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Inhaltsangabe:Einleitung: Aktuelle Bestandserhebungen des Deutschen Olympischen Sportbundes aus dem Jahr 2007 verdeutlichen, dass der organisierte Sport in Deutschland mit einer Gesamtmitgliederzahl von rund 27.300.000 Aktiven und Passiven einen immer noch bedeutenden Stellenwert einnimmt. Zukunftsprognosen sagen dem Sport bis ins Jahr 2010 eindeutig ein dynamischeres Wachstum als der Volkswirtschaft voraus. Zudem wartet der gemeinnützige Sport mit seinen weit über 90.000 Sportvereinen in ganz Deutschland mit einem attraktiven Angebot auf (DOSB Bestandserhebung, 2007), das nicht nur in…mehr

Produktbeschreibung
Inhaltsangabe:Einleitung: Aktuelle Bestandserhebungen des Deutschen Olympischen Sportbundes aus dem Jahr 2007 verdeutlichen, dass der organisierte Sport in Deutschland mit einer Gesamtmitgliederzahl von rund 27.300.000 Aktiven und Passiven einen immer noch bedeutenden Stellenwert einnimmt. Zukunftsprognosen sagen dem Sport bis ins Jahr 2010 eindeutig ein dynamischeres Wachstum als der Volkswirtschaft voraus. Zudem wartet der gemeinnützige Sport mit seinen weit über 90.000 Sportvereinen in ganz Deutschland mit einem attraktiven Angebot auf (DOSB Bestandserhebung, 2007), das nicht nur in wirtschaftlicher, sondern vielmehr auch in sozialer und sozialintegrativer Hinsicht sehr bedeutsam erscheint. Die aktuelle Situation von Sportvereinen in Deutschland wird geprägt von einem strukturellen Wandel, der sich unter anderem in einer aufkeimenden Konkurrenzsituation mit rein kommerziellen Sportanbietern niederschlägt. Die angespannte Haushaltssituation und die mit ihr einhergehende Gefahr einer erheblichen Einschränkung der Subventionierung durch die öffentliche Hand verschärft diese Konkurrenz. So sind Sportvereine mit einer abnehmenden Förderleistung durch den Staat konfrontiert und stehen vor der Problematik, die auftretenden Finanzlücken schließen zu müssen. Die praktische Relevanz der vorliegenden Arbeit ergibt sich aus der Möglichkeit von Sportvereinen, Einnahmeausfälle durch Subventionskürzungen zu kompensieren, indem eine Erhöhung der Eigenfinanzierung in Betracht gezogen wird. Vorherrschende wissenschaftliche Erkenntnisse fördern zutage, dass Mitgliedsbeiträge vergleichsweise zwar nur einen Bruchteil der gesamten Sportausgaben von Mitgliedern ausmachen, jedoch, neben dem Ehrenamt, zur wichtigsten finanziellen Ressource von Sportvereinen zählen. Hieraus ergibt sich möglicherweise ein wirksamer und Erfolg versprechender Gesichtspunkt, an dem zur Lösung des Problems angesetzt werden könnte. Die Kernfrage lautet: Stellt die Anhebung von Mitgliedsbeiträgen ein probates Mittel dar, finanzielle Einbußen zu kompensieren? Eine Studie zu Perspektiven von Sportvereinen und Kommunen schreibt diesem Segment ein Potential zum Ausbau der Eigenfinanzierung zu, da bisher keine Preisschwelle von Mitgliedsbeiträgen erkennbar ist. Um eine solche Form der Finanzierung realisieren zu können, ist es von essentieller Bedeutung, Nachforschungen darüber anzustellen, inwieweit aus einer Anhebung von Mitgliedsbeiträgen elastische oder unelastische Reaktionen der Nachfrage resultieren. Dem Nachweis der theoretischen Relevanz vorliegender Arbeit liegt ein in Kapitel 3 eingehend dargelegtes Forschungsdesiderat hinsichtlich der sportbezogenen Nachfrage in Sportvereinen zu Grunde. Nach eingehenden Recherchen lässt sich zusammenfassend feststellen, dass bezüglich der Sportausgaben bisher noch keine aussagekräftigen Studien vorliegen, die sich speziell der Problematik der Finanzierung von Sportvereinen zur Gewährleistung eines attraktiven Vereinsangebotes in Konkurrenz mit kommerziellen Sportanbietern widmen. Auf dem Gebiet der Preiselastizität in der Sportnachfrage wurde in erster Linie im Bereich des Zuschauersports und kommerzieller Sporteinrichtungen geforscht. Sportartspezifische Analysen, die explizit Preiselastizitäten der Nachfrage in Sportvereinen fokussieren, liegen bisher ausschließlich im Rahmen von Diplomarbeiten vor. