Steht die Vergangenheit uns noch bevor? - Alexijevich, Svetlana;Polenz, Ruprecht
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Ohne Bewusstsein der Vergangenheit lässt sich in der Gegenwart keine Zukunft entwerfen und lenken. Die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch und der Außenpolitiker Ruprecht Polenz sprechen über die Beziehungen zwischen Russland und Europa, das Vermächtnis der Sowjetunion im "homo sovieticus" sowie über Möglichkeiten öffentlichen oder privaten Widerstands. Freiheit, darüber sind sie sich einig, kann nicht importiert oder allein durch äußeren Druck erzwungen werden. Sie muss sich aus einer gesellschaftlichen Ordnung heraus entwickeln, aus einem Sog, den das Freiheitsversprechen auslöst.…mehr

Produktbeschreibung
Ohne Bewusstsein der Vergangenheit lässt sich in der Gegenwart keine Zukunft entwerfen und lenken. Die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch und der Außenpolitiker Ruprecht Polenz sprechen über die Beziehungen zwischen Russland und Europa, das Vermächtnis der Sowjetunion im "homo sovieticus" sowie über Möglichkeiten öffentlichen oder privaten Widerstands. Freiheit, darüber sind sie sich einig, kann nicht importiert oder allein durch äußeren Druck erzwungen werden. Sie muss sich aus einer gesellschaftlichen Ordnung heraus entwickeln, aus einem Sog, den das Freiheitsversprechen auslöst.
  • Produktdetails
  • Berliner Korrespondenzen
  • Verlag: Nicolai Berlin
  • Seitenzahl: 80
  • Erscheinungstermin: 22. November 2019
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 205mm x 143mm x 7mm
  • Gewicht: 125g
  • ISBN-13: 9783964763037
  • ISBN-10: 3964763039
  • Artikelnr.: 57679812
Autorenporträt
Die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch ist die Chronistin der roten Utopie: In ihren preisgekrönten Büchern lässt sie einen Chor von Zeitzeugen zu Wort kommen und bewahrt ihre Geschichten vor dem Vergessen. Vom Zweiten Weltkrieg bis in unsere Gegenwart hält sie darin der Welt einen Spiegel vor, der die Absurdität von Krieg und Gewalt überdeutlich hervortreten lässt. Geboren 1948 als Tochter einer Ukrainerin und eines weißrussischen Soldaten, wuchs Swetlana Alexijewitsch in Weißrussland auf und arbeitete nach dem Studium der Journalistik in Minsk als Reporterin und Lehrerin. Sie wurde vielfach ausgezeichnet und erhielt 2015 den Nobelpreis für Literatur.