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Umberto Ecos letztes Geschenk an seine Leser
Menschen, die ihre Handys verschlingen, Bücher, die die Existenz Napoleons bestreiten, und Seeräuber, die vorbildliche Kapitalisten abgeben - so absurd die Phänomene der modernen Gesellschaft erscheinen mögen, sie werfen dringliche Fragen auf: Blüht auf dem Boden einer überkorrekten Politik ein neuer Rassismus? Kann man sich im digitalen Dschungel durchschlagen, ohne völlig den Kopf zu verlieren? Ecos Antworten lassen das Röntgenbild einer modernen Gesellschaft entstehen, sie sind scharfsinnig, witzig und immer erhellend. Eine Liebeserklärung an das Lesen - belebend wie ein gutes Gespräch.…mehr

Produktbeschreibung
Umberto Ecos letztes Geschenk an seine Leser

Menschen, die ihre Handys verschlingen, Bücher, die die Existenz Napoleons bestreiten, und Seeräuber, die vorbildliche Kapitalisten abgeben - so absurd die Phänomene der modernen Gesellschaft erscheinen mögen, sie werfen dringliche Fragen auf: Blüht auf dem Boden einer überkorrekten Politik ein neuer Rassismus? Kann man sich im digitalen Dschungel durchschlagen, ohne völlig den Kopf zu verlieren? Ecos Antworten lassen das Röntgenbild einer modernen Gesellschaft entstehen, sie sind scharfsinnig, witzig und immer erhellend. Eine Liebeserklärung an das Lesen - belebend wie ein gutes Gespräch.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher .14648
  • Verlag: Dtv
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 121mm x 23mm
  • Gewicht: 239g
  • ISBN-13: 9783423146487
  • ISBN-10: 3423146486
  • Artikelnr.: 50062996
Autorenporträt
Umberto Eco, geboren 1932 in Alessandria, lebt heute in Mailand. Er studierte Pädagogik und Philosophie und promovierte 1954 an der Universität Turin. Anschließend arbeitete er beim Italienischen Fernsehen und war als freier Dozent für Ästhetik und visuelle Kommunikation in Turin, Mailand und Florenz tätig. Seit 1971 unterrichtet er Semiotik in Bologna. Eco erhielt neben zahlreichen Auszeichnungen den "Premio Strega" (1981) und wurde 1988 zum Ehrendoktor der Pariser Sorbonne ernannt.Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Seine Romane "Der Name der Rose" und "Das Foucaultsche Pendel" sind Welterfolge geworden.2011 wurde Umberto Eco mit dem "Premio Pavese" ausgezeichnet und 2014 erhielt er den "Gutenberg-Preis" der Landeshauptstadt Mainz und der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft.
Rezensionen
"Ecos blitzende, provokante Gedankensplitter greifen auch auf die aktuelle Diskussion um "Fake und Fakt" voraus - ein wertvolles Vermächtnis."
Badische Neueste Nachrichten 24.08.2018