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Parallel zur Wiederentdeckung des Raumes als soziale Kategorie hat sich jüngst die Architektursoziologie als neue soziologische Disziplin entwickelt, die zusehends den Weg in die Curricula der Bachelor- und Master-Studiengänge der Soziologie und auch der Architektur findet.Mit diesem Band steht nun eine kompakte Einführung in dieses neue Lehr- und Forschungsgebiet zur Verfügung. Der Band gibt einen Überblick über die wichtigsten klassischen und aktuellen Ansätze der Soziologie der Architektur und skizziert in Fallstudien, was diese neue Disziplin sichtbar machen kann. Und er zeigt: Die…mehr

Produktbeschreibung
Parallel zur Wiederentdeckung des Raumes als soziale Kategorie hat sich jüngst die Architektursoziologie als neue soziologische Disziplin entwickelt, die zusehends den Weg in die Curricula der Bachelor- und Master-Studiengänge der Soziologie und auch der Architektur findet.Mit diesem Band steht nun eine kompakte Einführung in dieses neue Lehr- und Forschungsgebiet zur Verfügung. Der Band gibt einen Überblick über die wichtigsten klassischen und aktuellen Ansätze der Soziologie der Architektur und skizziert in Fallstudien, was diese neue Disziplin sichtbar machen kann. Und er zeigt: Die Architektur fordert die soziologische Theorie heraus und gibt der Gesellschaftsanalyse ein neues Diagnoseinstrument in der Frage, in welcher Gesellschaft wir eigentlich leben.
  • Produktdetails
  • Soziologische Themen
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 144
  • Erscheinungstermin: Oktober 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 121mm x 15mm
  • Gewicht: 188g
  • ISBN-13: 9783837610314
  • ISBN-10: 3837610314
  • Artikelnr.: 26430466
Autorenporträt
Heike Delitz (PD Dr. phil.) ist Privatdozentin am Lehrstuhl für Soziologische Theorie der Universität Bamberg und vertritt derzeit die Professur für vergleichende Gesellschaftsforschung an der Universität Bremen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Soziologische Theorie, Politische und Religionssoziologie sowie Architektursoziologie. Sie erforscht u.a. Imaginationen von Gesellschaft oder kollektiver Identität sowie Gesellschaftseffekte von Architekturen.
Rezensionen
»Ein lesenswertes Manifest der Architektursoziologie, dessen Lektüre die Sicht auf die Soziologie als Ganzes zu ändern vermag.« Laura Kajetzke, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 3/36 (2011) »Heike Delitz hat mit diesem Band eine anspruchsvolle, aber zugleich anschauliche systematische Erschließung der terra incognita Architektursoziologie geleistet. Ein lesenswertes Manifest der Architektursoziologie, dessen Lektüre die Sicht auf die Soziologie als Ganzes zu ändern vermag.« Laura Kajetzke, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 3/36 (2011) »Das Zusammenbringen zweier so unterschiedlich scheinender Disziplinen führt zu viel mehr als deren Perspektivenerweiterung um eine weitere Subdisziplin: Ein neues Instrument für die Reflexion von Gesellschaft ist hier in einer Vielfalt und zugleich in einer theoretisch-begrifflichen Schärfe und Innovation vorgestellt und eingeführt.« Anamaria Depner, H-Soz-u-Kult, 17.02.2011 »[I]n der Praxis zeigt sich immer noch eine gewisse Ratlosigkeit bezüglich der Rolle der Soziologie, wenn es darum geht, interdisziplinär (städte)bauliche Projekte zu entwickeln und durchzuführen. Insofern stellt dieses Buch eine gute Grundlage dar, welche die Möglichkeiten und Grenzen dieser Fachrichtung aufzeigt. Besonders verdienstvoll, weil auch besonders rar, ist die ausgiebige Beschäftigung der Autorin mit der Geschichte und dem Stand des Wissens von Architektur und Soziologie in 3 Sprachgebieten. Da bietet sich dem/der geneigten Leser/in eine wahre Fundgrube an Quellen und Zugängen in den verschiedenen kulturellen Kontexten.« Prof. Alex Willener, www.socialnet.de, 27.04.2010 »Eine komprimierte Einführung. Das Buch gibt einen Überblick über die Geschichte, erläutert die neuen Ansätze der deutschen, französischen, britischen und amerikanischen Architektursoziologie und skizziert Fallstudien. Für Fachbibliotheken und Großstadtbibliotheken empfohlen.« Beate Lehr, ekz-Informationsdienst, 3 (2010) Besprochen in: Sociologica Internationalis, 48/1 (2010), Amalia Barboza…mehr