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Die Richard Wagner-Sammlung der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Bern verfügt mit über 2'500 Titeln über einen einzigartigen und repräsentativen Querschnitt durch 160 Jahre Wagner-Rezeption. Mit der Schenkung der privaten Sammlung von Paul Richard 1982 und durch die konsequente Ergänzung von Erstdrucken und Forschungsliteratur durch die Bibliothek entstand eine bemerkenswerte Wagneriana mit Musikalien, Schriften und Sekundärliteratur, über 700 Fotografien und etwa 200 Grafiken, Theaterzetteln und Plakaten. Eine Briefsammlung von 225 meist unveröffentlichten Autographen von Richard…mehr

Produktbeschreibung
Die Richard Wagner-Sammlung der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Bern verfügt mit über 2'500 Titeln über einen einzigartigen und repräsentativen Querschnitt durch 160 Jahre Wagner-Rezeption. Mit der Schenkung der privaten Sammlung von Paul Richard 1982 und durch die konsequente Ergänzung von Erstdrucken und Forschungsliteratur durch die Bibliothek entstand eine bemerkenswerte Wagneriana mit Musikalien, Schriften und Sekundärliteratur, über 700 Fotografien und etwa 200 Grafiken, Theaterzetteln und Plakaten. Eine Briefsammlung von 225 meist unveröffentlichten Autographen von Richard Wagner und seinem engsten Freundeskreis ergänzt die seltene Sammlung. Die Berner Wagneriana zeichnet sich insbesondere durch seltene Erstausgaben und längst vergriffene deutsch-, französisch- und englischsprachige Dokumentationen aus. Die reich illustrierten Ausgaben von Wagners Dramentexten und Schriften zeichnen die Stilgeschichte der Buchillustration des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts nach und nehmen manche Sujets heutiger Mystery- und Fantasyfilme vorweg. Die Veröffentlichung des vorliegenden kommentierten Katalogs soll Anregung sein, in die Wagner-Rezeption mit all ihren Wucherungen, wunderlichen Philosophemen und ideologischen Vereinnahmungen einzusteigen.
Autorenporträt
Hanspeter Renggli studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Philosophie an der Universität Bern und promovierte zur Ästhetik und Gattungsgeschichte der frühen Gluck-Rezeption in Frankreich. Er unterrichtete an der Universität Bern und an der Hochschule der Künste Bern allgemeine Musikgeschichte und wissenschaftliche Methodik und gründete die Berner Veröffentlichungen zur Musikforschung. Seit 2005 leitet er das Musikfestival Bern.