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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Deutsche Syntax, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seiner populären Kolumnensammlung "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" veranlasst Bastian Sick seit 2004 zu Diskussionen in ganz Deutschland. Sowohl Laien als auch Linguisten kritisieren oder befürworten die Sprachkritik, aber ganz gleich, welche Meinung man auch vertritt, Sick ist wohl jedem ein Begriff. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Sicks Kritik begründet ist, und das konkret am Beispiel des…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Deutsche Syntax, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seiner populären Kolumnensammlung "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" veranlasst Bastian Sick seit 2004 zu Diskussionen in ganz Deutschland. Sowohl Laien als auch Linguisten kritisieren oder befürworten die Sprachkritik, aber ganz gleich, welche Meinung man auch vertritt, Sick ist wohl jedem ein Begriff. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Sicks Kritik begründet ist, und das konkret am Beispiel des Genitivobjekts. Da dieses Thema bereits vielfach diskutiert wurde, liegt es nahe, verschiedene Ansichten zusammenzutragen und in einen größeren Zusammenhang zu bringen. Zudem soll genauer erörtert werden, was es eigentlich mit dem Ruhm des zweiten Falles auf sich hat. Wichtige Leitfragen, die in diesem Zusammenhang geklärt werden, sind, (1) wie sich das Genitivobjekt seit dem Althochdeutschen entwickelt hat und in welchem Rahmen es zum heutigen Zeitpunkt verwendet wird, (2) inwiefern Sprachkritiker auf den adverbalen Genitiv eingehen und (3) wie der wissenschaftliche Standpunkt in Bezug auf diese Sprachkritik sowie auf die Entwicklung des Genitivobjekts im Allgemeinen lautet.

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