4,95 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Sofort lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Gebundenes Buch

'Wen der Himmel retten will, den schützt er durch die Liebe.' Das vor rund dreitausend Jahren entstandene 'Tao te king' des legendären Laotse ist gerade in seiner aphoristischen Kürze ein unerschöpfliches Weisheitenbuch. Seine zentrale Figur, der Berufene, lebt im Einklang mit dem Tao, dem 'Sinn' des Universums, indem er "nicht handelt" und sich vom weltlichen Wirken fernhält. Das Buch vermag über den Taoismus hinaus auch noch heutige westliche Leser unmittelbar anzusprechen. Die Übersetzung stammt von Richard Wilhelm (1873-1930), einem der wichtigsten Vermittler chinesischen Denkens im…mehr

Produktbeschreibung
'Wen der Himmel retten will, den schützt er durch die Liebe.' Das vor rund dreitausend Jahren entstandene 'Tao te king' des legendären Laotse ist gerade in seiner aphoristischen Kürze ein unerschöpfliches Weisheitenbuch. Seine zentrale Figur, der Berufene, lebt im Einklang mit dem Tao, dem 'Sinn' des Universums, indem er "nicht handelt" und sich vom weltlichen Wirken fernhält. Das Buch vermag über den Taoismus hinaus auch noch heutige westliche Leser unmittelbar anzusprechen. Die Übersetzung stammt von Richard Wilhelm (1873-1930), einem der wichtigsten Vermittler chinesischen Denkens im Westen. Die Übersetzungen des Professors für Sinologie sind einzigartig.
Autorenporträt
Laotse (auch Lao-tzu oder Lao Tan), der berühmteste Philosoph des Taoismus, lebte im 6. Jahrhundert v. Chr. Über sein Leben ist wenig bekannt. Der Legende nach kam es einmal zu einem Zusammentreffen mit seinem kongenialen Zeitgenossen Kungtse (Konfuzius). Laotse stammte aus dem Dorf Hu-hsien in Ch'u, der heutigen Provinz Honan und war Archivar am Hof des Königs von Chou, bevor er sich nach Westen zurückzog; hier verlieren sich sein Spuren.

Richard Wilhelm (1873 - 1930), Pfarrer, Pädagoge und Missionar, Professor für Sinologie, Übersetzer und Herausgeber, hielt sich 1899 - 1921 und 1922 - 24 in China auf. 1924 gründete er in Frankfurt das berühmt gewordene China-Institut und gab zwischen 1910 und 1930 die Quellensammlung 'Religion und Philosophie Chinas' heraus. Seine Übersetzungen chinesischer Klassiker sind legendär, haben sich seit Jahrzehnten als Standard etabliert und wurden ihrerseits in viele Sprachen übertragen.