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Ein zentrales Stück deutsch-niederländischer Geschichte: Das bewegende Porträt der Stadt Amsterdam unter deutscher Besatzung. Beuys erzählt vom Alltag in der größten Stadt der Niederlande zwischen 1940 und 1945: davon, wie die Amsterdamer zunächst versuchen, durch Anpassung das Lebenswerte ihrer Stadt zu bewahren, von der Wut nach den ersten Deportationen jüdischer Mitbürger, von Terror und Razzien, von mutigen Menschen, die das kulturelle Leben der Metropole aufrechterhalten und unter Lebensgefahr jüdische Kinder verstecken. Die Meisterin des historisch-biographischen Sachbuchs verbindet…mehr

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Produktbeschreibung
Ein zentrales Stück deutsch-niederländischer Geschichte: Das bewegende Porträt der Stadt Amsterdam unter deutscher Besatzung. Beuys erzählt vom Alltag in der größten Stadt der Niederlande zwischen 1940 und 1945: davon, wie die Amsterdamer zunächst versuchen, durch Anpassung das Lebenswerte ihrer Stadt zu bewahren, von der Wut nach den ersten Deportationen jüdischer Mitbürger, von Terror und Razzien, von mutigen Menschen, die das kulturelle Leben der Metropole aufrechterhalten und unter Lebensgefahr jüdische Kinder verstecken. Die Meisterin des historisch-biographischen Sachbuchs verbindet Schicksale von Menschen mit Straßen, Plätzen und Gebäuden der Stadt - Bilder, die sich tief einprägen

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  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser, Carl GmbH + Co.
  • Seitenzahl: 368
  • Erscheinungstermin: 24.09.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783446240711
  • Artikelnr.: 37090096
Autorenporträt
Barbara Beuys, geboren 1943, studierte Geschichte, Philosophie, Soziologie. Sie arbeitete als Redakteurin beim Stern und bei der ZEIT. Sie veröffentlichte über ein Dutzend Bücher u.a.: Familienleben in Deutschland, Vergeßt uns nicht. Menschen im Widerstand 1933-45; große Biographien über Annette von Droste-Hülshoff, Hildegard von Bingen, Paula Modersohn-Becker und Sophie Scholl. Barbara Beuys lebt in Köln. 2017 erhielt sie den Luise-Büchner-Preis für Publizistik.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Keine weitere "Forschungsschleife" hat Dorion Weickmann in Barbara Beuys' Buch über die deutsche Besatzungszeit in Amsterdam vorgefunden, sondern eine lebendige Darstellung, die Einzelschicksale in der besetzten Stadt vor Augen führt, wie sie lobt. Weickmann hebt das dramaturgische und erzählerische Talent der Autorin hervor, die sich schon auf verschiedenen Sachgebieten hervorgetan hat. Von Anfang an folgt sie der Autorin gefesselt, die von der Scham angesichts der Ausgrenzung und Verfolgung der Amsterdamer Juden bei der nichtjüdischen Bevölkerung genauso berichtet wie von Denunziantentum und heldenhaften Widerstands- und Rettungsaktionen. Besonders eindringlich wird das Buch nicht zuletzt durch die vielen Fotos, die nicht selten hinter scheinbar belanglosen Alltagsszenen die historischen Umstände umso aufrüttelnder vor Augen führen, so die Rezensentin.

© Perlentaucher Medien GmbH
"'Leben mit dem Feind' ist ein beeindruckendes Porträt von Amsterdam. Die Geschichte von Helden, von Kollaborateuren und von passiven Bürgern." Annette Birschel, Deutschlandfunk, 24.09.12

"...das Buch zieht den Leser nach wenigen Seiten in den Bann. Denn die versierte Sachbuchautorin ist nicht nur eine glänzende Erzählerin, die das Geschehen dramaturgisch geschickt ordnet und die Vernichtung der Juden jenseits nackter Daten, Zahlen und Fakten in Einzelschicksalen verdichtet. Vielmehr führt sie die Erzählungen von der Okkupation und ihren Opfern zusammen und gewinnt daraus ein Bild einer ausweglosen Situation." Dorion Weickmann, Süddeutsche Zeitung, 09.10.12

"Die Journalistin und Historikerin Barbara Beuys zeigt in einem differenzierten, quellengestützten Porträt der besetzten niederländischen Hauptstadt, wie geschickt die deutschen Machttechniker sich darauf verstanden, alle Register zu ziehen, wenn es darum ging, ihre wahren Absichten zu verschleiern." Sabine Fröhlich, Neue Zürcher Zeitung, 06.10.12

"Barbara Beuys erzählt einfühlsam vom Schicksal verzweifelter jüdischer Familien und vom mutigen Einsatz zahlreicher Amsterdamer." Thomas Karlauf, Die Welt, 06.10.12

"Ein neues eindrucksvolles Werk über die NS-Zeit und die Mechanismen des Terrors." Sven Hanuschek, Münchner Feuilleton, Oktober 2012