Ein anderer Tod - Barnás, Ferenc

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Ein ehemaliger Universitätsdozent in Budapest fällt psychisch und existenziell ins Bodenlose. Ein in Deutschland lebender Kellner entwickelt Schlafstörungen und bringt sich um. Eine ungarische Aristokratin pendelt zwischen ihren Leben als Klempnerin, als Taxifahrerin und als Schutzengel eines der bedeutendsten ungarischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Die Geschehnisse in einem Genfer Restaurant werden rekonstruiert und zeigen eine enge Verbindung mit den blutigen Ereignissen in Bosnien. Momentaufnahmen aus dem ungarischen Alltag nach der Wende ... Die parallele Erzählung der verschiedenen…mehr

Produktbeschreibung
Ein ehemaliger Universitätsdozent in Budapest fällt psychisch und existenziell ins Bodenlose. Ein in Deutschland lebender Kellner entwickelt Schlafstörungen und bringt sich um. Eine ungarische Aristokratin pendelt zwischen ihren Leben als Klempnerin, als Taxifahrerin und als Schutzengel eines der bedeutendsten ungarischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Die Geschehnisse in einem Genfer Restaurant werden rekonstruiert
und zeigen eine enge Verbindung mit den blutigen Ereignissen in Bosnien. Momentaufnahmen aus dem ungarischen Alltag nach der Wende ...
Die parallele Erzählung der verschiedenen Handlungsstränge weckt die Spannung, dieses literarische Geflecht - wie in einem guten Krimi - zu enträtseln. Ein anderer Tod ist der
groß angelegte schriftstellerische Versuch, die verborgenen Zusammenhänge zwischen persönlichem Schicksal und Zeitgeschichte aufzuzeigen.

"Ein wunderbarer ungarischer Schriftsteller - noch einer! - ist zu entdecken."
(Jörg Plath, Neue Zurcher Zeitung)
  • Produktdetails
  • Verlag: Nischenverlag
  • Seitenzahl: 338
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 2016. 360 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 139mm x 32mm
  • Gewicht: 553g
  • ISBN-13: 9783950390636
  • ISBN-10: 3950390634
  • Best.Nr.: 44208838
Autorenporträt
Ferenc Barnás, wurde 1959 in Debrecen geboren. Er studierte Literatur und Ästhetik in Debrecen, Budapest und Mu¿nchen, unterrichtete an verschiedenen Gymnasien sowie an der Budapester Universität. Er lebt und arbeitet in Budapest. 2015 ist sein Roman "Der Neunte" im Nischen Verlag erschienen. Fu¿r sein Buch "Ein anderer Tod" wurde er 2013 in Ungarn mit dem Aegon-Literaturpreis fu¿r den besten Roman des Vorjahres ausgezeichnet.
Rezensionen
Besprechung von 23.08.2016
Die Kunstgalerie als Rückzugs- und Rettungsort
Ferenc Barnás hat mit "Ein anderer Tod" erst seinen vierten Roman geschrieben, doch er gilt in Ungarn schon als einer der wichtigsten Gegenwartsschriftsteller

Der zweite Roman des 1959 geborenen ungarischen Schriftstellers Ferenc Barnás spielt größtenteils in einer "Einrichtung", und lange bleibt unklar, was damit gemeint ist. Irgendwann erweist sich der Ort als Kunstgalerie, es hätte sich aber genauso gut um eine Psychiatrie oder ein Gefängnis handeln können. Von einem bestimmten Blickwinkel aus ähneln sich diese Einrichtungen ja auch. Mehr als zehn Jahre verbringt der Erzähler in einer Budapester Kunstgalerie - zehn Jahre, in denen sich kaum etwas ereignet. "So geschah es von Woche zu Woche", heißt es einmal und durchaus nicht klagend. Denn die Kunstgalerie ist eine Insel der Ruhe und Sicherheit, ein Schutzraum.

In "Ein anderer Tod" erzählt Barnás von einem Willen- und Wehrlosen, der Zuflucht sucht vor einer feindlichen Außenwelt und einer nicht minder bedrängenden Innenwelt. Wie dieser Mann unter die Räder geraten ist, kann er nur andeuten. "Es soll genügen, dass ich verlassen wurde. Es ist uninteressant, von wem, und auch uninteressant, wann genau und unter welchen Umständen, das Wesentliche ist, dass es wegen eines Jüngeren geschah." Es ist gefährlich, das Geschehene präziser zu benennen. Denn immer wieder droht ein "Ganzes", ihn zu überwältigen, zudem gibt es einen schrecklichen "Anderen" in ihm. Rettung scheint nur das Vergessen zu schenken.

Vergessen werden muss nicht nur die Frau, mit der er eine Tochter hat, vergessen werden muss vor allem die ungeheure Kränkung des Verlassenwerdens. Zumal sie sich wiederholt hat: Der Erzähler hatte einen Freund in Deutschland gefunden, der ähnlich wie er empfunden und seine Arbeit an einem ersten Manuskript jahrelang gefördert hatte, jedoch nach dessen Fertigstellung und Publikation Selbstmord beging. Dieser zweite Schock wirft den namenlosen Protagonisten fast aus der Bahn, weshalb es ihn auch unbedingt zu vergessen gilt. Nun tendiert die erwünschte Amnesie schon zur Selbstauslöschung. Zugleich jedoch entsteht ein neues Manuskript, über das nichts zu erfahren ist. Höchstwahrscheinlich ist es der vorliegende Roman.

"Ein anderer Tod" ist eine Krankengeschichte der niederschmetterndsten Art. Der Roman macht mit den Verliesen einer beinahe zerstörten Seele bekannt. Barnás' Antiheld marschiert in der Kunstgalerie von Wand zu Wand, um mit solchen "Minusmärschen" ein nicht genauer benanntes, belastendes Plus zu verringern. Jeden Abend verspeist er zu einer Flasche Wein Nudeln mit Tomatensoße. Seine kleine Wohnung ist verdreckt und voll leerer Flaschen. Das Fenster hat er vergittern lassen - nicht aus Angst vor einem Dieb, sondern um sich selbst. Oft treibt es ihn durch ein Budapest voller Tatorte: Hier ermordeten Pfeilkreuzler Juden, dort folterte die Staatssicherheit. Eine Nachbarin erzählt ihm, mit welcher Verachtung sie nach der Rückkehr aus dem KZ empfangen wurde. Obdachlose, Trinker, Kranke, Versehrte und Verworfene drängen in seinen Blick wie einst in den von Rilkes Malte Laurids Brigge. Nur eine ältere Kollegin in der Galerie steht dem Protagonisten nah, eine adlige Esterházy, die Freundin des großen Schriftstellers Géza Ottlik. Dessen berühmtes Hauptwerk "Die Schule an der Grenze" erzählt drei Jahre nach dem ungarischen Aufstand vom alltäglichen Terror gegen Außenseiter.

Barnás hatte schon in seinem ersten auf Deutsch übersetzten Roman (seinem dritten insgesamt) beachtliches, auch klaustrophobisches Talent bewiesen. In "Der Neunte" erzählte das neunte Kind einer bitterarmen Familie von einer Kindheit im Ungarn der sechziger Jahre. Freude empfinden der Junge und seine Geschwister schon, wenn im Winter mal Rauch aus dem Schornstein aufsteigt. Als sie in ein neues Haus umziehen, begeistert die Kinder die Aussicht auf das erste Badezimmer ihres Lebens. Doch der Vater beschlagnahmt es sofort, um dort eine Dunkelkammer einzurichten und Heiligenbilder en masse für die von den Kommunisten bekämpfte Kirche zu produzieren.

Solcher Galgenhumor steht dem Erzähler in "Ein anderer Tod" nicht zu Gebote. Seine verzweifelten Versuche, durchs Vergessen allgegenwärtigen Bedrohungen zu entkommen, lässt Innen- wie Außenwelt schemenhaft werden. Die Beobachtung der Außenwelt wird zunehmend panisch, alles scheint undurchschaubar. Dem zeitweisen Verlust des Selbst korrespondiert einer der Welt. Die Einrichtung ist nicht als Kunstgalerie zu erkennen, der durch sie marschierende Erzähler nicht immer als Aufseher. Ästhetisch führt diese angstgetriebene Verschattung zu einem Erzählen, das über lange Strecken an den Nouveau Roman erinnert.

Die düstere, rätselhafte und zeitlose Atmosphäre wird von Erinnerungsresten durchbrochen. Begegnungen mit früheren Kollegen und Schülern rufen dem Verlassenen ins Gedächtnis, dass er früher Universitätsdozent und Gymnasiallehrer für Literatur und Ästhetik war und in den Sommermonaten in Deutschland, der Schweiz und anderen westeuropäischen Ländern auf der Straße und in Restaurants klassische Musik gespielt hatte. Ferenc Barnás selbst hat tatsächlich alle diese und sogar noch einige weitere Berufe ausgeübt: Er war zudem Postbote, Bergmann, Hilfsarbeiter, Fahrer, Bibliothekar und Erzieher in einem Heim für geistig behinderte Kinder.

