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Insgesamt 18 Bewertungen
- 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 02.04.2011





ausgezeichnet- In einer fiktiven Zukunft: Die Welt wird von der Arbeit dominiert. Zeit für Beziehungen bleibt kaum. Madison sehnt sich dennoch danach - und nach Erotik.
Die Lösung: Das Chateau Belleville. Über deren Website kann man den Aufenthalt dort buchen und alle Extras auswählen. Service pur.
Der Name "Chateau Belleville" verspricht nicht zu viel: Ein Etablissement von hohem Niveau, wo Madison alles geboten wird, was ihr Herz begehrt (zumindest bis auf eine echte Beziehung, denkt sie ...)
Das Ambiente wird gut beschrieben. Man kann sich auch gut in die Hauptperson einfühlen. Die Stimme der Vorleserin ist sowieso genial, so melodiös, manchmal ganz leicht rauchig, einfach sexy.
Die Geschichte ist aus "Mach mich gierig!" Der Buchtitel spricht mich nicht an und hätte ich nicht schon Bücher von der Autorin unter ihrem anderen Pseudonym "Inka Loreen Minden" gelesen, hätte ich sie wahrscheinlich nicht gekauft.
Geboten wird jedoch Sinnlichkeit und Erotik in niveauvoller Sprache. Wie immer sind die Erotikszenen sehr abwechslungsreich: Liebesschaukel, Handschellen, Gruppensex, sanfte Unterwerfung. Doch auch die Liebe kommt nicht zu kurz.
Die CD eignet sich auch gut, um sie abends zusammen mit dem Partner zu hören ...
- 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 02.04.2011





ausgezeichnet- Leandro bekommt die Vormundschaft über die Stieftochter seiner verstorbenen Schwester. Damit er zurück in seine Heimatstadt und sein normales Leben wieder aufnehmen kann, will er sich dieser Verantwortung so schnell wie möglich entledigen, indem er sie verheiratet. Er hat es jedoch nicht damit gerechnet, dass sie ihren eigenen Kopf hat und sich nicht damit abspeisen lässt, sondern sich ein selbstbestimmtes Leben wünscht - und eine Liebesheirat.
Gänzlich unerfahren ist Aurora nicht, die mit ihrer Zofe Caelia ein amoröses Verhältnis hat. Caelia jedoch heiratet und zwischen Aurora und Leandro - den Frauenheld, den sie anfangs nicht ausstehen kann - sprühen in jeder Hinsicht die Funken.
Die Rahmenhandlung ist durchgängig, wenn auch nicht dominant. Es gibt eine Entführung, ein Duell und auch etliche Intrigen und dunkle Geheimnisse.
Gelegentlich kam mir Aurora ein wenig naiv vor, was aber für ihre Zeit und ihr Alter angemessen ist und sich auch in Grenzen hält. Gleichzeitig hat sie auch eine willensstarke, kokette Seite. Leandro wirkte anfangs recht arrogant, zeigt jedoch bald sympathische Züge, zumal er Verständnis für Auroras Liebe zur Malerei zeigt und auch für ihr Ausüben dieser gegenüber anderen Leuten einsteht.
Die Liebesszenen sind gekonnt in die Rahmenhandlung eingebunden. In ersteren zieht M. Sera alle Register: lesbische Szenen, Dreier, Vierer und die Beschreibungen von Orgien, erotischen Maskenbällen und sanfter Unterwerfung, die jedoch stets niveauvoll und in angenehmer Sprache erfolgen.Bei aller Erotik spielt auch die Liebe eine große Rolle in diesem Roman. Für mich hat er alles, was ein erotischer Liebesroman braucht.
Bewertung vom 24.03.2011





