11,00
versandkostenfrei*

Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

1 Kundenbewertung

Zeitgleich mit der Veröffentlichung von Stings CD "Sacred Love" und seiner Welttournee im Frühling 2004 erscheint seine Autobiographie. Lernen Sie den Autor Sting kennen - als einen Romancier von höchstem literarischen Rang. In "Broken Music" erzählt Gordon Sumner alias Sting die Geschichte seines Lebens ...…mehr

Produktbeschreibung
Zeitgleich mit der Veröffentlichung von Stings CD "Sacred Love" und seiner Welttournee im Frühling 2004 erscheint seine Autobiographie. Lernen Sie den Autor Sting kennen - als einen Romancier von höchstem literarischen Rang. In "Broken Music" erzählt Gordon Sumner alias Sting die Geschichte seines Lebens ...

  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.16249
  • Verlag: FISCHER (TB.), FRANKFURT
  • Artikelnr. des Verlages: .1010791
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 377
  • Erscheinungstermin: 1. Mai 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 30mm
  • Gewicht: 335g
  • ISBN-13: 9783596162499
  • ISBN-10: 3596162491
  • Artikelnr.: 13251518
Autorenporträt
Sting,
Sting, 1951 als Gordon Matthew Sumner in Wallsend bei Newcastle upon Tyne geboren. Nach dem kometenhaften Aufstieg von The Police setzte er seine Karriere solo fort - seine Aufnahmen gewannen alle Preise und Awards, sein Engagement für Amnesty International, Greenpeace und die Indianer des brasilianischen Regenwalds brachten ihm weltweit Respekt und Anerkennung ein.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Etwas enttäuscht zeigt sich Rezensent Ralf Hertel von der Autobiografie des "außergewöhnlichen Musikers" Sting. Zwar bietet "Broken Music" nach Ansicht Hertels durchaus interessante Bruchstücke aus einem Musikerleben. Zu einem Gesamtbild aber fügen sie sich zu seinem Bedauern nicht. Hertel führt das vor allem darauf zurück, dass Sting erst auf Seite 334 über seine erste Police-LP spricht und die Jahre nach 1978 auf gerade mal vierzig Seiten abhandelt. Da bleibt natürlich vieles unerwähnt und ungreifbar. Auch Stings künstlerische Selbstreflektion - ein Thema, das Hertel sehr interessiert hätte - bleibt außen vor. Sting habe sich mit seiner Biografie vorgenommen, "aus der grauen Prosa meines Lebens eine Art transzendentes Gedicht zu erschaffen", zitiert Hertel den Künstler. "Es ist dann doch eher ein Schatzkästlein erheiternder Anekdoten geworden", resümiert der Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH