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Volkserzählungen bilden einen erbaulichen und belehrenden Zyklus der Geschichten von Lew Tolstoi (1828-1910). Die Berühmteste davon ist die Erzählung Wieviel Erde braucht der Mensch? . Wenn ich genug Land hätte, so fürchtete ich niemand, nicht einmal den Teufel.\"- behauptet der gierige Bauer Pachom aus der Geschichte Tolstois. Diese Worte und das Streben nach den materiellen Werten beim Vernachlässigen der geistigen, werden dem Bauer zum Verhängnis. Ludwig Wittgenstein und James Joyce waren die großen Verehrer dieses Werkes von Tolstoi.…mehr

Produktbeschreibung
Volkserzählungen bilden einen erbaulichen und belehrenden Zyklus der Geschichten von Lew Tolstoi (1828-1910). Die Berühmteste davon ist die Erzählung Wieviel Erde braucht der Mensch? . Wenn ich genug Land hätte, so fürchtete ich niemand, nicht einmal den Teufel.\"- behauptet der gierige Bauer Pachom aus der Geschichte Tolstois. Diese Worte und das Streben nach den materiellen Werten beim Vernachlässigen der geistigen, werden dem Bauer zum Verhängnis.
Ludwig Wittgenstein und James Joyce waren die großen Verehrer dieses Werkes von Tolstoi.
  • Produktdetails
  • Verlag: BeBest PoD
  • Nachdruck der Ausgabe von 0
  • Seitenzahl: 204
  • Erscheinungstermin: 14. April 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 14mm
  • Gewicht: 302g
  • ISBN-13: 9783958160019
  • ISBN-10: 3958160018
  • Artikelnr.: 40910540
Autorenporträt
Leo N. Tolstoi, geb. am 9.9.1828 in Jasnaja Poljana bei Tula, gest. am 20.11.1910 in Astapowo, heute zur Oblast Lipezk, entstammte einem russischen Adelsgeschlecht. Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern. Er erlebte von 1851 an in der zaristischen Armee die Kämpfe im Kaukasus und nach Ausbruch des Krimkriegs 1854 den Stellungskrieg in der belagerten Festung Sewastopol. Die Berichte aus diesem Krieg (1855 Sewastopoler Erzählungen) machten ihn als Schriftsteller früh bekannt. Er bereiste aus pädagogischem Interesse 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder und traf dort auf Künstler und Pädagogen. Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen
Rezensionen
"In der zeitlosen Parabel "Wieviel Erde braucht der Mensch" zeigt Lew N. Tolstoi am Beispiel der Gestalt des Bauern Pachom eindrucksvoll, dass bloßes Streben nach Gewinn und immer mehr Besitz weder glücklich macht noch Erfolg bringt. Peter Matic märchenhafte Erzählweise betont einfühlsam die komische Tragik diese ruhelos Strebenden und allzu einseitig orientierten Menschen, der sich durch Selbstüberschätzung und maßloses Gewinnstreben zugrunde richtet." -- Quelle: ekz Informationsdienst