weniger gut- Mir hat der Roman anfangs recht gut gefallen, weil ich die weibliche Hauptperson Summer recht interessant fand. Sie weicht durch ihre Wildheit und Eigenwilligeit von der Masse ab.
Als ihr Vater sie und ihren jüngeren Bruder durch seine Spielsucht in den Ruin treibt und dann verstirbt, muss ein reicher Ehemann her, denn sonst wird das herrschaftliche, aber heruntergekommene Haus versteigert. - Und das schon in einem Monat. Summer hat also nicht viel Zeit. Zum Glück hilft ihr ihre Tante dabei, einen reichen Mann zu angeln.
Summers Gründe, Ruark zu heiraten waren also keineswegs romantischer Natur. Dass Ruark, der sich geschworen hat, sich von keiner Frau mehr gängeln zu lassen, sie nach nur ein paar Tagen Kennenlernzeit heiratet, ist für mich nicht glaubwürdig.
Jedoch hat Summer später Gewissensbisse und beichtet ihm alles nach einer Woche. Ruark dreht total durch, schreit sie böse an und will die mehrfach vollzogene Ehe annulieren lassen. Daraufhin droht sie ihm, ihn mit anderen Männern zu betrügen. Sie tauschen allerhand "Nettigkeiten" aus.
Ruark lässt sich nicht mehr blicken. Summer vermisst ihn tagsüber nicht und nachts vor allem seinen Schaft. Wortwörtlich!
Später kommen sie nach einem Fest wieder zusammen, verbringen eine Nacht der Leidenschaft zusammen. Am nächsten Morgen schreien sie sich wieder an.
Der Hammer war ja der Pirat, sein angeblicher Bruder, der Summer verführt. Sie geht fremd, will aber zurück zu Ruark, der nichts mehr von ihr wissen will. Dann will sie den Pirat, dann wieder doch Ruark, weil der Pirat zwar gut im Bett ist und viel lacht, aber ihr keine anständige Zukunft bieten kann. Ein ewiges hin und her. Zudem ist sie schwanger und weiß nicht, von wem. Spätestens beim zweiten Aufeiniandertreffen wusste ich, wer der Pirat ist. Dass Summer sich so täuschen ließ, spricht ja für sich ... Auch, dass Ruark Summer schlägt sogar vergewaltigt ...
Die historische Recherche zum Roman scheint umfangreich. Die Nebenpersonen sind interessant, vor allem auch ihr Bruder. Auch hat die Autorin gute Einfälle. Der Schreibstil passt zum Genre und liest sich flüssig.
Einiges ist gewiss Geschmackssache. Mein Fall war der Roman nicht.
- 5 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 21.03.2011





ausgezeichnet- Dies ist die überarbeitete Neuauflage von "Purpurfalter". Nicht jede Autorin macht sich die Mühe, für
eine Neuauflage nochmal zu überarbeiten. Das muss ich positiv anmerken. Es liegt ja einige Zeit zurück, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe und ich muss sagen, dass ihr Schreibstil flüssiger geworden ist.
Wobei mir das alte Cover besser gefallen hat. Aber mir gefallen die neuen Cover dieses Verlags insgesamt nicht mehr so gut.
Schomul heißt jetzt Aroq, weil der alte Name offenbar einigen Personen unerotisch erschien. Ich fand, dass er zu dieser Fantasie-Welt passte. Aber der neue ist auch in Ordnung.
Das besondere an diesem erotischen Vampir-Roman ist die Mischung aus einer fast klassisch anmutenden Fantasy-Welt, in der Vampire ein eigenes Volk haben. Natürlich kann ein Mensch umgewandelt werden. Viele Menschen sind jedoch unterjocht. Auch die Königstochter Loreena fürchtet die Unterdrückung ihres Volkes, verspürt jedoch zugleich eine starke Anziehungskraft zu Aroq. Im Gegensatz zu vielen Vampiren hat er übrigens erstaunlich kurzes Haar. ;-)
Entgegen Loreenas Befürchtungen unterjocht Aroq das Volk nicht gewaltsam, was die Vampire eine Schwäche an ihm vermuten lässt. Hier kocht so mancher sein eigenes Süppchen. Es kommt zu Machtkämpfen. Auch gibt es jemanden, der es auf Loreenas Leben abgesehen hat. Hinzu kommt, dass der undurchsichtige Vampir Mogall heftig mit ihr flirtet, was ihn in Gefahr bringen kann, von Aroq bekämpft zu werden. Loreena ist er trotz seines Charmes nicht ganz geheuer. Welche Absichten verfolgt Mogall wirklich?
Im Land herrscht Krieg, sodass der Roman eine düstere Grundstimmung hat, was ihm, wie ich finde zugute kommt. Auch gibt es Mischwesen zwischen Vampiren und Werwölfen, worüber ich zuvor noch nirgendwo gelesen habe.
Die Liebesszenen sind abwechslungsreich und detailliert beschrieben, ohne ins Vulgäre abzugleiten. Es kommt auch zu sanfter Unterwerfung. Ich finde die Mischung Erotik/Handlung ist in diesem Roman gut ausbalanciert. Klare Empfehlung.
- 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 19.03.2011





