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Wer die moderne Schwulenbewegung verstehen will, tut gut dran, ihre Anfänge zu erforschen. Die „Rote Zelle Schwul“ bietet die beste Gelegenheit dazu. Die Rote Zelle Schwul – kurz „RotZSchwul“ genannt – war eine Gruppe homosexueller Männer in Frankfurt am Main, die in der ersten Hälfte der siebziger Jahre für die Sichtbarmachung von Homosexualität und die Emanzipation bzw. Gleichberechtigung von Schwulen in Deutschland, insbesondere in Frankfurt am Main, kämpfte. Die Gruppe um den Sexualwissenschaftler Martin Dannecker gründete sich nach dem Praunheim-Film Nicht der Homosexuelle ist pervers,…mehr

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Produktbeschreibung
Wer die moderne Schwulenbewegung verstehen will, tut gut dran, ihre Anfänge zu erforschen. Die „Rote Zelle Schwul“ bietet die beste Gelegenheit dazu. Die Rote Zelle Schwul – kurz „RotZSchwul“ genannt – war eine Gruppe homosexueller Männer in Frankfurt am Main, die in der ersten Hälfte der siebziger Jahre für die Sichtbarmachung von Homosexualität und die Emanzipation bzw. Gleichberechtigung von Schwulen in Deutschland, insbesondere in Frankfurt am Main, kämpfte. Die Gruppe um den Sexualwissenschaftler Martin Dannecker gründete sich nach dem Praunheim-Film Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt. und traf sich regelmäßig von 1971 bis 1975. Die Aktivisten organisierten u.a. die erste Homo-Demo der Stadt Frankfurt und waren bei der ersten bundesweiten Kundgebung in Münster mit dabei. Jannis Plastargias begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, die er in Interviews und anhand zahlreicher Fotografien und Archivmaterial mit der Gegenwart verknüpft – ein subjektiver Bericht über eine revolutionäre Gruppe der westdeutschen Schwulenemanzipationsgeschichte.
  • Produktdetails
  • Verlag: Querverlag
  • Erscheinungstermin: 31.08.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783896565860
  • Artikelnr.: 43727460
Autorenporträt
Jannis Plastargias, geboren am 6. Juli 1975 in Kehl am Rhein, ist Sohn griechischer Gastarbeiter. Nach dem Lehramt-Studium für Grund- und Hauptschule mit den Fächern Deutsch, katholische Religion und Biologie folgte ein Ergänzungsstudiengang Diplom-Pädagogik mit Schwerpunkt Interkultureller Erziehung. Während des Studiums war er Schulsozialarbeiter an einer Brennpunktschule in Karlsruhe. Von 2005 bis 2008 arbeitete er als pädagogischer Mitarbeiter an der Erich-Kästner-Schule in Darmstadt-Kranichstein; seine Aufgaben: Betreuung der Ganztagsschüler, Einzelfallhilfe, Förder- sowie Freizeitkurse.
Er absolvierte 2008 bis 2009 den Aufbaustudiengang Buch- und Medien-praxis an der Goethe-Universität Frankfurt am Main mit den Schwer-punkten Kulturredaktion in Rundfunk, Zeitung und Fernsehen sowie Literaturkritik, Lektorat, PR und Öffentlichkeitsarbeit im Verlagswesen. Von 2009 bis 2011 war er Koordinator eines bundesweiten Projekts zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen von Menschen mitMigrations-hintergrund.
Jannis Plastargias ist Mitglied der Textwerkstatt Darmstadt (Leitung Kurt Drawert 2010 und 2011), und veröffentlichte in diesem Rahmen zwei Texte. 2011 fanden seine ersten Lesungen in der Lesebühne Darmstadt und in Karlsruhe im Club Carambolage statt, Letzteres organisiert von artempire , einem Kultur-magazin aus Karlsruhe, in dem er in den ersten beiden Ausgaben 2011 Geschichten veröffentlichte. Seit 2008 ist er Juror beim Jugendbuchpreis Goldene Leslie , dem Leseförderungspreis des Landes Rheinland-Pfalz.