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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Proseminar: Heinrich Kaufringer, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich Kaufringers Märe Die Suche nach dem glücklichen Ehepaar (von nun an als Märe Nr. 8 bezeichnet) hat einerseits eine zentrale Stellung , andererseits eine Art Sonderstellung innerhalb der Sammlung cgm 270, in der es in der Funktion eines Vermittlers die umliegenden Erzählungen kommentiert und relativiert. (vgl. Krohn 1986/1987, 271) Es existiert kein vergleichbares Märe Kaufringers,…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Proseminar: Heinrich Kaufringer, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich Kaufringers Märe Die Suche nach dem glücklichen Ehepaar (von nun an als Märe Nr. 8 bezeichnet) hat einerseits eine zentrale Stellung , andererseits eine Art Sonderstellung innerhalb der Sammlung cgm 270, in der es in der Funktion eines Vermittlers die umliegenden Erzählungen kommentiert und relativiert. (vgl. Krohn 1986/1987, 271) Es existiert kein vergleichbares Märe Kaufringers, das den Widerspruch zwischen privatem Sein und öffentlichem Schein so drastisch aufzeigt. Mit seiner fortschrittlichen und wirklichkeitsnahen Schreibweise hebt sich Kaufringer deutlich von den anderen Autoren seiner Zeit ab. Während zur damaligen Zeit die Verwendung von zahlreichen Stereotypen weit verbreitet war, geht Kaufringer mehr auf die Gefühle der Figuren ein und erreicht damit ein realistischeres Bild. Er zeigt die Frau als "doppelpolige Figur" (Stede 1993, 72) und reformiert das für die Zeit typische, einfache und einseitige Frauenbild (listig, durchtrieben, untreu oder heilig) durch ein komplexes, das sowohl gute als auch schlechte (,frümkait' vs. ,karkhait') (Sappler 1972, v. 31, 39) Eigenschaften beinhaltet. Die Polarität, die oft große Gegensätze im Charakter der Figuren und in den gesellschaftlichen Zuständen aufzeigt, stellte für ihn offenbar keinen Widerspruch dar. Ein weiterer Beweis dafür ist die Komposition von frommen und schwankhaften Mären. (vgl. Grubmüller 1996, 26)

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