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Ist Geschlecht eine der Metakategorien geschichtswissenschaftlicher Forschung, die integriert in jeder Analyse zu berücksichtigen ist? Oder sind separierte, das Geschlecht isolierende und fokussierende Zugangsweisen nach wie vor legitim - ja sogar notwendig, um Geschlecht (wieder) in die Geschichte einzuschreiben? Der Band geht anhand aktueller Forschungsprojekte aus historisch arbeitenden Disziplinen der Frage nach, wie die Kategorie "Geschlecht" zurzeit untersucht wird und welche spezifischen Probleme und Vorzüge mit den unterschiedlichen Zugriffsweisen verbunden sind. Methodische und (meta-)theoretische Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt.…mehr

Produktbeschreibung
Ist Geschlecht eine der Metakategorien geschichtswissenschaftlicher Forschung, die integriert in jeder Analyse zu berücksichtigen ist? Oder sind separierte, das Geschlecht isolierende und fokussierende Zugangsweisen nach wie vor legitim - ja sogar notwendig, um Geschlecht (wieder) in die Geschichte einzuschreiben?
Der Band geht anhand aktueller Forschungsprojekte aus historisch arbeitenden Disziplinen der Frage nach, wie die Kategorie "Geschlecht" zurzeit untersucht wird und welche spezifischen Probleme und Vorzüge mit den unterschiedlichen Zugriffsweisen verbunden sind. Methodische und (meta-)theoretische Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt.
  • Produktdetails
  • Mainzer Historische Kulturwissenschaften Bd.20
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 265
  • Erscheinungstermin: Oktober 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 229mm x 153mm x 21mm
  • Gewicht: 432g
  • ISBN-13: 9783837625677
  • ISBN-10: 3837625672
  • Artikelnr.: 40062838
Autorenporträt
Alina Bothe (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und promoviert mit einer Arbeit zur Geschichte der Shoah in den digitalen Medien. Dominik Schuh arbeitet an der Universität Mainz in einem Projekt zur Prävention wissenschaftlichen Fehlverhaltens. Er promoviert zu spätmittelalterlichen Männlichkeiten.
Rezensionen
"Die Beiträge veranschaulichen die methodische und theoretische Breite historischer Frauen- und Geschlechterforschung." Nicola Hille, GENDER, 2 (2015) "Der vorliegende Band verdeutlicht die Notwendigkeit und das kritische Potential geschlechterperspektivischer Untersuchungen in der Geschichtswissenschaft." Veronika Helfert, Ariadne, 67-68 (2015) "Der Band [bietet] aufgrund seiner originellen Form und seiner weitgefächerten Beiträge einen gewinnbringenden Einblick in gegenwärtige deutschsprachige historische Frauen- und Geschlechterforschung, ein, wie die Herausgeber/innen treffend beobachten, 'methodisch und theoretisch plural angelegte[s] Feld', das sich immer wieder neu die Frage nach seinem Verhältnis zur Geschichtswissenschaft als fachlicher Disziplin stellt." Karina Korecky, H-Soz-u-Kult, 23.07.2015 Besprochen in: GMK-Newsletter, 1 (2015)