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Rasante österreichische Prosa vom Feinsten!
In den frühen Morgenstunden des 11. September 2001 brechen drei Freunde zum Fliegenfischen an einen Gebirgsfluss auf. Es soll ein entspannter Tag werden - unter Männern, fernab vom Berufs- und Familienalltag, in der wilden Einsamkeit der steirischen Gebirgswelt. Man(n) stellt sich den Herausforderungen der Natur, kommt dabei ins Reden und Sinnieren und fachsimpelt über Frauen, Freunde und Fische. Doch die Katastrophen, die auf die Welt und vielleicht auch auf sie heute noch zukommen werden, nehmen ihren Lauf ...…mehr

Produktbeschreibung
Rasante österreichische Prosa vom Feinsten!

In den frühen Morgenstunden des 11. September 2001 brechen drei Freunde zum Fliegenfischen an einen Gebirgsfluss auf. Es soll ein entspannter Tag werden - unter Männern, fernab vom Berufs- und Familienalltag, in der wilden Einsamkeit der steirischen Gebirgswelt. Man(n) stellt sich den Herausforderungen der Natur, kommt dabei ins Reden und Sinnieren und fachsimpelt über Frauen, Freunde und Fische. Doch die Katastrophen, die auf die Welt und vielleicht auch auf sie heute noch zukommen werden, nehmen ihren Lauf ...
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.21072
  • Verlag: Dtv
  • Seitenzahl: 111
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 12mm
  • Gewicht: 116g
  • ISBN-13: 9783423210720
  • ISBN-10: 3423210729
  • Artikelnr.: 23335329
Autorenporträt
Hochgatterer, Paulus
Paulus Hochgatterer, 1961 im niederösterreichischen Amstetten geboren, studierte Medizin und Psychologie. Er lebt als Kinderpsychiater und Schriftsteller in Wien. Für seinen Roman 'Die Süße des Lebens' wurde er 2007 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. 2009 erhielt er den Literaturpreis der Europäischen Union.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Samuel Moser zeigt sich recht angetan von Paulus Hochgatterers Geschichte über drei ehemalige Ärztekollegen aus der Psychiatrie, die im Salzkammergut an der Salza am Morgen des 11. September 2001 mal wieder ihrem liebsten Hobby nachgehen: dem Fliegenfischen. So entfliehen sie ihren Familien, vor denen sie nicht bestehen können. Ihre Welt ist die der Vorstellung und der Verstellung, so Moser. Das Fliegenfischen sei für sie eine "Fortsetzung der Männlichkeit mit andern Mitteln". "Satt im Ton, flott im Tempo, raffiniert im Arrangement" findet Moser die Geschichte erzählt. Hochgatterers Protagonisten - Psychologen und Psychiater - sind für Moser zudem ein "dankbares Personal": "In welchen Rollen könnte man sonst so lustig und sarkastisch, so unterschwellig und doch deutlich, so gescheit und schlüpfrig über die Welt herfallen".

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