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zunächst, basierend auf der zuvor angesprochenen Problematik, ein Profil der Mitglieder des Deutschen Skiverbandes zu erstellen. Besonderes Augenmerk soll auf die Sportausgaben und die Zahlungsbereitschaft von Vereinsmitgliedern gelegt werden. Darüber hinaus steht die Preiselastizität der Sportnachfrage bezüglich der Mitgliedsbeiträge im Mittelpunkt der empirischen Studie. Im Laufe der vorliegenden Arbeit wird explizit auf die im Folgenden dargelegten Fragestellungen eingegangen: Wie setzt sich das soziodemografische Profil von Wintersportlern des Deutschen Skiverbandes zusammen? Welche sportspezifischen, vereinsspezifischen und mikroökonomischen Besonderheiten charakterisieren die Mitglieder des Deutschen Skiverbandes? Welche Ausgaben tätigen die Mitglieder des Deutschen Skiverbandes bezüglich ihrer Wintersportart? Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der Sportausgaben von Mitgliedern des Deutschen Skiverbandes? Wie hoch ist die jeweilige Zahlungsbereitschaft für den Posten der Mitgliedsbeiträge? Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der jeweiligen Zahlungsbereitschaft? Wie gestalten sich die Reaktionen von Mitgliedern des Deutschen Skiverbandes auf eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge? Die vorliegende Arbeit wird sich der gestellten Fragen annehmen und auf der Basis einer empirischen Untersuchung Antworten vorlegen und begründen. Damit ist das zweite wichtige Ziel dieser Diplomarbeit gekennzeichnet: Sie möchte einen Beitrag zum angeführten Forschungsbedarf hinsichtlich des Vereinssports leisten und Entscheidungsträgern in Vereinen empirisch fundierte management- und finanzierungsrelevante Leitgedanken als Orientierungshilfen anbieten. Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisVI 1Einleitung1 1.1Relevanz des Themas1 1.2Fragestellung und Zielsetzung2 1.3Aufbau der Arbeit3 2Der Sportverein5 2.1Konstitutive Merkmale des Sportvereins5 2.2Die Ressourcenstruktur eines Sportvereins7 2.3Struktur und Bedeutung des Mitgliedschaftsbeitrages10 2.4Die öffentliche Subventionierung des Sports14 2.5Das Sportsystem im Wandel19 2.6Der Deutsche Skiverband e.V.22 2.6.1Historische Entwicklung des Deutschen Skiverbandes22 2.6.2Gefährdungsfaktoren des organisierten Schneesports24 3Die sportbezogene Nachfrage26 3.1Sportinduzierte Ausgaben27 3.1.1Einordnung in den gesamtwirtschaftlichen Kontext28 3.1.2Einordnung in den mikroökonomischen Kontext33 3.2Determinanten und Einflussfaktoren der sportbezogenen Nachfrage37 3.2.1Sportausgaben und soziale Variablen38 3.2.2Sportausgaben und sportspezifische Variablen41 3.3Die Preiselastizität der Nachfrage45 3.3.1Marketingorientierte Preiskalkulation in Sportvereinen46 3.3.2Grundlagen zur Preiselastizität der Nachfrage50 3.3.3Messmethoden zur Erfassung von Zahlungsbereitschaften53 3.3.4Forschungsstand zur Preiselastizität der Nachfrage59 4Konzeption themenspezifischer Modelle72 5Methodische Vorgehensweise der Studie78 5.1Auswahl und Darstellung des Erhebungsinstrumentes78 5.2Organisation und Durchführung der Studie81 5.3Aufbereitung der Daten83 6Statistische Darstellung und Auswertung der Ergebnisse87 6.1Illustration der Stichprobe87 6.1.1Soziodemografische Faktoren87 6.1.2Sportspezifische Faktoren88 6.1.3Vereinsspezifische Faktoren90 6.1.4Mikroökonomische Faktoren92 6.2Sportausgaben der befragten DSV-Mitglieder93 6.3Zahlungsbereitschaften der befragten DSV-Mitglieder97 6.4Preiselastizitäten der befragten DSV-Mitglieder100 7Interpretation und Diskussion der Ergebnisse101 8Fazit und Ausblick116 9Literaturverzeichnis119 10Anhang129 Textprobe:Textprobe: Kapitel 2, Der Sportverein: Annähernd ein Drittel der deutschen Bevölkerung ist heutzutage unter