Der Autor Prof. Josef Schira vermittelt in der vierten Auflage dieses Standardwerks Studenten der Wirtschaftswissenschaften grundlegendes Statistikwissen, wie es an den deutschen Hochschulen gelehrt wird. Auf einzigartige Weise gelingt es ihm, die Theorie mit hochaktuellen Fällen aus Wirtschaft, Staat und Politik zu verbinden. Die neue Auflage wurde um mehr als zwanzig Beispiele aus dem Bereich Umwelt, Wirtschaft und Konsumentenverhalten erweitert.
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Einführung für Studenten
Josef Bleymüller, Günther Gehlert, Herbert Gülicher: Statistik für Wirtschaftswissenschaftler. Verlag Vahlen, München 2004, 246 Seiten, 16,50 Euro.
Hier können sich Studenten mit Statistikproblemen, die auf die Wirtschaftswissenschaften bezogen sind, auseinander setzen. Die Übungen sind hilfreich.
Vertieftes Wissen
Josef Shira: Statistische Methoden der VWL und BWL. Verlag Pearson Education, München 2003, 626 Seiten, 34,95 Euro.
Wer das Buch durchgearbeitet hat, kann sich sicher sein, auf dem Gebiet der Statistik mehr als nur die Grundlagen erlernt zu haben. Darüber hinaus ist es gut geschrieben.
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Böse Zungen behaupten, daß Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre nichts miteinander zu tun haben und auch nicht wollen. Dabei haben sie durchaus einige Gemeinsamkeiten. Eine der wichtigsten ist der Instrumentenkasten der Statistik. Spätestens der Blick in die Aufgabenbeispiele im Buch von Schira macht deutlich, daß beide Disziplinen in dieser Hinsicht sogar recht viel miteinander zu tun haben: Ob es um Produktionsfunktionen, Marketing, soziale Kosten, Preisindizes, Nachfragefunktionen und Elastizitäten, Lohnnebenkosten oder Chancengleichheit und soziale Mobilität geht - stets sind beide auf den Werkzeugkasten der Statistiker angewiesen, der in Schiras Buch sehr anschaulich und verständlich präsentiert wird. Vielleicht hilft es auch, Berührungsängste zu beseitigen.
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"Böse Zungen behaupten, daß Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre nichts miteinander zu tun haben und auch nicht wollen. Dabei haben sie durchaus einige Gemeinsamkeiten. Eine der wichtigsten ist der Instrumentenkasten der Statistik. Spätestens der Blick in die Aufgabenbeispiele im Buch von Schira macht deutlich, daß beide Disziplinen in dieser Hinsicht sogar recht viel miteinander zu tun haben: Ob es um Produktionsfunktionen, Marketing, soziale Kosten, Preisindizes, Nachfragefunktionen und Elastizitäten, Lohnnebenkosten oder Chancengleichheit und soziale Mobilität geht - stets sind beide auf den Werkzeugkasten der Statistiker angewiesen, der in Schiras Buch sehr anschaulich und verständlich präsentiert wird. Vielleicht hilft es auch, Berührungsängste zu beseitigen." -- Quelle: FAZ, Nr. 51 vom 1.3.04, S.12