Die einheitliche Auslegung des Tatbestandsmerkmals «verleiten» in geltenden deutschen Straftatbeständen - Ohde, Kristian
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Eine mit dem Wort "verleiten" beschriebene Tathandlung findet sich in 15 verschiedenen Tatbeständen des deutschen Strafrechts. Der Autor untersucht erfolgreich die Möglichkeit, Zweckmäßigkeit und Gebotenheit der Bestimmung eines einheitlichen Verleitensbegriffs. Mittels einer systematisch vergleichenden Analyse sämtlicher der teils seit mehr als 140 Jahren geltenden Verleitungsdelikte ermittelt er einen einheitlichen Inhalt des Verleitens und seines Wesens. In der Rechtswissenschaft handelt es sich damit um die erste umfassende und verallgemeinernde Abhandlung zum Verleitensbegriff.…mehr

Produktbeschreibung
Eine mit dem Wort "verleiten" beschriebene Tathandlung findet sich in 15 verschiedenen Tatbeständen des deutschen Strafrechts. Der Autor untersucht erfolgreich die Möglichkeit, Zweckmäßigkeit und Gebotenheit der Bestimmung eines einheitlichen Verleitensbegriffs. Mittels einer systematisch vergleichenden Analyse sämtlicher der teils seit mehr als 140 Jahren geltenden Verleitungsdelikte ermittelt er einen einheitlichen Inhalt des Verleitens und seines Wesens. In der Rechtswissenschaft handelt es sich damit um die erste umfassende und verallgemeinernde Abhandlung zum Verleitensbegriff. Abschließend befasst sich der Autor mit strafrechtsdogmatischen Einzelfragen, die sich aus der Verwendung des Merkmals "verleiten" ergeben.
  • Produktdetails
  • Europäische Hochschulschriften Recht .5927
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: 272413
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 168
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 9mm
  • Gewicht: 230g
  • ISBN-13: 9783631724132
  • ISBN-10: 3631724136
  • Artikelnr.: 48044339
Autorenporträt
Kristian Ohde studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und wurde an der Universität Potsdam promoviert. Dort ist er am Lehrstuhl für Strafrecht als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.
Inhaltsangabe
Ermittlung verleitungsexklusiver Tatkonstellationen - Vergleich sämtlicher Verleitungskonstellationen - Abgrenzung gegenüber anderen Veranlassungskonstellationen des StGB - Schlussfolgerungen im Hinblick auf eine einheitliche Auslegung - Einheitlicher Inhalt und Wesen des Verleitens - Dogmatische Folgefragen