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  • Format: ePub


Fritz Rudolf Fries' avantgardistischer Roman "Der Weg nach Oobliadooh", zuerst veröffentlicht 1966 in Westdeutschland, gilt als eines der bemerkenswertesten Bücher der deutschen Nachkriegsliteratur. Er handelt von jungen Leuten, die sich im Leipzig der fünfziger Jahre einem langweiligen Alltag zu entziehen suchen durch die Option auf ein Anderswo, für das als unbestimmte Sehnsuchtsformel Dizzy Gillespies "I met a beautiful Princess in the Land of Oo-bla-dee" einsteht. Mit überquellender Phantasie, die an südamerikanische Traditionen erinnert, erzählt Fries vom trinkfesten Zahnarzt Paasch,…mehr

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Produktbeschreibung
Fritz Rudolf Fries' avantgardistischer Roman "Der Weg nach Oobliadooh", zuerst veröffentlicht 1966 in Westdeutschland, gilt als eines der bemerkenswertesten Bücher der deutschen Nachkriegsliteratur. Er handelt von jungen Leuten, die sich im Leipzig der fünfziger Jahre einem langweiligen Alltag zu entziehen suchen durch die Option auf ein Anderswo, für das als unbestimmte Sehnsuchtsformel Dizzy Gillespies "I met a beautiful Princess in the Land of Oo-bla-dee" einsteht. Mit überquellender Phantasie, die an südamerikanische Traditionen erinnert, erzählt Fries vom trinkfesten Zahnarzt Paasch, seinem dolmetschenden Freund Arleq und ihren spielerischen Unternehmungen, über die Stationen Jazz, Westberlin und Irrenhaus eigene Lebensläufe zu probieren. Fries' Debütroman, der in der DDR nicht erscheinen durfte, ist ein Sprachkunstwerk, das virtuos und subtil mit Anspielungen, Verweisen, wechselnden Ebenen, Zeiten und Erzählperspektiven spielt.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Wallstein Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783835325098
  • Artikelnr.: 45030542
Autorenporträt
Fritz Rudolf Fries wurde 1935 in Bilbao als Sohn eines deutschen Kaufmanns geboren. 1942 kam er nach Leipzig und studierte Anglistik, Romanistik und Hispanistik bei Werner Krauss und Hans Mayer. Nach dem Studium arbeitete er als Übersetzer und Dolmetscher aus dem Englischen, Französischen und Spanischen. Sein Debütroman "Der Weg nach Oobliadooh" erhielt in der DDR keine Druckgenehmigung und erschien 1966 im Suhrkamp Verlag (Neuauflage 2012 in der Anderen Bibliothek). Seitdem veröffentlichte Fries zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays, Hörspiele und Gedichte sowie zahlreiche Übersetzungen aus der spanischen und lateinamerikanischen Literatur, darunter "Rayuela" von Julio Cortázar. Der Autor lebt heute in Petershagen bei Berlin.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 14.07.2012

Nach dem Krieg
kommt der Jazz
Zum Sommer gehören Melodien, die über den Strand wehen, sich in flatternden Gardinen verfangen, von Balkon zu Balkon Girlanden knüpfen. Es taucht gerade ein Buch wieder auf, das seine Tonspur in alle Himmelsrichtungen schickt, sobald man es aufklappt: „Der Weg nach Oobliadooh“ von Fritz Rudolf Fries. Es trägt den Bebop im Titel, der seine Figuren erfasst hat. Oobliadooh, das Land, in dem Dizzy Gillespie seine Prinzessin gefunden hat, ist mit den Amerikanern nach Deutschland gekommen, über Frankfurt am Main bis tief hinein in die noch junge DDR um 1957/58. In den Träumen ist es nicht weit nach Spanien oder Paris. Die Kriegsruinen, die Nazischatten, der Aufbaufuror und die Liebesspiele, alles wird hier in den Rhythmus des Jazz und des Wahrnehmungsgestöbers der modernen Literatur hereingezogen – in einen Roman, der 1966 in der Bundesrepublik erschien und in der DDR bis kurz vor ihrem Ende auf seine Druckgenehmigung warten musste.  LOTHAR MÜLLER
  
  
  
  
Fritz Rudolf Fries :
Der Weg nach Oobliadooh. Roman. Die Andere Bibliothek im Aufbau Verlag, Band 331. Berlin 2012.
350 Seiten, 34 Euro.
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