Dieser Befehlston verletzt meine Gefühle (Mängelexemplar) - Barbara.
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Ich (k)lebe, also bin ich
Seit einiger Zeit passieren an ausgewählten Orten Deutschlands mysteriöse Dinge: Eine Unbekannte namens Barbara verwandelt Schilder, Plakate und Infotafeln in verblüffende Kunstwerke, die mit Humor und Fantasie in den öffentlichen Raum funken. Spielerisch, ironisch und subversiv entlarvt sie hohle Slogans, unterläuft sinnfreie Verbote und führt wortreiche Warnungen ins Absurde. Dieser Befehlston verletzt meine Gefühle ist ein urbanes Fotobuch mit ihren originellsten Werken, denn: Unser Schilderwald braucht Barbara.
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Produktbeschreibung
Ich (k)lebe, also bin ich

Seit einiger Zeit passieren an ausgewählten Orten Deutschlands
mysteriöse Dinge: Eine Unbekannte namens Barbara verwandelt Schilder,
Plakate und Infotafeln in verblüffende Kunstwerke, die mit Humor und
Fantasie in den öffentlichen Raum funken. Spielerisch, ironisch und subversiv
entlarvt sie hohle Slogans, unterläuft sinnfreie Verbote und führt wortreiche
Warnungen ins Absurde. Dieser Befehlston verletzt meine Gefühle ist ein
urbanes Fotobuch mit ihren originellsten Werken, denn:
Unser Schilderwald braucht Barbara.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: 16. April 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 248mm x 195mm x 22mm
  • Gewicht: 740g
  • ISBN-13: 9783785725412
  • ISBN-10: 3785725418
  • Artikelnr.: 55171069
Rezensionen
"Ein Buch, das Spaß macht und zeigt, dass man als Künstler mit Worten Menschen erreichen kann." Kölner Stadt-Anzeiger, 09.06.2016 "Die Frau, die sich Barbara nennt, hat zu vielem eine Meinung und plakatiert sie Weiß auf Schwarz. Mit Vorliebe attackiert sie humorvoll und beißend Alltagsignoranz, Rassismus, Konsumirrsinn, Verirrtheit." Markus Clauer, Die Rheinpfalz am Sonntag, 10.01.2016 "Statt mit hübsch inszenierten Kaffeeküchen auf Instagram zu punkten, setzt die Künstlerin auf das geschriebene Wort. Mit Reimen und gut überlegten Pointen macht sie auf gesellschaftliche Zustände aufmerksam, die sie stören." Bianca Xenia Mayer, bento/spiegel online, 22.02.2016