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Ingo Zamperoni war stets fasziniert von den USA. Er ist es heute noch - nun aber mit einem nüchternen Blick auf die Realitäten des Landes. Sein dortiges Studium und seine journalistische Tätigkeit haben ihm gezeigt: Vieles an Amerika kann man bewundern, etwa den ausgeprägten Altruismus oder die Innovationsbereitschaft. Gleichzeitig gibt es Dinge, die wir anders sehen - vom Waffengesetz bis hin zur Geheimdiensttätigkeit. Doch trotz aller Missklänge und Differenzen haben die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach wie vor zentrale Bedeutung für die Zukunft unseres Landes. Denn die großen…mehr

Produktbeschreibung
Ingo Zamperoni war stets fasziniert von den USA. Er ist es heute noch - nun aber mit einem nüchternen Blick auf die Realitäten des Landes. Sein dortiges Studium und seine journalistische Tätigkeit haben ihm gezeigt: Vieles an Amerika kann man bewundern, etwa den ausgeprägten Altruismus oder die Innovationsbereitschaft. Gleichzeitig gibt es Dinge, die wir anders sehen - vom Waffengesetz bis hin zur Geheimdiensttätigkeit. Doch trotz aller Missklänge und Differenzen haben die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach wie vor zentrale Bedeutung für die Zukunft unseres Landes. Denn die großen Herausforderungen durch Terror, Kriege, Flucht und Finanzkrisen können Deutschland und Amerika nur gemeinsam meistern - egal, ob mit Hillary Clinton oder einem anderen US-Präsidenten. Je besser wir einander verstehen, desto leichter können wir eine Freundschaft wiederbeleben, auf die beide Länder nicht verzichten können.
  • Produktdetails
  • Verlag: Ullstein Hc
  • aktualisierte Auflage
  • Seitenzahl: 336
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 2016. 336 S. 220 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 143mm x 32mm
  • Gewicht: 505g
  • ISBN-13: 9783550081422
  • ISBN-10: 3550081421
  • Best.Nr.: 44989587
Autorenporträt
Ingo Zamperoni wurde 1974 als Sohn eines italienischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Er studierte Amerikanistik, Jura und Geschichte in Konstanz, Berlin und Boston. Dann absolvierte er ein Volontariat beim NDR. Seit 2007 moderiert er das Nachtmagazin und ab März 2012 ist er auch im Moderationsteam der ARD-Tagesthemen.
Rezensionen
"Es gibt viel zu erklären in der Beziehung zwischen Deutschen und Amerikanern. Zamperoni tut das anschaulich und mit Wärme Besser hätte das Buch nicht in die Zeit passen können.", Hamburger Abendblatt, Irene Jung, 08.09.2016