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Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Extreme: Die erste Hälfte wurde von zwei Weltkriegen geprägt, die zweite vom Kalten Krieg. In dieser Zeit kam es zu Ereignissen und Entscheidungen, die die Geschichte nachhaltig geprägt haben. Dabei fällt ein interessantes Phänomen auf: Erstaunlich viele dieser geschichtsträchtigen Momente fanden im November statt - seien es das Ende des Ersten Weltkrieges, der Hitlerputsch von 1923, der nationalsozialistische Pogrom an den Juden 1938 oder der Fall der Berliner Mauer. Der renommierte Zeithistoriker Rolf Steininger untersucht 21 dieser "Novembertage"…mehr

Produktbeschreibung
Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Extreme: Die erste Hälfte wurde von zwei Weltkriegen geprägt, die zweite vom Kalten Krieg. In dieser Zeit kam es zu Ereignissen und Entscheidungen, die die Geschichte nachhaltig geprägt haben. Dabei fällt ein interessantes Phänomen auf: Erstaunlich viele dieser geschichtsträchtigen Momente fanden im November statt - seien es das Ende des Ersten Weltkrieges, der Hitlerputsch von 1923, der nationalsozialistische Pogrom an den Juden 1938 oder der Fall der Berliner Mauer.
Der renommierte Zeithistoriker Rolf Steininger untersucht 21 dieser "Novembertage" näher. Beginnend mit der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 bis hin zur Ermordung von Israels Regierungschef Yitzhak Rabin am 4. November 1995 nimmt er diese Schicksalstage des 20. Jahrhunderts ins Visier. Übersichtlich, lebendig und fundiert schildert er, was unsere Welt geprägt, erschüttert und verändert hat.
  • Produktdetails
  • Verlag: Studienverlag
  • Artikelnr. des Verlages: 5919
  • Seitenzahl: 171
  • Erscheinungstermin: 22. November 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 157mm x 17mm
  • Gewicht: 308g
  • ISBN-13: 9783706559195
  • ISBN-10: 3706559196
  • Artikelnr.: 54349843
Autorenporträt
Rolf Steininger, Dr. phil., ordentlicher Universitatsprofessor, von 1984 bis zur Emeritierung 2010 Leiter des Instituts für Zeitgeschichte der Universitat Innsbruck; seit 1989 Senior Fellow des Eisenhower Center for American Studies der University of New Orleans; seit 1995 Jean Monnet-Professor; Gastprofessuren in Tel Aviv, Queensland (Australien) und New Orleans; Gastwissenschaftler in Ho Chi Minh-Stadt (Saigon), Hanoi und Kapstadt; 1993 Ruf an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2008 an die Freie Universität Bozen; 2011 Tiroler Landespreis für Wissenschaft; zahlreiche Veroffentlichungen und preisgekronte Horfunk-, Film- und Fernsehdokumentationen zur Zeitgeschichte.