In "Ein anderer Tod" erspart Barnás dem Leser keine Not. Die Lektüre vermag, Atemnot auszulösen. Sein zweiter Roman, wieder von Eva Zador in ein drängendes Deutsch übersetzt und 2013 als das beste ungarische Buch des Jahres ausgezeichnet, erzählt mit großem Ernst und ohne avantgardistische Verrenkungen von einer Existenz nahe am Nullpunkt. Die am Ende angedeutete Teilrekonvaleszenz verdankt sich dem Schreiben: Das Manuskript bietet dem Anderen im Protagonisten einen Ort. Das Schreiben entlastet von der gefürchteten, angsterregenden Parallelwelt, und es führt dank eines Stipendiums aus der Galerie hinaus in die Vereinigten Staaten. Es gibt also Anlass zur Hoffnung. Wenn dazu noch Kraft verblieben sein sollte.

JÖRG PLATH.

Ferenc Barnás: "Ein anderer Tod". Roman.

Aus dem Ungarischen von Eva Zador.

Nischen Verlag, Wien 2016. 338 S., geb., 22,- [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Rezensentin Insa Wilke kann nur dringend zur Lektüre von Ferenc Barnas' zweitem, von Eva Zador wunderbar ins Deutsche übertragenen Roman "Ein anderer Tod" aufrufen. Die Geschichte um einen ungarischen Musiker, der kurz nach der Wende in einer psychiatrieähnlichen Galerie arbeitet und orientierungslos durch Budapest streift, mag zwar formal anachronistisch anmuten, erklärt die Kritikerin, die bei dem "manischen Kreiseln der Sätze" und dem mechanischen Versuch des Helden, über die grausamen Erlebnisse der Vergangenheit zu reden, an den Formalismus der Zwanziger- und Dreißigerjahre denken muss. Gerade darin liegt allerdings der Reiz des Buches, versichert Wilke, die bewundert, wie Barnas den Wahnsinn und die Fragmente des kollektiven Unbewussten in "wortreiche Stille" kleidet.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 13.09.2016
Das Blaue vom Himmel
Der Ungar Ferenc Barnás fordert in seinem Roman „Der andere Tod“ den Möglichkeitssinn heraus
Leicht, ja, lässig ist heutzutage die Rede vom Möglichkeitssinn. Es kostet nichts, die Wirklichkeit nicht als gegeben, sondern als gedacht auszurufen, und die Menschen auf den dritten, vierten, fünften Weg der utopischen Methode zu bitten. Was daraus folgt? Was davon bleibt? Nicht viel. Wir sind es gewohnt, die Vielzahl der Möglichkeiten als Hoffnung zu betrachten. Es käme darauf an, sie auch zu denken, zu erproben, zu leben, nicht wahr?
  Und wenn einer daran irre wird, dass diese Möglichkeiten leer und die Hoffnungen hoffnungslos bleiben? Wenn einer aus Notwehr vor der hohlen Rhetorik verrückt wird? Oder, noch schlimmer, wenn einer daran verzweifelt, dass eben doch die furchtbarsten dieser Möglichkeiten sich verwirklichen? Die Möglichkeit, dass ein Kind sieht, wie Männer es seiner Mutter „mit dem Gewehrlauf“ machen. Die Möglichkeit, dass manche „einfach gern einen am Boden liegenden Körper“ treten. Die Möglichkeit, dass überall Blut ist, Hunderttausende in Waggons verschleppt werden und „dafür jeder zur Verantwortung gezogen wird, jeder, auch derjenige, der für all das nicht verantwortlich war“.
  Ferenc Barnás, geboren 1959 und eine weitere starke, seit Eva Zadors Übersetzung seines beeindruckenden Romans „Der Neunte“ unbedingt auch in Deutschland zu beachtende Stimme der ungarischen Literatur, entwirft in seinem vierten Roman „Der andere Tod“ das Bewusstsein eines solchen Menschen. Das wird nicht so gesagt, aber es lässt sich an der Syntax, am Kreiseln seiner Sätze, an ihrer manischen Unschlüssigkeit, ihrem mechanischen Bemühen um Präzisierung ablesen: „Es ist schwer, über das Ganze zu reden“, so dieser Mensch, „denn damals bekam ich diesen Anruf aus Deutschland, und in den Tagen war das auch mit der Notaufnahme, beziehungsweise war noch etwas – an den Rest erinnere ich mich kaum. Höchstens an ein, zwei Sachen. Genauer umreißen könnte ich das aber nicht.“
