Außenpolitik und Außenwirtschaft der Volksrepublik China (eBook, PDF) - Schmidt, Dirk; Heilmann, Sebastian
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Die Erfolge Chinas in der Durchsetzung eines umfassenden nationalen Modernisierungsprogramms sowie in der Abstützung dieses Programms durch eine überaus aktive Außen- und Außenwirtschaftspolitik fordern die bislang dominierende Position der USA, Europas und Japans in Weltpolitik und Weltwirtschaft heraus. Inwieweit lässt sich das aufstrebende Land in internationale Regelwerke und Verantwortlichkeiten einbinden? Verinnerlichen außenpolitische Akteure in China wirklich die Spielregeln internationaler Kooperation oder passen sie sich nur vordergründig an, um zu warten, bis China diese Regeln zu…mehr

Produktbeschreibung
Die Erfolge Chinas in der Durchsetzung eines umfassenden nationalen Modernisierungsprogramms sowie in der Abstützung dieses Programms durch eine überaus aktive Außen- und Außenwirtschaftspolitik fordern die bislang dominierende Position der USA, Europas und Japans in Weltpolitik und Weltwirtschaft heraus. Inwieweit lässt sich das aufstrebende Land in internationale Regelwerke und Verantwortlichkeiten einbinden? Verinnerlichen außenpolitische Akteure in China wirklich die Spielregeln internationaler Kooperation oder passen sie sich nur vordergründig an, um zu warten, bis China diese Regeln zu seinen Gunsten verändern kann? Wird China zu einer strategischen Bedrohung oder zu einem berechenbaren und kooperationsbereiten Partner? Chinas Außenbeziehungen werden in deren Verknüpfung mit globalen wie auch innerchinesischen Veränderungsprozessen dargelegt. Im Einzelnen werden chinesische Sichtweisen der internationalen Beziehungen, Grundmuster der außenpolitischen Willensbildung, Sicherheits-, Außenwirtschafts-, Währungs-, Klima- und Menschenrechtspolitik wie auch eine Reihe wichtiger bilateraler Beziehungen behandelt. Das Buch basiert auf in den vergangenen zwanzig Jahren entstandenen eigenen Forschungsarbeiten, einer umfassenden Auswertung chinesischer Quellen und dem neuesten Stand der internationalen Chinaforschung.
Autorenporträt
Dirk Schmidt ist Akademischer Oberrat für Politikwissenschaft mit den Schwerpunkten Politische Ökonomie sowie Politik und Wirtschaft Chinas, Universität Trier.
Sebastian Heilmann ist Professor für Politikwissenschaft und Leiter der Forschungsgruppe Politik und Wirtschaft Chinas (www.chinapolitik.de), Universität Trier.
Inhaltsangabe
Die chinesische Sicht der internationalen Beziehungen - Außenpolitische Entscheidungsfindung - Neuorientierungen in Chinas Außenpolitik - Grundzüge der Sicherheitspolitik - China in der Weltwirtschaft - China und die internationale Menschenrechtspolitik - Die Taiwan-Frage - Chinesisch-amerikanische Beziehungen - Chinas Beziehungen zu Europa und Deutschland
Rezensionen
Pressestimmen:

"Die LeserInnen haben wichtige Werkzeuge für eine Einordnung chinesischer Außenpolitik mitbekommen." ZfAS - Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik, 2-2013

"Kurz: sehr zu empfehlen." welt-sichten, 2-2013

"[...] ein Buch [...], das die Diskussion des Aufstiegs Chinas bereichern wird." ÖMZ - Österreichische Militärische Zeitschrift, 5-2012

"Schmidt und Heilmann machen klar, dass das im westlichen Abendland verbreitete Bild einer zentral gesteuerten, omnipotenten Macht fehl am Platz ist." WeltTrends - Zeitschrift für internationale Politik, 85-2012

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Obwohl Chinas Aufstieg seit Langem absehbar ist, weiß man im Westen nicht allzu viel über die künftige Weltwirtschaftsmacht, stellt Matthias Nass fest. Daher begrüßt er die Studie der Chinaforscher Dirk Schmidt und Sebastian Heilmann, in der sie "kenntnisreich und manchmal überraschend" über die "Außenpolitik und Außenwirtschaft der Volksrepublik China" informieren. Der Rezensent lernt dabei allerlei Wissenswertes, etwa dass der chinesischen Führung das eigene Wirtschaftswachstum und der Machterhalt im Inneren wichtiger sind als eine Dominante Stellung in der Weltpolitik. Insofern, stellt der Rezensent beruhigt fest, sei China auch nicht mit der zentralistischen Sowjetunion zu vergleichen - dafür sei man viel zu sehr "mit sich selbst beschäftigt". In jedem Fall bestehe für Europäer und Amerikaner keinerlei Anlass zu Selbstgefälligkeit.

© Perlentaucher Medien GmbH