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Es mangelt nicht an Büchern, die die Wirtschaft erklären wollen. Aber offenbar verfehlen die allermeisten das Ziel, wirklich aufzuklären, denn die Ratlosigkeit wird ja nicht kleiner. Hier will Ulrike Herrmann Abhilfe schaffen. Sie liefert nicht nur eine ökonomische Analyse, sondern beschreibt, wie sich unser Wirtschaftssystem historisch entwickelt hat. Die anschaulichen Beispiele aus der Geschichte helfen nicht nur, aktuelle Probleme zu verstehen. Sie zeigen auch, dass viele Debatten, die heute als ganz neu gelten, uralt sind. Darüber hinaus arbeitet sie heraus: Wir leben nicht in einer…mehr

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Produktbeschreibung
Es mangelt nicht an Büchern, die die Wirtschaft erklären wollen. Aber offenbar verfehlen die allermeisten das Ziel, wirklich aufzuklären, denn die Ratlosigkeit wird ja nicht kleiner. Hier will Ulrike Herrmann Abhilfe schaffen. Sie liefert nicht nur eine ökonomische Analyse, sondern beschreibt, wie sich unser Wirtschaftssystem historisch entwickelt hat. Die anschaulichen Beispiele aus der Geschichte helfen nicht nur, aktuelle Probleme zu verstehen. Sie zeigen auch, dass viele Debatten, die heute als ganz neu gelten, uralt sind. Darüber hinaus arbeitet sie heraus: Wir leben nicht in einer Marktwirtschaft, sondern im Kapitalismus - was nicht das Gleiche ist. Dieser Kapitalismus ist zwar sehr dynamisch, aber ohne den Staat nicht lebensfähig. Solche Zusammenhänge werden jedoch von Wählern, Unternehmern und Politikern permanent missverstanden, was zu dramatischen Fehlentscheidungen führt, die uns alle betreffen. Deswegen gilt: Nur wer weiß, wie der "Sieg des Kapitals" verlaufen ist und verläuft, kann die Lügen der Lobbyisten entlarven.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Westend
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 17. September 2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783864895050
  • Artikelnr.: 39492069
Autorenporträt
Ulrike Herrmann, geboren 1964, ist Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung taz. Sie ist ausgebildete Bankkauffrau und hat Geschichte und Philosophie studiert. 2010 erschien von ihr bei Westend "Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht".
Inhaltsangabe
Inhalt

Einleitung: Der Sieg des Kapitals

Teil I
Der Aufstieg des Kapitals
1 Wunder Wachstum: Als der Reichtum in die Welt kam
2 Schon die antiken Römer liebten das Geld - wurden aber keine Kapitalisten
3 Ein Zufall? Warum das chinesische Kaiserreich kein Wachstum erlebte
4 Ausgerechnet in England: Der Kapitalismus entstand fast ohne Kapital
5 Prinzip Plagiat: die Aufholjagd der Deutschen

Teil II
Drei Irrtümer über das Kapital
6 Kapitalismus ist nicht Marktwirtschaft
7 Kapitalismus ist nicht das Gegenteil von Staat
8 Globalisierung ist nicht neu

Teil III
Kapital versus Geld
9 Geld ist ein Rätsel - und nicht das Gleiche wie
Kapital
10 Gold? Nein, danke
11 Schulden und Zinsen? Ja, bitte
12 Ein Lob auf die Inflation: Warum Geldentwertung sein muss
13 Geld gebiert Geld: Die Menschen wussten schon immer, wie man spekuliertTeil IV
Die Krisen des Kapitals
14 Nach der Krise ist vor der Krise: Wie der moderne Kapitalismus ständig in Schwierigkeiten gerät
15 Das Ende des Kapitalismus schien nah: die Welt-
wirtschaftskrise ab 1929
16 Der Scheinsieg der Neoliberalen: Was ist ab 1973 passiert?
17 Die Finanzkrise ab 2007: Die Pleite einer Bank war keine gute Idee
18 Eine Krise ohne Vorbild: die Eurokrise
19 Geld kann man nicht essen: Wie die Deutschen ihr Vermögen retten können

Ausblick: Der Untergang des Kapitals

Dank
Anmerkungen
Literatur
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 06.10.2013

EMPFEHLUNGEN IN KÜRZE

Wir denken falsch. Das ist schon kostspielig genug. Leider gibt es ein ganzes Arsenal von Denkfehlern, die uns auf völlig unterschiedliche Art und Weise zu schlechten Entscheidungen bringen. Das kostet Geld. Die F.A.S.-Serie "Denkfehler, die uns Geld kosten" kommt als Buch mit der Botschaft: Aus Fehlern kann man - nach Lektüre - lernen.

Winand v. Petersdorff/ Patrick Bernau (Hg.): Denkfehler, die uns Geld kosten: Warum wir immer das Falsche tun und andere sich ins Fäustchen lachen, Bastei, 16,99 Euro.

"Ein unrentables Imperium war ein Widerspruch in sich", schreibt Historiker John Darwin in seinem lesenswerten Buch über das britische Imperium: Nüchtern und elegant erklärt er, wie England groß wurde und dann wieder schrumpfte. Und dass das britische Weltreich eher die Schöpfung von Händlern und Investoren war als von Monarchen.

wvp.

John Darwin: Das unvollendete Weltreich. Campus. 39,90 Euro.

Ohne Krisen gibt es den Kapitalismus nicht. Und ohne Kapitalismus gibt es keinen Wohlstand. "taz"-Redakteurin Ulrike Herrmann hat darüber ein kluges Buch geschrieben, um am Ende, völlig wirr, den Untergang des Kapitalismus zu prognostizieren. Warum nur sollten die Wohlstand schaffenden Kräfte der Märkte je erlahmen? Es gibt keinen Grund dafür.

ank.

