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Im Jahre 1848 wurde das Kommunistische Manifest von Friedrich Engels und Karl Marx veröffentlicht und gilt heute als Einführung in die Ideenwelt der beiden Revolutionäre. Von den europäischen Revolutionen bis zur Globalisierung hat es der knappe Text immer wieder geschafft, den kritischen Blick des Lesers zu schärfen. Dabei unterlagen die Theorien von Marx und Engels sehr unterschiedlichen Deutungen. Es lohnt ein Blick in das hier vorliegende unverfälschte Originaldokument.…mehr

Produktbeschreibung
Im Jahre 1848 wurde das Kommunistische Manifest von Friedrich Engels und Karl Marx veröffentlicht und gilt heute als Einführung in die Ideenwelt der beiden Revolutionäre.
Von den europäischen Revolutionen bis zur Globalisierung hat es der knappe Text immer wieder geschafft, den kritischen Blick des Lesers zu schärfen. Dabei unterlagen die Theorien von Marx und Engels sehr unterschiedlichen Deutungen. Es lohnt ein Blick in das hier vorliegende unverfälschte Originaldokument.
  • Produktdetails
  • Verlag: Severus
  • Neu durchges. Jubil.-Ausg.
  • Seitenzahl: 76
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 5mm
  • Gewicht: 89g
  • ISBN-13: 9783958015319
  • ISBN-10: 395801531X
  • Artikelnr.: 44491428
Autorenporträt
Karl Marx (1818-83) Der Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus entwickelte nach Lektüre der französischen Frühsozialisten, der britischen Nationalökonomie und des Materialismus von Ludwig Feuerbach die Grundzüge eines philosophischen und ökonomischen Systems. Zusammen mit Friedrich Engels entwickelte er die revolutionäre soziale Philosophie, bekannt als Marxismus.

Friedrich Engels, geb. 1820, gest. 1895, war ein deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer Revolutionär. Er entwickelte gemeinsam mit Karl Marx die heute als Marxismus bezeichnete soziale Gesellschafts- und Wirtschaftstheorie.
Rezensionen
"Was 1848 einem unvoreingenommenen Leser als revolutionäre Rhetorik oder bestenfalls als eine plausible Prognose erscheinen mochte, kann heute als eine knappe Beschreibung des Kapitalismus am Ende des 20. Jahrhunderts gelesen werden." (E.J.Hobsbawm)