-23%
16,99 €
Statt 22,00 €**
16,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Gebundenes Buch)
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
-23%
16,99 €
Statt 22,00 €**
16,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Gebundenes Buch)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
Als Download kaufen
Statt 22,00 €**
-23%
16,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Gebundenes Buch)
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
Jetzt verschenken
Statt 22,00 €**
-23%
16,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Gebundenes Buch)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
  • Format: ePub


Der bekannte Schriftsteller Rolf Schneider blickt zurück auf sein Leben. Schnörkellos und eindringlich berichtet er, wie er wurde, der er ist. Dabei nehmen die Ereignisse, die zu seinem Ausschluss aus dem Schriftstellerverband der DDR geführt und ihn buchstäblich zum Grenzgänger gemacht haben, ebenso Raum ein wie die Begegnungen, die ihn prägten - mit Victor Klemperer, Peter Huchel, Anna Seghers, Stephan Hermlin, Golo Mann, Bruno Kreisky und vielen anderen. Achtzig Jahre persönlicher Geschichte, die Geschichte eines Lebens in einem geteilten Land: das Selbstporträt eines deutschen Schriftstellers im 20. Jahrhundert.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 3.13MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Der bekannte Schriftsteller Rolf Schneider blickt zurück auf sein Leben. Schnörkellos und eindringlich berichtet er, wie er wurde, der er ist. Dabei nehmen die Ereignisse, die zu seinem Ausschluss aus dem Schriftstellerverband der DDR geführt und ihn buchstäblich zum Grenzgänger gemacht haben, ebenso Raum ein wie die Begegnungen, die ihn prägten - mit Victor Klemperer, Peter Huchel, Anna Seghers, Stephan Hermlin, Golo Mann, Bruno Kreisky und vielen anderen. Achtzig Jahre persönlicher Geschichte, die Geschichte eines Lebens in einem geteilten Land: das Selbstporträt eines deutschen Schriftstellers im 20. Jahrhundert.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Be.Bra Verlag
  • Seitenzahl: 316
  • Erscheinungstermin: 3. September 2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783839301081
  • Artikelnr.: 45030525
Autorenporträt
Rolf Schneider, geboren 1932 in Chemnitz, ist freier Schriftsteller und Publizist. Er verfasste zahlreiche Romane, Bühnenstücke, Essays und Sachbücher, die in über 20 Sprachen übersetzt wurden. Zuletzt erschienen u. a. der Roman "Marienbrücke " (2009) und die Sachbücher "Das Mittelalter" (2010) sowie im be.bra verlag "Ritter, Ketzer, Handelsleute" (2012). Rolf Schneider wurde ausgezeichnet mit dem Lessing-Preis der DDR, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden sowie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Er lebt in Schöneiche bei Berlin.
Rezensionen
Dass Schneider, der mit Büchern wie "Die Reise nach Jaroslaw" (1974) und dem Erinnerungsroman "Marienbrücke" (2009) zu den interessanteren deutschen Erzählern gehört, jetzt seine Erinnerungen vorlegt, ist überfällig. Und: Es ist ein Glücksfall. Denn Schneider kann sein lakonisch journalistisches Temperament voll ausleben. (Mitteldeutsche Zeitung) Ein bunter Vogel war Rolf Schneider schon bei seinem Debüt als freier Schriftsteller 1958. Er bewies immer ein großes Gespür für Themen, für Schreibweisen. (Süddeutsche Zeitung)

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Wilhelm von Sternburg fühlt das Wehen der Zeiten, von Ideologien und politischem Opportunismus in den Lebenserinnerungen Rolf Schneiders, den er als brillanten Autor empfiehlt, aber auch als Intellektuellen mit großer Themen- und Wissensvielfalt. Im vorliegenden Buch stößt von Sternburg darauf in Gestalt von Zeitzeugenberichten aus der Ära des Kalten Krieges, aus dem Dunstkreis des DDR-Schriftstellerverbandes und von souveränen Berichten über Begegnungen mit Anna Seghers, Peter Huchel, Vaclav Havel, Rudolf Augstein und vielen anderen. Dass der Autor den Linkssozialismus noch immer im Blut hat, merkt der Rezensent allerdings auch. Schneiders Marx-Begeisterung erscheint ihm "etwas unzeitgemäß".

© Perlentaucher Medien GmbH