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Unter dem Codenamen Operation Condor operierten in den 70er und 80er Jahren die Sicherheitsdienste von sechs lateinamerikanischen Ländern - Argentinien, Chile, Paraguay, Uruguay, Bolivien und Brasilien mit dem Ziel, linke politische und oppositionelle Kräfte weltweit zu verfolgen. Die USA unterstützten und trainierten die lateinamerikanischen Sicherheitskräfte. Die bekannte argentinische Journalistin Stella Calloni hat jahrelang minutiös recherchiert, wer, wann und wo die Todesschwadronen das Verschwindenlassen und die Ermordung von Oppositionellen organisierten.…mehr

Produktbeschreibung
Unter dem Codenamen Operation Condor operierten in den 70er und 80er Jahren die Sicherheitsdienste von sechs lateinamerikanischen Ländern - Argentinien, Chile, Paraguay, Uruguay, Bolivien und Brasilien mit dem Ziel, linke politische und oppositionelle Kräfte weltweit zu verfolgen. Die USA unterstützten und trainierten die lateinamerikanischen Sicherheitskräfte.
Die bekannte argentinische Journalistin Stella Calloni hat jahrelang minutiös recherchiert, wer, wann und wo die Todesschwadronen das Verschwindenlassen und die Ermordung von Oppositionellen organisierten.
  • Produktdetails
  • Verlag: Zambon
  • Artikelnr. des Verlages: .2856371, 14021
  • Seitenzahl: 442
  • Altersempfehlung: 15 bis 90 Jahre
  • Erscheinungstermin: September 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 134mm x 28mm
  • Gewicht: 511g
  • ISBN-13: 9783889751447
  • ISBN-10: 388975144X
  • Artikelnr.: 27819871
Inhaltsangabe
INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG S. 11 1. KAPITEL S. 23 DIE JAHRE DES SCHMUTZIGEN KRIEGES 2. KAPITEL S. 47 DIE ARCHIVE DES GRAUENS 3. KAPITEL S. 63 EREIGNISSE IM VORFELD DER OPERACIÓN CÓNDOR 4. KAPITEL S. 83 TOD IN BUENOS AIRES: CÓNDOR 1974 Prats und seine Beziehung zu Juan Domingo Perón Von Prats zu Trabal 5. KAPITEL S. 105 DIE TRIPLE A IN DER GESCHICHTE DES TODES 6. KAPITEL S. 123 OPERATION COLOMBO (1975) Colombo in Aktion 7. KAPITEL S. 149 TOD IN PARIS, ROM UND BUENOS AIRES (1975) Paris: Ein General mit dunkler Vergangenheit im Netzwerk des Cóndor Buenos Aires: Opfer aus Uruguay 8. KAPITEL S. 167 ZEIT ZUM STERBEN: DER CÓNDOR WIRD zu EINER INSTITUTION (1976) Die Verbrecher Chile: Operation Andrea 9. KAPITEL S. 183 LETELIER. DER CÓNDOR IN VVASHINGTON UND AUF BARBADOS (1976) Der Cóndor agiert auf US-amerikanischem Gebiet Paraguay wird in die verbrecherische Intrige verwickelt Die Spur der Karibik: 73 Tote auf Barbados 10. KAPITEL S. 203 DER HORRORBERICHT VON MARTÍN ALMADA Die Wege des Cóndors 11. KAPITEL S. 227 DER CÓNDOR IN BRASILIEN Brasilien, Paraguay und Uruguay Argentinische Desaparecidos in Brasilien Die brasilianische "Entlarvung" (im Jahr 2000) 12. KAPITEL S. 249 DIE GRENZEN DES SCHRECKENS Der Cóndor fliegt: Paraguay-Argentinien Von Paraguay ausgelieferte argentinische und uruguayische Bürger 13. KAPITEL S. 277 GOIBURÚ: DIE LANGE REISE IN DEN TOD Der Cóndor in Aktion Keine Nachricht von Goiburú Santucho und Fuentes Alarcón Antonio Maidana: von den Katakomben zur Entführung 14. KAPITEL ARGENTINIEN: DIE STUNDE DER WAHRHEIT S. 295 Weitere Fälle Mariana Zaffaroni, Geisel eines Denunzianten Das uruguayische Kapitel der Operación Cóndor 15. KAPITEL S. 323 WER ZIEHT DIE FÄDEN? Die Zusammenarbeit weitet sich aus Die Komplizen Peru wird dem Cóndor überlassen Ein ganz besonderer Fall 16. KAPITEL S. 345 DIE KRALLEN DES CÓNDOR Die "Contras" Der Tot von Torrijos und Roldós 17. KAPITEL S. 375 DER CÓNDOR FLIEGT WEITER Der eigenartige Fall von Eugenio Berríos Die Freunde Die "School of the Americas": Mythos und Wirklichkeit Was lernt man in Fort Gulik? Gespräch mit einer ehemaligen "Schwarzmütze" Internationaler Terrorismus 18. KAPITEL S. 399 DIE WAHRHEIT: ZEUGENBERICHTE Die Kinder des Terrors: Interview mit Sara MÉnez, Montevideo, 7. April 2000 Leonardo Benito Peña sucht von Bolivien aus seinen Vater (Interview vom 1. Dezember 1999)