).
- 1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 25.11.2012





weniger gut- Eigentlich bewerte ich nur, wenn ich ein Buch bzw. Spiel auch komplett durch habe.
Dieses Mal bewerte ich einfach schon vorher, da mich das Spiel wirklich entäuscht.
Vorab: Ich bin absoluter Fan der AC-Reihe und habe alle Teile auf der PS3 jeweils mehrmals durchgespielt. Jedes Mal habe ich Mühe, mich vom Bildschirm und dem Spiel zu trennen, weil es soviel Spass macht, man möchte alles sehen, erleben und wissen, wie die Story weitergeht.
Bei AC3 muss ich mich nach mittlerweile über 8 Stunden Spielzeit (verteilt auf 2 Wochen!) wirklich aufraffen, überhaupt weiterzuspielen und das nur, weil ich soviel Geld für dieses Spiel ausgegeben habe.
Bis jetzt hat das Spiel nichts mit den Vorgängern gemeinsam. Dass man als Assassine unterwegs ist, merkt man nur, weil ab und an die Rede von ihnen ist. Die ersten 3 Sequenzen spielt man einen Engländer, den Vater der eigentlichen Hauptfigur Connor. Am Ende der dritten Sequenz gibt es eine kleine Überraschung und den Personenwechsel. Die vierte Sequenz ist ebenfalls langweilig. Man lernt seine neue Figur etwas kennen und ein paar Fähigkeiten wie Jagen und durch Bäume klettern.
In der 5.Sequenz bin ich zur Zeit und ich renne immer noch als Indianerjunge durch die Gegend, eine Assassinenkutte ist weit und breit nicht zu sehen.
Das Einzige, was ich neben der Hauptmission machen kann, ist, Briefe verteilen oder Jagen, dazu ein paar (recht niedrige) Aussichtspunkte erklimmen und einige Federn einsammeln.
Im Moment darf ich gerade üben, wie ich ein Schiff fahre und andere Schiffe abschiesse. Aber das erinnert mich eher an die Festenbelagerung in AC Revelations, die ich auch völlig überflüssig fand.
Verschiedene Ausrüstungsgegenstände und Waffen - Fehlanzeige. Man soll wohl später andere Waffen kaufen können, ist aber von Anfang an mit dem Tomahawk sehr gut ausgerüstet und macht damit schon alles mühelos nieder.
Und gerade das fand ich ab dem zweiten Teil so schön, dass man durch verschiedene Aktionen und das Weiterkommen in der Story, seine Figur sozusagen aufleveln konnte.
Atmosphärisch kommt AC3 nicht mal annähernd an seine Vorgänger heran und auch die Story ist so langweilig, dass man nicht wirklich wild aufs Weiterspielen ist.
Mir wird immer gesagt, dass es besser wird. Aber ich finde, dass nach 8 Stunden schon wenigstens mal ansatzweise Spielspass aufkommen sollte.
Ausserdem gibt es noch einige Bugs, so dass ich z.B. auf freier Fläche gegen eine unsichtbare Wand laufe oder direkt durch Bäume gehen kann. Wobei es auch gerade eine erst Aktualisierung gab, vielleicht um das zu beheben.
Auch die Pferde und die Reitszenen wirken eckig und ungelenk. Da waren die Pferde in Teil eins schon wesentlich besser animiert und natürlicher in den Bewegungen.
Einzig die Grafik ist absolute Klasse, da gibt es nichts zu meckern. Aber die beste Grafik nützt mir nichts, wenn das Spiel an sich langweilig ist.
Also überlegt es Euch gut, ob Ihr (zumindest jetzt schon) dieses Spiel kauft oder als Fan der Reihe eher erst, wenn es mal günstiger wird. Ich ärgere mich über das rausgeschmissene Geld.
Bewertung vom 25.11.2012





sehr gut- Anfangs fand ich das Buch nicht so toll und kam schlecht in die Geschichte rein. Doch das änderte sich dann und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Sehr spannend und unterhaltsam mit allem, was ein Buch braucht.
Und gerade habe ich gesehen, dass es noch mehr Bände dieser Serie und weitere Bücher der Autorin gibt. Die kommen auf jeden Fall auf meine Merkliste!
Bewertung vom 14.09.2012