ausgezeichnet- Heiß, heißer, am heißesten ... ist Lucy Palmers Hörbuch. Die Stimme der Vorleserin ist einfach wunderschön.
Sean ist schüchtern. Nach dem Tod seiner Frau hat er das Flirten verlernt. Er vergräbt sich in seinem Labor und stellt innovative Dildos her.
Beth arbeitet für Sean in seinem Erotikgeschäft. Er bittet sie verschämt, den neuesten Dildo-Prototyp zu testen! Beth stimmt zu. Bald entdeckt sie, wer Modell stand für diese wunderbaren Spielzeuge ...
Sie will das Original! Doch es kommt zu einigen Verwicklungen.
In der zweiten Geschichte geht es um eine Art Doktorspiel. Für mich war das etwas zu exotisch, doch den Hauptteil der CD nimmt die erste Story ein.
- 9 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 19.03.2011





ausgezeichnet- Einen bunten Erotikreigen bietet Lucy Palmer hier mit ihren prickelnden Kurzgeschichten.
1. Insel der Begierde:
Die Auslebung erotischer Fantasien auf einer exotischen Insel. Zwei Einsame finden zueinander und erleben so einige Überraschungen.
2. Führe mich nicht in Versuchung
Der vierte Teil der Vampir-Fortsetzungsgeschichten, die jeweils abgeschlossen sind. Diese geht um Riley, den Sohn von Duncan und Riana.
Die drei vorherigen Stories muss man zuvor nicht gelesen haben, doch man wird sich unweigerlich die älteren Bände bestellen ...
3. Arena der Lust
Zwei prächtige Gladiatoren, die eine Zeitreisende verführen. Es geht heiß her bei den alten Römern. Dank Lucy Palmer dürfen wir mit dabei sein.
4. LadyCop
Handschellen und die Entführung und Unterwerfung eines Mannes durch eine atemberaubende Frau. Das ist wohl die geheime Fantasie von so manchem ...
5. Der maskierte Lord
England zur Zeit des Regency (letzeres vermute ich zumindest, da keine Zeitangabe gemacht wurde). Fast alle Frauen träumen davon, vom geheimnisvollen maskierten Lord verführt zu werden. Er ist das Stadtgespräch. Die jung verwitwete Alexandra hat in ihrer Ehe niemals die Leidenschaft kennengelernt. Dies will sie nun nachholen und vereinbart ein Rendezvous mit dem geheimnisvollen Unbekannten, der ihr Herz schneller schlagen lässt.
6. Der maskierte Lord No. 2
Man kann beide Lord-Stories separat lesen. Diese ist wieder ganz anders aufgebaut.
Wer die früheren Bände kennt, dem brauche ich nichts zu sagen, außer dass die Geschichten länger sind als sonst, was ich positiv empfinde.
Die Liebesszenen sind detailliert und auf hohem Niveau. Mir gefällt der Erfindungsreichtum der Autorin, der sich nicht nur in den Handlungen, sondern noch mehr in den Erotikszenen niederschlägt. Die D/S-Szenen sind keineswegs zu hart, sondern am durchschnittlichen Erotikleser ausgerichtet. Prädikat: Sehr empfehlenswert!
- 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 19.03.2011





