12,45 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
6 °P sammeln

    Audio CD

2 Kundenbewertungen

Alexej Iwanowitsch ist Hauslehrer in der Familie eines russischen Generals. Bisher glaubte er, seine Liebe zu dessen Tochter Polina sei der eigentliche Sinn seines Lebens. Doch nachdem er mit seinem letzten Goldstück 100.000 Florin gewonnen hat, erliegt er immer mehr der Faszination des Roulettes ...
(1 CD, Laufzeit: 1h 18)
…mehr

Produktbeschreibung
Alexej Iwanowitsch ist Hauslehrer in der Familie eines russischen Generals. Bisher glaubte er, seine Liebe zu dessen Tochter Polina sei der eigentliche Sinn seines Lebens. Doch nachdem er mit seinem letzten Goldstück 100.000 Florin gewonnen hat, erliegt er immer mehr der Faszination des Roulettes ...

(1 CD, Laufzeit: 1h 18)
  • Produktdetails
  • Verlag: Dhv Der Hörverlag
  • Anzahl: 1 Audio CD
  • Gesamtlaufzeit: 78 Min.
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahre
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 2011
  • ISBN-13: 9783867177269
  • Artikelnr.: 32576112
Autorenporträt
Fjodor M. Dostojewski wurde am 11. November 1821 in Moskau geboren und starb am 9. Februar 1881 in St. Petersburg. 1849 wurde er wegen angeblich staatsfeindlicher Aktivität im Petraschewski-Kreis zum Tode verurteilt, dann zu vier Jahren Zwangsarbeit in Sibirien begnadigt. 1859 kehrte er nach St. Petersburg zurück.
Trackliste
CD
1Track
2Track
3Track
4Track
5Track
6Track
7Track
8Track
9Track
10Track
11Track
12Track
13Track
14Track
15Track
16Track
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Wie unterschiedlich und dennoch gleichermaßen gelungen zwei Versionen eines Hörbuchs sein können, hat Rezensentin Sandra Kegel beim Vergleich der 1956 und 2011 eingelesenen Hörfassungen von Dostojewskis "Der Spieler" festgestellt. Das 1956 unter der Regie von Gert Westphal für den NDR verfasste Hörspiel von Dostojewskis autobiografisch gefärbtem und unter Zeitdruck entstandenem Stück über den Schriftsteller Alexei Iwanowitsch, der trotz seiner Liebe zu der Generalstochter Polina seiner Spielsucht verfällt, lebt für die Rezensentin vor allem durch die "großen" Stimmen Heinz Reinckes und Gisela Zoch-Westphals, die den verzweifelten Alexei und die ihm in Hassliebe verbundene Polina sprechen. Auch wenn die "puristische, kammerspielartige" Umsetzung diese Version als Produkt seiner Zeit erkennen lassen, ist es für die Kritikerin ein Glücksfall, dass dieses Hörspiel mit moderner Technik neu aufgelegt wurde.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Meisterhaft zelebrierte Regisseur Gert Westphal die psychologische Dramatik der Geschichte, die aktueller anmutet denn je."