ausgezeichnet- Eigentlich wollte ich diesen Film überhaupt nicht sehen. Vielleicht, weil Rihanna da mitspielt und ich mag die irgendwie nicht so.
Nun konnte ich mir die BlueRay davon aber ausleihen und habe den Film, fast schon gelangweilt angemacht. Und ich wurde aber sowas von eines Besseren belehrt!
Der Film fängt schon mit super witzigen Szenen an (Einbruch in einen Supermarkt) und steigert sich dann zu einem super spannenden und gut gemachten Action Film, bei dem wirklich keine Minute Langeweile aufkam.
Man merkt deutlich, dass die Macher von Transformers ihre Finger im Spiel haben und auch Parallelen zu Independece Day waren da. Trotzdem ist es ein eigenständiger Film, den ich mir sogar noch gerne ein weiteres mal angucken werde, weil man gar nicht alles auf einmal so aufnehmen kann, soviel wie da passiert.
Und selbst Rihanna wurde nicht, wie befürchtet so in den Mittelpunkt gerückt, sondern hat eine solide Nebenrolle gespielt.
Und für die weiblichen Zuschauer: Der Hauptdarsteller Taylor Kitsch ist definitiv was fürs Auge ;)
Bewertung vom 01.09.2012





schlecht- So ein langweiliges Buch habe ich selten gelesen.
Man hört/liest immer soviel von Simon Beckett, dass ich dachte, es mit einem guten Autor zu tun zu haben. Zum Glück habe ich den 'Voyeur' nur als Mängelexemplar erworben, so dass ich mich nicht über zu hohe Kosten ärgern muss.
Im Gegensatz zu anderen habe ich das Buch bis zum Ende durchgelesen, habe allerdings mehrmals einfach Seiten überblättert oder nur überflogen, weil es einfach nur langweilig war. Weder der Inhalt,noch der Schreibstil laden zum Weiterlesen ein.
Ich kann nur sagen: kauft es bloß nicht!
Nach diesem Einstieg werde ich mir definitiv kein weiteres Buch von Simon Beckett kaufen.
Bewertung vom 19.08.2012





gut- Leider deutlich schwächer als der erste Band, den ich wirklich gerne gelesen habe.
10 Jahre haben sich Sam und Dianna nicht gesehen, nachdem sie sich getrennt haben. Sie ist eine bekannte Fernsehmoderatorin geworden. Und als im TV berichtet wird, dass sie einen Autounfall gehabt hat, lässt Sam alles stehen und liegen, um an ihr Krankenbett zu eilen.
Bei dem Unfall kam ein Mann ums Leben und sein Bruder gibt Dianna die Schuld daran und entführt ihre Schwester.
Um ihre verschwundene Schwester zu suchen, macht sich Dianna mit Sam auf in die Wildnis, um die Kommune zu erreichen, in der ihre Schwester gelebt hat. Den Weg, den ihre Schwester vorher anscheinend problemlos bewältigen konnte, führt die beiden direkt aus dem Krankenhaus erst auf eine Wildwasserfahrt und dann einen steilen Felshang hinauf, wo Dianna wundersamerweise in 5 Minuten ihre lebenslange Höhenangst bewältigt.
Zugleich spüren beide eine ständige Anziehungskraft, die Sam anscheinend mit einem Dauerständer rumlaufen lässt.
Viele Logik Lücken und idiotisches Verhalten der beiden, nehmen einem den Spaß am Lesen und die Erotik wirkt zu dick aufgetragen.
Schade, der erste Band war vielversprechend.
- 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 19.08.2012





ausgezeichnet- Nach mehreren schwachen Folgen, jetzt schon die zweite sehr gute Folge hintereinander.
Es ist wieder alles dabei, Rätsel, Grusel und Leute, die nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Und ein spannendes Ende mit einer wirklich lebensgefährlichen Situation.
Absolut hörenswert!
Bewertung vom 19.08.2012





ausgezeichnet- Eugenie hadert immer noch mit ihrer Schwangerschaft. Zu allem Übel versuchen weiterhin etliche, darunter auch Kiyo, der Vater der Kinder, sie selbst und dadurch die Kinder, vor allem ihren Sohn umzubringen, um den Eintritt der Prophezeihung zu verhindern.
Um ihre Kinder zu schützen, verlässt Eugenie die Anderswelt und versteckt sich in den USA bei einer anderen Schamanin. Dort bringt sie auch die Zwillinge zur früh zur Welt.
Doch dann ereilen sie schlechte Nachrichten. Eine Plage hat etliche Länder der Anderswelt überzogen, in Form einer arktischen Kälte. Auch Eugenies Länder sind betroffen. So lässt sie schweren Herzens ihr Kinder zurück und reist in die Anderswelt. Dort versucht sie mit Dorians und Kiyos Hilfe, das Land zu erreichen, das die Plage ausglöst hat, um die dortige Königin zu bekämpfen.
Wieder sehr spannend mit vielen unerwarteten Wendungen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und man spürt auch regelrecht Eugenies innere Zerrissenheit um ihre Gefühle für Dorian.
Ganz zum Schluß gibt es noch eine sehr unerwartete, aber freudige Neuigkeit. Und obwohl Schattenkind das Ende der Dark Swan Reihe sein soll, lässt das offene Buchende noch einen weiteren Band zu, der hoffentlich auch kommt!






































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