ausgezeichnet- Dies ist ein Roman, der zum Träumen einlädt. Die vergangene, sehr sinnliche Epoche wird schön beschrieben. Man taucht richtig ein in diese Zeit. Die wundervollen Gärten, die prachtvollen Kostüme, nicht zuletzt glaubt man sogar die Farbe im Atelier des Meistermalers riechen zu können.
Aurelia ist ein unschuldiges Mädchen mit einer angeborenen Sinnlichkeit, die bald von den Gehilfen und Gehilfinnen des Meistermalers erweckt wird. Die Erotikszenen sind sehr gefühlvoll, abwechslungsreich und explizit beschrieben, doch ohne ins Vulgäre abzugleiten.
Auch die anderen Personen sind interessant und keineswegs flach. Einige sind verschlagen, andere undurchsichtig, die meisten wolllüstig. Doch manchmal fragte ich mich, ob Andrea Aurelia überhaupt verdient hätte, die offenbar ihr Herz an ihn verloren hat.
Ein wenig mehr Aktivität seitens Aurelia hätte ich mir gewünscht und erhoffe mir diese in der Fortsetzung, welche das Ende dieses Romans verheißt. Auf diese freue ich mich schon.
- 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 14.03.2011





ausgezeichnet- Patricia Ambers Glanzstück.
Der junge Conte will eine Hühner will die Hühnerdiebin und Halbzigeunerin Jeanne zähmen. Was sich wie eine platte Story anhört, ist eine durchdachte Story. Auch die Nebenpersonen sind keineswegs flach. Er verliebt sich in Jeanne und nimmt sie mit an den Hof. Dort geraten die beiden in ein Wirrwar aus Intrigen und Verleumdungen. Jeanne wird entführt, da jemand anders Anspruch auf sie erhebt.
Die Atmosphäre dieser Zeit und des Orts wird sehr gut beschrieben. Auch der Schreibstil der Autorin gefällt mir.
Hier passt alles: die Story, die Personen, die Erotikszenen und die Beschreibungen insgesamt.
Für mich ist dies hier einer der besten erotischen Liebesromane, die es gibt und ich lese viel. Die Erotikszenen sind explizit, nicht zu hart und immer niveauvoll. Auch die Liebesgeschichte kommt trotz der durchdachten und ständig vorangetriebenen Handlung nicht zu kurz.
Bewertung vom 26.04.2010





ausgezeichnet- Alea ist eine Privatdetektivin, die von ihrer Freundin Alea mit einem brisanten Fall beauftragt wird: Sie muss so schnell wie möglich den Dieb entlarven, der im Verwöhncenter „Lady’s Paradise“ sein Unwesen treibt. Dabei darf der normale Betrieb nicht gestört werden. Diskretion ist das Wichtigste, so gibt Alea sich als Kundin aus. Nicht nur die attraktiven Edel-Callboys erschweren es ihr, einen kühlen Kopf zu bewahren. Bald hat sie eine ganze Liste mit Verdächtigen, die Tatmotive hätten. Darauf steht gerade der Mann, zu dem sie sich am meisten hingezogen fühlt, ganz oben ...
Die zahlreichen Erotikszenen sind sehr explizit, doch stets auf hohem Niveau geschildert. Dabei kommen auch Erotikspielzeuge zum Einsatz. Alles ist so lebendig beschrieben, dass man den Eindruck hat, man wäre selbst dabei.
Es gibt auch zwei homoerotische Szenen und ménage à trois. Romance-Fans kommen hier etwa ab der zweiten Hälfte des Romans zum Zug.
Die Hauptperson Alea sieht übrigens genauso aus wie die Frau in Dessous auf dem wunderschönen Cover: langes, dunkelbraunes Haar und blaue Augen.
Lieblingslisten
- Historische Erotikromane Durchschnittliche Kundenbewertunggut





































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