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Nord-Dakota im Sommer 1881. Tausende deutschsprachige Einwanderer erhalten von der US-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie. Geschäftsleute mit großen Träumen gründen mitten in den frisch besiedelten Landstrichen kleine Städte, die sich schon bald zu ländlichen Zentren des Wohlstands entwickeln sollen.
Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Der Hoffnung auf ein neues Leben stehen alte und neue Rechnungen gegenüber, die zu Mord und Totschlag führen.
Mit "Hoffnung ist ein weites Feld" beginnt eine Reihe von Auswanderer-Krimis, die
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Produktbeschreibung
Nord-Dakota im Sommer 1881. Tausende deutschsprachige Einwanderer erhalten von der US-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie. Geschäftsleute mit großen Träumen gründen mitten in den frisch besiedelten Landstrichen kleine Städte, die sich schon bald zu ländlichen Zentren des Wohlstands entwickeln sollen.

Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Der Hoffnung auf ein neues Leben stehen alte und neue Rechnungen gegenüber, die zu Mord und Totschlag führen.

Mit "Hoffnung ist ein weites Feld" beginnt eine Reihe von Auswanderer-Krimis, die dem Leben der Familie Sievers sowie ihrer Verwandten, Freunde und Nachbarn von den 1880er Jahren bis ans Ende des Zweiten Weltkriegs folgen.

Als Beigabe enthält das Buch einen Code zum kostenlosen Herunterladen der E-Book-Version.
  • Produktdetails
  • Auswanderer-Krimi Tl.1
  • Verlag: Conbook Verlag; Booquel
  • 1. Auflage
  • Seitenzahl: 176
  • Erscheinungstermin: Juni 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 128mm x 18mm
  • Gewicht: 222g
  • ISBN-13: 9783943176599
  • ISBN-10: 3943176592
  • Artikelnr.: 38111041
Autorenporträt
Kai Blum wurde 1969 in Rostock geboren und hat in Leipzig Germanistik, Geschichte und Amerikanistik studiert. Nebenher schrieb er dort für eine Lokalzeitung. 1994 wanderte er in die USA aus und wohnte anfangs in Washington, D.C. und später in Virginia sowie South Dakota.

Seit Ende der Neunziger Jahre lebt er in Michigan. Beruflich war er bisher u.a. im Buchhandel, in einer Bibliothek und vor allem im Internet-Bereich tätig. Gegenwärtig leitet er bei einer PR-Agentur in Detroit den Bereich Suchmaschinen-Marketing.

Kai Blum erhielt Anfang 2006 die amerikanische Staatsbürgerschaft.
Rezensionen
Man will das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung wird von Seite zu Seite spannender. Es ist alles so toll beschrieben, man fühlt sich mitten im Geschehen. Ich kann das Buch nur bestens empfehlen und freue mich schon auf die Fortsetzung. (Leserstimme auf LovelyBooks.de) Ich freue mich auf den zweiten Teil, den ich natürlich dann lesen werde. und wenn der Autor seine Schilderungen so beibehält, dann gerne bitte sehr viel mehr von diesen ausgewanderten Menschen und ihrem Leben! (Leserstimme auf LovelyBooks.de) Spannend und interessant beschreibt Kai Blum das harte Leben der Auswanderer um 1881. Der Schreibstil und die Story haben mir sehr gut gefallen, auch waren die Personen sympathisch und glaubhaft. Das Buch ist etwas mehr ein historischer Roman als ein Krimi, aber das tut dem Lesespaß keinen Abbruch. (Claudia Junger, Krimi & Co.) Ein spannendes Buch, in dem historische Fakten gekonnt ins Krimi-Genre eingebettet werden. (Das Magazin)