58,40 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln
  • Broschiertes Buch

Die Autorin veranschaulicht Siegmund Schlossmanns Vertretungslehre umfassend an Beispielsfällen. Im geltenden Recht bilden die Rechtsinstitute der unmittelbaren und mittelbaren Stellvertretung einen Gegensatz, den Rechtsprechung und herrschende Lehre mit Billigkeitserwägungen unter anderem im Rahmen der Drittschadensliquidation aushebeln. Schlossmann wollte diese Gegensätzlichkeit aufheben und entwickelte ein einheitliches Vertretungsinstitut, das in Vergessenheit geraten ist. Die Autorin beweist, dass der Wissensstand des mittelbar Vertretenen die Wirkungen des Ausführungsgeschäftes analog…mehr

Produktbeschreibung
Die Autorin veranschaulicht Siegmund Schlossmanns Vertretungslehre umfassend an Beispielsfällen. Im geltenden Recht bilden die Rechtsinstitute der unmittelbaren und mittelbaren Stellvertretung einen Gegensatz, den Rechtsprechung und herrschende Lehre mit Billigkeitserwägungen unter anderem im Rahmen der Drittschadensliquidation aushebeln. Schlossmann wollte diese Gegensätzlichkeit aufheben und entwickelte ein einheitliches Vertretungsinstitut, das in Vergessenheit geraten ist. Die Autorin beweist, dass der Wissensstand des mittelbar Vertretenen die Wirkungen des Ausführungsgeschäftes analog
166 Abs. 2 BGB beeinflusst. Hierdurch wird Schlossmanns Lehre zumindest teilweise bestätigt.
  • Produktdetails
  • Europäische Hochschulschriften Recht 5827
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: 266792
  • Neuausg.
  • Erscheinungstermin: 28. März 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 11mm
  • Gewicht: 290g
  • ISBN-13: 9783631667927
  • ISBN-10: 3631667922
  • Artikelnr.: 44638023
Autorenporträt
Regina Margarethe Ellsperger studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Während ihrer Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht erwarb sie das Zertifikat Hochschullehre Bayern. Sie ist als Richterin tätig.
Inhaltsangabe
Inhalt: Trennungsdogma bei mittelbarer Vertretung - allgemeiner Vertretungstatbestand - Handeln für fremde Rechnung - Einwirkung der Vertretungstendenz auf Ausführungsgeschäft - Kennen und Kennenmüssen analog
166 Abs. 2 BGB - Anträge Jacubezkys - Ming-Vasen-Fall des RG - Willensmängel nach BGHZ 51, 141 ff.