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  • Format: ePub


Eichendorffs Taugenichts ist eine der populärsten literarischen Figuren überhaupt. Der verträumte und mittellose Taugenichts ist damals wie heute die Ikone des »romantischen« Deutschen. 1823 veröffentlichte Joseph von Eichendorff die ersten beiden Kapitel »Aus dem Leben eines Taugenichts« in einer Zeitschrift. Drei Jahre später erschien dann die vollständige spätromantische Novelle. Die Reihe »Reclam XL - Text und Kontext« bietet Klassikertexte mit Kommentar und ist damit speziell auf die Bedürfnisse des Deutschunterrichts zugeschnitten. Auf die sorgfältig edierten Texte folgt ein Anhang mit…mehr

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  • Größe: 2.63MB
Produktbeschreibung
Eichendorffs Taugenichts ist eine der populärsten literarischen Figuren überhaupt. Der verträumte und mittellose Taugenichts ist damals wie heute die Ikone des »romantischen« Deutschen. 1823 veröffentlichte Joseph von Eichendorff die ersten beiden Kapitel »Aus dem Leben eines Taugenichts« in einer Zeitschrift. Drei Jahre später erschien dann die vollständige spätromantische Novelle. Die Reihe »Reclam XL - Text und Kontext« bietet Klassikertexte mit Kommentar und ist damit speziell auf die Bedürfnisse des Deutschunterrichts zugeschnitten. Auf die sorgfältig edierten Texte folgt ein Anhang mit Materialien, die das Verständnis des Werkes erleichtern und Impulse für Diskussionen im Unterricht liefern: Text- und Bilddokumente zu Quellen und Stoff, zur Biographie des Autors, zu seiner Epoche sowie zur Rezeptionsgeschichte. Die Herausgeber sind erfahrene Schulpraktiker, die die Materialien nach den gegenwärtigen Erkenntnissen von Germanistik und Fachdidaktik für jeden Band neu erarbeitet haben. Die Bände von »Reclam XL« sind im Textteil seiten- und zeilenidentisch mit denen der Universal-Bibliothek. UB- und XL-Ausgaben sind also nicht nur im Unterricht nebeneinander verwendbar - es passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu. E-Book mit Seitenzählung der gedruckten Ausgabe: Buch und E-Book können parallel benutzt werden.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Reclam Verlag
  • Seitenzahl: 152
  • Erscheinungstermin: 21.07.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783159607924
  • Artikelnr.: 43348140
Autorenporträt
Joseph von Eichendorff (10. 3. 1788 Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien - 26. 11. 1857 Neiße, Schlesien) stammte aus einer katholischen Adelsfamilie. Nach einem Jurastudium in Halle, Heidelberg und Wien arbeitete er für den preußischen Staatsdienst. Eichendorff gehört zu den bedeutendsten Dichtern der Spätromantik. Neben seiner Lyrik, für die insbesondere "Des Knaben Wunderhorn" steht, erlangte Eichendorffs Prosadichtung Ruhm, allen voran die Novelle "Aus dem Leben eines Taugenichts"? die 1826 erstmals veröffentlicht wurde.
Inhaltsangabe
Aus dem Leben eines Taugenichts

Anhang
1. Zur Textgestalt

2. Anmerkungen

3. Leben und Zeit

4. Philister und Taugenichtse
4.1 Clemens Brentano: »Sie begreifen nur viereckichte Sachen, alles andere ist widernatürlich« (1811)
4.2 Achim von Arnim: »... Samen wunderbarer Blumen« (1805)
4.3 Walter Zimorski: Eichendorffs Taugenichts - eine Apologie des Anti-Philisters? (1979)
4.4 Thomas Mann: »... ein Künstler und ein Genie« (1918)

5. Volkslieder und volkstümliche Lieder
5.1 Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe: Volkslied
5.2 Volkslied aus Des Knaben Wunderhorn (1806-08)
5.3 Benno von Wiese: »Die Nähe zur Musik und zur melodischen Lyrik ist romantisches Erbe« (1964)
5.4 Schlesische Zeitung: »... seine Dichtungen wurden von den besten Componisten zu Liedern benutzt« (1856)

6. Die Liebe des Troubadours
6.1 Hartwig Schultz: »... Taugenichts ... leistet eine Art modernen Minnedienst« (1994) 13
6.2 Walther von der Vogelweide: »Nemt, frouwe, disen kranz« (um 1200)
6.3 Stefan Nienhaus: Eichendorffs Wiederholungsstil (1991)

7. Sprache und Erzähltechnik
7.1 Novalis: »Die Welt muß romantisiert werden« (1799/1800)
7.2 Richard Alewyn: »... der konsequenteste Versuch, reinen Raum in der Dichtung darzustellen« (1966)
7.3 Helmut Koopmann: »Die Zeit steht auf eine fast schon aufdringliche Weise still« (1988)

8. Romantik - Sehnsucht nach einer unerreichbaren Ferne
8.1 Ricarda Huch: »Die Romantiker suchten in Italien ... nicht Kultur, sondern zerstörte Kultur: Verwilderung, Auflösung« (1951)
8.2 Hartwig Schultz: »... unterwegs in eine transzendente Heimat« (1992)
8.3 Joseph Eichendorff: Mondnacht (um 1835)
8.4 Rüdiger Safranski: »... Hingabe ans unendlich aufgeschobene Reiseziel« (2007)

9. Literaturhinweise