zahlreichen Dachverbänden, mit rund 27 Mio. Mitgliedern in mehr als 90000 Sportvereinen organisiert (DOSB Bestandserhebung 2007). Die Non-Profit-Organisationen des Dritten Sektors, positioniert zwischen Markt und Staat, bieten ein breit gefächertes Spektrum an Sportangeboten und darüber hinaus einen gesellschaftspolitischen Mehrwert. Nach wie vor werden Vereine mit Handlungsorientierungen wie sozialer und emotionaler Verbundenheit, freundschaftlicher Atmosphäre und gemeinschaftlichem Interesse in Verbindung gebracht. Die Strukturen deutscher Vereine erstrecken sich vom kleinen Einspartenverein bis hin zum vielspartigen Großverein. Die Bandbreite der Leistungs- und Aufgabenbereiche reicht dabei von der Unterstützung des deutschen Spitzensports, bis hin zur unentbehrlichen Basisförderung des Breitensports. Allerdings wird die Sportvereinslandschaft zunehmend vielfältiger und erfährt eine wachsende Ausdifferenzierung, basierend auf einem erweiterten Sportverständnis. Kapitel 2.1, Konstitutive Merkmale des Sportvereins: Für die Vielfalt an freiwilligen Vereinigungen in der deutschen Sportlandschaft existieren bis heute keine einheitlichen Definitionsrahmen. Nichts desto trotz lassen sich eine Reihe von Eigenschaften finden, die in diesem Zusammenhang gleichsam als Grundgerüst fungieren. Heinemann hat eine weitgehend anerkannte Charakterisierung der freiwilligen Vereinigung auf der Basis von fünf sozialen, konstitutiven Merkmalen erarbeitet. ät des gebotenen Programms treffen. Folglich besteht eine Hauptaufgabe der Vereinsführung darin, sensibel auf die Bedürfnisse und Interessen von Sportlern einzugehen. Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen und Trends im Sportsegment spielen im Wettbewerb mit kommerziellen Anbietern eine nicht zu unterschätzende Rolle. Unabhängigkeit von Dritten wird dadurch gewährleistet, das der Verein sich hauptsächlich durch Mitgliedsbeiträge und ehrenamtliche Arbeit seiner Mitglieder trägt. Mit der Zufriedenheit seiner Mitglieder steht und fällt folglich die Existenzgrundlage des Sportvereins. Engagement und Zahlungsbereitschaft, die einhergehen mit der Zufriedenheit der Mitglieder gilt es seitens des Vereins zu sichern. Der Sportverein ist in der Erfüllung seiner Aufgaben an die Interessen seiner Mitglieder gebunden. Nur mit der Verwirklichung der Interessen der Mitglieder sichert sich der Verein seine finanzielle Basis und die Engagementbereitschaft seiner Mitglieder. Die demokratische Entscheidungsstruktur nach dem Prinzip one man one vote beteiligt die Mitglieder gemeinsam an den Entscheidungen über Ziele und Strategien des Vereins. Das Ergebnis einer Abstimmung ist folglich stets ein kollektives Gut. Es ist gewährleistet, dass über die Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel im Interesse aller Mitglieder entschieden werden kann (Heinemann & Schubert, 1994, S.15). Das Mitglied hat somit die Möglichkeit durch Nutzung seines Stimmrechtes das Gebilde des Vereins zu beeinflussen oder bei möglicher Nichtwahrung seiner Interessen Widerspruch einzulegen. Die Ehrenamtliche Tätigkeit ist ein grundlegendes Merkmal des Vereins und als wichtige Ressource anzusehen. Im ursprünglichen Sinn ist die ehrenamtliche Arbeit ein ehrenvolles und freiwilliges Amt, das nicht auf Entlohnung ausgerichtet ist. Durch die Charakteristik des ideellen Engagements fungiert ehrenamtliche Mitarbeit als ein Instrument gemeinsame Interessen innerhalb eines Vereins zu wahren und gleichzeitig durch Selbstinitiative gemeinschaftliche Ziele verwirklichen zu können. Die Leistung der Ehrenamtlichen im organisierten Sport sichert die Existenz und die Autonomie der Sportvereine gegenüber Dritten.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Bedey Media GmbH
  • Seitenzahl: 141
  • Erscheinungstermin: 28.01.2009
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783836625371
  • Artikelnr.: 39754444