Von Küchenluft und Frauenduft - Peter, Joseph
24,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Gebundenes Buch

Joseph Peter ist als Koch 20 Jahre durch die Welt getourt: In der Schweiz, in Frankreich, Belgien, Tunesien, Bahrain und Venezuela stand er an den Herden großer Restaurants, bis er schließlich im Bangkok Hilton landete, wo er selbst zum Küchenstar wurde und sogar für das Königshaus kochte. So hat er viel zu erzählen von anrührenden Begegnungen mit Menschen aus aller Welt, von Kollegen und prominenten Gästen, kleinen Küchenhelfern und großen Gaunern - und immer wieder von schönen Frauen, die nicht nur beim Essen seinen Verführungskünsten erlegen sind. Dazu lässt er uns teilhaben an seinem…mehr

Produktbeschreibung
Joseph Peter ist als Koch 20 Jahre durch die Welt getourt: In der Schweiz, in Frankreich, Belgien, Tunesien, Bahrain und Venezuela stand er an den Herden großer Restaurants, bis er schließlich im Bangkok Hilton landete, wo er selbst zum Küchenstar wurde und sogar für das Königshaus kochte. So hat er viel zu erzählen von anrührenden Begegnungen mit Menschen aus aller Welt, von Kollegen und prominenten Gästen, kleinen Küchenhelfern und großen Gaunern - und immer wieder von schönen Frauen, die nicht nur beim Essen seinen Verführungskünsten erlegen sind. Dazu lässt er uns teilhaben an seinem unerschöpflichen Wissen über die Küchen der Region, ihre Zutaten, Aromen und Eigenheiten in der Zubereitung.
Heute verzaubert Joseph Peter Gäste aus aller Welt im Restaurant Mangostin in München-Thalkirchen, das seit 25 Jahren zu den besten Adressen für die Freunde fernöstlicher Küche gehört.
  • Produktdetails
  • Verlag: Piper
  • Seitenzahl: 214
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 172mm x 20mm
  • Gewicht: 820g
  • ISBN-13: 9783492057141
  • ISBN-10: 3492057144
  • Artikelnr.: 42759934
Autorenporträt
Peter, Joseph
Joseph Peter wurde das Kochen buchstäblich in die Wiege gelegt. Die ersten Rezepte lernte er von der Mama, dann ging er in die Lehre und sammelte anschließend über 20 Jahre lang in den Küchen von Europa, Afrika, Südamerika und Asien Eindrücke aus aller Welt. Schließlich fand er seine berufliche Heimat im Restaurant Mangostin in München-Thalkirchen, das mit thailändischen und japanischen Spezialitäten zu den besten Gourmetadressen in der bayerischen Landeshauptstadt gehört. Dort gibt Joseph Peter in seiner Kochschule auch regelmäßig sein Wissen an Kochbegeisterte weiter.

Tügel, Marc
Marc Tügel ist als Chefredakteur des Business Traveller in der Welt herumgekommen, kocht gerne und gehört zu den engagierten Stammgästen des Mangostin. Als Profi-Journalist half er Joseph Peter, für seine Biografie die richtigen Worte zu finden.
Inhaltsangabe
Inhaltsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Gene und Gerüche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Kindertage Schwammerl und Forellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Knochen geben Geschmack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Der erste Kuss: Nichts als Ekel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Austern und Affen-Frack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Die Lehrjahre in Garmisch Maul halten und dienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Das erste Mädel in der Bude . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Das Pferd hat keine Galle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Eine Silbermedaille für den Lehrling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Der Tote vor der Schwingtür . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Raclette, Rösti und Romanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Saisonverträge in der Schweiz Todesängste in der Kühlkammer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Liveszene aus dem Hitchcock-Film . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Mindestens zehn Gewürze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Gourmet-Freuden mit geschmolzenem Käse . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Salat in feinsten Streifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Feinste französische Lebensart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Ein Menü für Charlie Chaplin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Wein erzeugt größere Glücksgefühle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Meine erste Begegnung mit Koriander . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Roti-Köche und Strudelteig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Der Erhängte ist verschwunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Handfeste Schlägereien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Terroristen und Turkey-Dinner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Eine Saison in Brüssel Ein flügelschlagender Japaner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Das Geheimnis der schwarzen Barbara . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 "Du musst weg aus Europa . . ." . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Staatschefs und Couscous . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Intermezzo in Tunis Immer die Hand am Colt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Versöhnlicher Abschied: Die Tajine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Fischmarkt und Früchteschnitzer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Zwei Jahre in Bahrain Der Teller fliegt in die Luft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 80 verschiedene Vorspeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Verschleierte stürmen das Büfett . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Die Entstehung des Pfirsich Melba . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Drei Bierdosen auf dem Rücksitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Mouclade und Matrosensoße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Zwischenspiel in La Rochelle Der Fleischmarkt als Notlüge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 Es muss nicht immer Weißwein sein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Feldjäger und Hundefutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Auf Umwegen von Bahrain nach Venezuela Ein winziges Hintertürchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Maisk