  Der da anhaltend unbestimmt von „ein, zwei Sachen“, „den Geschehnissen“, „solchen Dingen“, einem „das“ und einem „so“ spricht und sich mitzuteilen versucht, ist ein ehemaliger Musikdozent, Anfang vierzig, von Nudeln mit Tomatensoße und Wein lebend, mal als ein musizierender „Straßennirgendwas“ in europäischen Kleinstädten unterwegs, dann wieder sich verzettelnd vertieft in sein literarisches Opus Magnum namens „Variationen“ und sich schließlich als Saalwächter in einer Galerie (oder à la Dürrenmatt in der Psychiatrie?) immer weiter und weiter in seine Gedanken bohrend.
  Er wohnt meistens in Budapest, in den Jahren nach der Wende, in einer Zeit der neuen europäischen Kriege und der Aufbruchsstimmung also, die heute, im Rückblick, als Stagnation erscheint, in der die alten, wundersam anpassungsfähigen Eliten sich in aller Ruhe in die neuen Eliten verwandeln konnten. Eine empfindsame Seele ist dieser Erzähler, zu durchlässig, zu empfänglich für die Schatten seiner Zeit und das Leid der Epoche. Denn es seien die Schatten, so der Erzähler, mit denen alles beginne, jedes Leben und jede Zeit.
  „Der andere Tod“ ist 2013 in Ungarn erschienen. Er wurde mit dem Literaturpreis des Versicherungskonzerns Aegon ausgezeichnet, für den stets die wichtigsten Autoren Ungarns – von Péter Esterházy über György Dragomán bis zu Krisztina Tóth und László Krasznahorkai – nominiert wurden. Ob ein Roman wie „Der andere Tod“ heute wohl verboten würde? Die Frage ist noch Unsinn, auch wenn die mentalen und politischen Vorgänge, von denen ungarische Intellektuelle und Künstler berichten, an andere Zeiten erinnern.
  Oder, wie es „die Künstlerin“, eine von den absonderlichen Nachbarinnen des Erzählers, über das erstaunlich lange Leben von Pfeilkreuzlern, den ungarischen Faschisten, und Kádáristen, den kommunistischen Hardlinern nach dem Aufstand von 1956, sagt: „Schauen Sie nur richtig hin. Die sind das Lächeln eines Massenmörders gewöhnt, so wie ich es sage. Und die kommen hier mit Systemwechsel und Systemwandel? Wissen Sie, was die machen?! Die versprechen das Blaue vom Himmel und dann puff, heiße Luft.“
  Die Frage nach der zeitgemäßen Unzeitgemäßheit dieses Romans kommt einem bei der Lektüre wohl auch in den Sinn, weil dieses Buch tatsächlich den Debatten um Formalismus, die Krise des Romans, den Zwanziger- und Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts entsprungen zu sein scheint. Er habe sich nie auf eine Logik einlassen wollen, erklärt der Erzähler sich und uns, „die Satz auf Satz aufbaute. Ich wollte ein im Raum atmendes Denken erschaffen“. Simultanität, Fragment, für ungarische Leser vielleicht auch die Montage – alles wieder da, selbst die freundlich-indifferente Nötigung, jede Konsumhaltung aufzugeben und sich ganz romantisch ins verwirrende Chaos der Fetzen und Eindrücke zu stürzen.
  Anachronistisch mutet das an, und mancher würde vielleicht auch müde auf Peter Weiss und Thomas Bernhard verweisen und sagen: Hatten wir doch alles schon. Mag sein. Dann gibt es jetzt eben noch so einen großartigen literarischen Fahrtenschreiber des kollektiven Unbewussten, der uns mit wortreicher Stille anschaut und fragt: „Was geschieht eigentlich mit uns?“ Wenn es nun so ist, dass es wieder „solche“ Menschen gibt, die „drinnen draußen sind“ und an den Verhältnissen einsam verzweifeln, bis sie sich eingestehen: „Ich wusste nicht ganz genau, was ich suchte, denn in den Minuten wusste ich nicht ganz sicher, ob ich ich war, ob ich es war, der den Deckel der Mülleimer aufmachte, deshalb wusste ich offensichtlich auch nicht, was ich suchte.“
  Wenn das eben „so“ ist, wäre es dann nicht konsequent, diesen Wahnsinn auch in die Form zu übertragen und sich ihr auszusetzen? Es ist eine Möglichkeit, und es kommt darauf an, sie zu schreiben. Mit anderen Worten: Je befremdeter man auf dieses Buch schaut, desto bezwingender sind seine Logik und Wirkung.
INSA WILKE
      
Ferenc Barnás: Ein anderer Tod. Roman. Aus dem Ungarischen von Eva Zador. Nischen Verlag, Wien 2016. 360 Seiten, 22 Euro.
Eine empfindsame Seele ist
dieser Erzähler, zu durchlässig
für die Schatten seiner Zeit
Je befremdeter man auf
dieses Buch schaut, desto
bezwingender wird seine Logik
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