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Was zunächst aussieht wie ein typisch isländischer Mord - schäbig, sinnlos und schlampig ausgeführt -, erweist sich als überaus schwieriger Fall für Erlendur von der Kripo Reykjavík. Wer ist der tote alte Mann in der Souterrainwohnung in Nordermoor? Warum hinterlässt der Mörder eine Nachricht bei seinem Opfer, die niemand versteht? Während schwere Islandtiefs sich über der Insel im Nordatlantik austoben, wird eine weitere Leiche in Nordermoor gefunden ...…mehr

Produktbeschreibung
Was zunächst aussieht wie ein typisch isländischer Mord - schäbig, sinnlos und schlampig ausgeführt -, erweist sich als überaus schwieriger Fall für Erlendur von der Kripo Reykjavík. Wer ist der tote alte Mann in der Souterrainwohnung in Nordermoor? Warum hinterlässt der Mörder eine Nachricht bei seinem Opfer, die niemand versteht?
Während schwere Islandtiefs sich über der Insel im Nordatlantik austoben, wird eine weitere Leiche in Nordermoor gefunden ...
  • Produktdetails
  • Bastei Lübbe Stars
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Originaltitel: Myrin
  • Seitenzahl: 318
  • Erscheinungstermin: November 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 28mm x 145mm x 220mm
  • Gewicht: 516g
  • ISBN-13: 9783404771875
  • ISBN-10: 3404771877
  • Artikelnr.: 59305384
Autorenporträt
Der preisgekrönte Schriftsteller Arnaldur Indriðason, geboren 1961, war Journalist und Filmkritiker bei Islands größter Tageszeitung. Heute lebt er als freier Autor in Reykjavik.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Dieser Kriminalroman spielt nicht einfach nur in Island, nein, es handelt sich, so der Rezensent Aldo Keel, um einen "autochthon isländischen Stoff". Der Mord, der geschieht, hat mit dem weltweit einmaligen Projekt des "Isländischen Genforschungszentrums" zu tun, das die seit Jahrzehnten gesammelten Daten der (vermeintlich jedenfalls) genetisch sehr homogenen isländischen Bevölkerung auswertet. Man erhofft sich davon neue Kenntnisse über Erbkrankheiten und längst ist das Projekt von Wissenschaft in Kommerz umgeschlagen. Lang und breitet erklärt das der Rezensent und verliert dabei den Roman, den er in einem ersten Absatz kurz vorstellt, vollständig aus den Augen. Um "kranke Gene" geht es, um ein "gestohlenes Gehirn", viel mehr erfahren wir nicht. Außer, natürlich, dass es sich um eine "spannende Lektüre" handelt.

© Perlentaucher Medien GmbH