Ulrike Herrmann: Der Sieg des Kapitals, Westend-Verlag, 19,90 Euro.

Banken bleiben brandgefährlich. Und immer noch zieren sie sich, Eigenkapital als Risikopuffer aufzunehmen. Dabei wäre das geboten, damit der Finanzsektor uns in der nächsten Krise nicht wieder in Geiselhaft nimmt. Die Ökonomen Anat Admati und Martin Hellwig haben das in ihrem großen, verständlichen Buch gezeigt.

wvp.

Anat Admati/Martin Hellwig: Des Bankers neue Kleider. Finanz-Buch-Verlag. 24,99 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Die Historikerin und taz-Autorin Ulrike Hermann hat sich mit ihrem Buch "Der Sieg des Kapitals" ein aufklärerisches Ziel gesetzt, berichtet Stephan Kaufmann: es gelte, die herrschende liberale Lehre der Wirtschaft zu "erschlagen" und der Bevölkerung ein Verständnis zu vermitteln, das nicht durch Floskeln und schönredende Begriffe geprägt ist, sondern historisch fundiert die Funktionslogik des gegenwärtigen Systems begreift, fasst der Rezensent zusammen. Das ist für ein Buch von gerade einmal zweihundertachtzig Seiten ziemlich ambitioniert, findet Kaufmann, zu ambitioniert wahrscheinlich, vermutet der Rezensent, denn durch eine oft sprunghafte Argumentation und das geschwinde Abwatschen ganzer Theorieströmungen macht sich Hermann angreifbar und wird Gegner kaum überzeugen können. Für Laien ist ihr Buch aber eine gute und notwendige Einführung, findet Kaufmann.

© Perlentaucher Medien GmbH

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 18.12.2014

Zu viele Mythen
Es herrschte in den vergangenen Jahren nicht eben ein Mangel an Büchern, die das Wort „Kapital“ auf dem Cover trugen. Bestsellerromane, die in London spielen, waren ebenso darunter wie populärwissenschaftlich aufbereitete Erkenntnisse aus den Wirtschaftswissenschaften; sieht man die Verkaufslisten für Bücher als Befindensbarometer der Gesellschaft, ist klar: Kapital treibt uns derzeit offenbar noch mehr um als sonst ohnehin schon.
  Eine, die sich seit Jahren damit befasst, Ulrike Herrmann, Wirtschaftsfachfrau der Berliner Tageszeitung , hat sich eingereiht. „Der Sieg des Kapitals“ lautet ihr Titel, es könnte auch die Überschrift eines Kommentars sein, doch der Inhalt kommt so gar nicht kämpferisch daher, im Gegenteil. „Kapital“ ist für Herrmann das konkrete Geld, aber auch Investitionen, Reichtum und wohlhabende Schichten als solche. Das führt dazu, dass ihre Erzählung vom Sieg des Kapitals und des Kapitalismus nichts weniger ist als die Wirtschaftsgeschichte der Menschheit vom Römischen Reich bis zur Finanzkrise 2008. Oder auch: über 2000 Jahre Menschheit auf knapp 300 Seiten kompakt wie klug erzählt.
  Dass das auch für weder wirtschafts- noch geschichtseuphorische Leser spannend ist, hat zwei Gründe: Sie spickt Geschichte mit unterhaltsamen Anekdoten, etwa zum Zusammenhang von Körpergröße und Wohlstand oder dazu, dass alles Gold der Welt nicht ausreichen würde für das rituelle Münzbad von Onkel Dagobert. Vor allem aber erklärt sie große Fragen einfach, ohne sie zu vereinfachen: die Entstehung der Globalisierung, der Sinn von Inflation, der Unterschied zwischen Geld und Kapital oder die Entwicklung von Blasen. Das alles erläutert sie auch, weil sie überzeugt ist, dass zu viele Mythen um den Kapitalismus ranken in Deutschland, unter anderem die von der per se schlechten Globalisierung und der drohenden Inflation.
  Die Gefahr sieht Herrmann weniger im Kapital selbst, als im Nichtwissen, und gegen jenes schreibt sie an: „Occupy hatte ja nicht unrecht mit dem Verdacht, dass das oberste Prozent der Bevölkerung den großen Rest regiert. An diesem Zustand wird sich jedoch nichts ändern, solange die unteren 99 Prozent nicht wissen, wie der Kapitalismus funktioniert“, schreibt sie im Vorwort zur dritten Auflage. Dass sie selbst zu einem ernüchternden Fazit darüber kommt, wo der Sieg des Kapitals hinführt, macht einerseits die Lektüre deprimierend. Weil das aber nicht anhand eines undifferenzierten Horrorszenarios erfolgt, sondern in einer unterhaltsamen wie faktenreichen Analyse, ist es andererseits vor allem: gut zu lesen.
LEA HAMPEL
Der Sieg des Kapitals, Ulrike Herrmann, Westend Verlag, 288 Seiten, 19,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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"Ein Buch, von dem man zu Recht sagt, man wünscht ihm viele Leser"
Deutschlandfunk Zwischentöne

"Das Buch liefert verständliche Erklärungen für alle, denen Wirtschaftsbücher zu langweilig und Finanzkrisen zu kompliziert sind"
ARD ttt

"Ein unideologisches, gut geschriebenes und gewinnbringendes Buch"
ZEIT Wissen

"Ein gutes und interessantes Buch. Es ist lesenswert und dazu auch für den nicht wirtschaftswissenschaftlich Geschulten gut lesbar."
Nachdenkseiten