Christologie
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Die Geschichte von Jesus ist eine stete Quelle der Inspiration, denn nie wurde vom Menschen höher gedacht als im christologischen Kontext. Diese aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzung behandelt die messianischen Erwartungen im Alten Testament, die Lehre und das Leben des Juden Jesus sowie die Geschichte und aktuelle Theoriebildung der Christologie.…mehr

Produktbeschreibung
Die Geschichte von Jesus ist eine stete Quelle der Inspiration, denn nie wurde vom Menschen höher gedacht als im christologischen Kontext. Diese aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzung behandelt die messianischen Erwartungen im Alten Testament, die Lehre und das Leben des Juden Jesus sowie die Geschichte und aktuelle Theoriebildung der Christologie.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher .4942
  • Verlag: Utb; Schöningh
  • Artikelnr. des Verlages: 4942, UTB4942
  • Seitenzahl: 391
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 149mm x 25mm
  • Gewicht: 590g
  • ISBN-13: 9783825249427
  • ISBN-10: 3825249425
  • Artikelnr.: 50197429
Autorenporträt
Professor Karlheinz Ruhstorfer ist Professor für Dogmatik an der Universität Freiburg.
Inhaltsangabe
Einleitung 11

(Karlheinz Ruhstorfer)

I. Messianische Erwartungen im Alten Testament 15

(Oliver Dyma)

Einleitung 15

1. Hermeneutische Hinführung 15

2. Der König als Gesalbter 19

2.1 Saul als Gesalbter 21

2.2 Einblicke in die Königsideologie - die Königspsalmen 23

2.2.1 Psalm 72 24

2.2.2 Psalm 2 26

2.2.3 Psalm 110 27

2.2.4 Psalm 45 28

2.3 Der ewige Bestand der davidischen Dynastie - 2Sam 7 29

2.4 Hat Gott seinen Bund mit David aufgekündigt? - Psalm 89 30

2.5 Das Hirtenbild für den König wie für Gott 32

3. Entwicklungen der Herrschererwartungen 34

3.1 Der persische König Kyros als Gesalbter - das Kyros-Orakel 35

3.2 Frühnachexilische Hoffnungen im Haggai- und Sacharjabuch 37

3.3 Ein Friedensherrscher - Erwartungen in den späten Teilen des Sacharjabuches 38

3.4 Entwicklungen von Herrschererwartungen - das "messianische Triptychon" im Jesajabuch 40

3.4.1 Ankündigung des Immanuel - Jes 7,14 40

3.4.2 Geburt des Friedensfürsten - Jes 9,5 42

3.4.3 Ein Spross aus demBaumstumpf Isais - Jes 11 43

3.4.4 Das Triptychon 45

3.5 Ein Herrscher aus Bethlehem - Mi 5,1-4 46
4. David als identitätsstiftende Figur 47

4.1 Die messianische Redaktion des Psalters - Ps 2-89 47

4.2 Die Chronikbücher 48

5. Die Herrschaft des Menschengleichen - Dan 7 49

6. "Musste der Messias nicht all dies erleiden?" (Lk 24,26) -weitere Deutungsangebote 53

6.1 Das vierte Lied vom Knecht JHWHs - Jes 53 54

6.2 Kultisch geprägte Vorstellungen 56

6.3 Personifizierte Weisheit 57

7. Nachalttestamentliche Entwicklungen 58

7.1 Der Menschensohn in den Bilderreden des Äthiopischen Henochbuches und in 4Esra 58

7.2 Messiasvorstellungen in Qumran 59

7.3 Die Messiaserwartung in den Psalmen Salomos 60

8. Rekapitulation 61

Literatur 63

II. Von der Verkündigung Jesu zum verkündigten Christus 69

(Stefan Schreiber)

1. Anfänge und Grundlegung - die ältesten Überlieferungen 70

1.1 Der historische Rahmen 70

1.2 Formeln und Traditionen 71

1.2.1 Die grundlegende Überzeugung: Gotterweckte Jesus 72

1.2.2 Jesus als Herrscher der Endzeit 73

1.3 Titel und christologische Modelle 75

1.3.1 Christus 76

1.3.2 Sohn Gottes 77

1.3.3 Menschensohn 79

1.3.4 Kyrios 80

1.4 Ergebnis 80

2. Rückblick - der Anspruch des historischen Jesus 81

2.1 Im Zentrum der Verkündigung Jesu: Gottes Königsherrschaft 82

2.2 Stellte sich Jesus als Messias dar? 84

2.3 Der Anspruch Jesu: Bote und Bevollmächtigter der Gottesherrschaft 86

2.4 Übergang und Neudeutung - Ansätze einer "Christologie" nach Ostern 89

3. Entfaltungen - Stationen neutestamentlicher Christologie 91

3.1 Die endzeitliche Herrschaft des erhöhten Christus als Basis 91

3.2 Paulus 92

3.2.1 Sterben und Erweckung Christi als Zuwendung Gottes 92

3.2.2 Der Tod Jesu als Heilsereignis 93

3.2.3 Der Tod Jesu als Entmachtung der Sünde 96

3.2.4 Das Kreuz als neuer Maßstab 97

3.2.5 Erweckung, Erhöhung und Kommen des Christus 98

3.2.6 Sendung und Präexistenz - die Herkunft Jesu von Gott 99

3.2.7 Divine Christology? 100

3.3 Die deuteropaulinischen Briefe 102

3.4 Katholische Briefe 105

3.5 Hebräerbrief 106

3.5.1 Gottes Wort als Ermächtigung des Sohnes 106

3.5.2 Der himmlische Hohepriester als Zugang zu Gott 108

3.5.3 Das einmalige Opfer des Hohepriesters Jesus 109

3.6 Synoptische Evangelien und Apostelgeschichte 110

3.6.1 Erzählungen über Jesus 110

3.6.2 Das Markusevangelium 111

3.6.3 Das Matthäusevangelium 115

3.6.4 Lukasevangelium und Apostelgeschichte 118

3.7 Johannesevangelium und Johannesbriefe 122

3.7.1 Die Logos-Christologie im Prolog Joh 1,1-18 122

3.7.2 Der "göttliche" Logos und der eine Gott Israels 124

3.7.3 Jesus als König, Lamm Gottes und erhöhter Menschensohn 126

3.7.4 Jesus als Offenbarer und Offenbarung 128

3.7.5 Lebenshingabe für die Freunde aus Liebe 130

3.7.6 Bleibende